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P. Wallner: Indisches Spendenverbot kommt "nicht unerwartet"

29. Dezember 2021 in Weltkirche, 16 Lesermeinungen
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Missio-Nationaldirektor sieht in Entscheidung der hindunationalistischen Regierung "eine von vielen Schikanen, die gegen Christen seit Jahren laufen"


Wien/Kalkutta (kath.net/KAP) Das durch die indische Regierung verhängte Spendenverbot für die von Mutter Teresa gegründete Hilfsorganisation Organisation "Missionaries of Charity" (Missionarinnen der Wohltätigkeit) kommt für den Missio-Österreich-Nationaldirektor P. Karl Wallner "nicht unerwartet". Es sei vielmehr das Ergebnis der hindunationalistischen Politik des amtierenden Premierministers Narendra Modi, die mit einer "atemberaubenden Christenfeindlichkeit" einhergehe, betonte Wallner am Dienstag im Gespräch mit Kathpress.

Am Montag war bekannt geworden, dass nach einer Entscheidung der indischen Regierung die Missionaries of Charity kein Geld mehr von ausländischen Gebern erhalten dürfen. Begründet wurde dies damit, dass die von Mutter Teresa gegründete Hilfsorganisation die "Eignungskriterien" für den Erhalt ausländischer Gelder nicht mehr erfülle. Der Frauenorden betreibt in ganz Indien Unterkünfte für Obdachlose und arme Menschen. Der Tageszeitung "The Hindu" zufolge erhielt der Orden im Haushaltsjahr 2020/21 750 Millionen US-Dollar (662 Millionen Euro) aus dem Ausland.

Die Entscheidung der Regierung ordne sich ein in eine Reihe von "vielen Schikanen, die gegen Christen seit Jahren laufen", beklagte Wallner. Er wies darauf hin, dass Indien im Index des Hilfswerks "Open Doors" mittlerweile unter den "Top 10" der Christen verfolgenden Länder rangiere, noch vor Saudi-Arabien, dem Irak oder Syrien. Wallner zeigte sich entsetzt, wie die Christenfeindlichkeit in Indien nicht wahrgenommen werde, "der Westen ist hier auf einem Auge blind und agiert naiv".

Diese vom Westen weitgehend unbemerkte Entwicklung sei in erster Linie auf den Wahlerfolg des Hindunationalisten Modi im Jahr 2014 zurückzuführen. Seitdem würden Christen und andere religiöse Minderheiten in dem Land systematisch unterdrückt und seien Schikanen ausgesetzt. Für ein Schwellenland wie Indien sei dieses Vorgehen nicht zu rechtfertigen und entspreche in keiner Weise westlichen Standards in Bezug auf Religionsfreiheit.

Man könne gerade den Mutter-Teresa-Schwestern sicher nicht vorwerfen, missionarisch tätig zu sein, hielt Wallner fest. Der Orden sei in erster Linie karitativ tätig und unterstütze die Ärmsten der Armen. Aber schon dieser Umstand sei "der Regierung offensichtlich ein Dorn im Auge", so der Missio-Direktor.
Dramatisch sei das in erster Linie für die betroffenen Menschen, die im vorherrschenden Kastenwesen ohne die Mildtätigkeit von Hilfsorganisationen keine Chancen haben. Hier werde ein großer Schaden angerichtet, der "letztendlich auch die eigenen Leute treffen wird", zeigte sich Wallner überzeugt. Denn die Einrichtungen der Schwestern spielten angesichts ihrer Größe eine nicht zu unterschätzende Rolle bei der Versorgung vieler Menschen in Not.

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 Alecos 3. Jänner 2022 
 

@Rolando

"Nicht jeder Orden ist ein Missionsorden.
Die großen Krankenpflegeorden haben nie missioniert. Sie haben sich einfach um die Kranken
gekümmert und damit ein Zeichen des christlichen Glaubens gesetzt. Dieses Zeichen kann natürlich auch die Heiden beeindrucken. Gerade in den asiatischen Ländern ist dies leicht möglich, weil dies dort ungewöhnlich ist."

Wie Sie sehen, sind die Inder nicht wirklich oder nicht mehr beeindruckt. Selbst diejenige, die von den Christen gepflegt und gerettet wurden, bleiben i.d.R. ihrem Hindu glauben treu. Was Sie auch übersehen, ist die Tatsache, dass viele Kath. Hilfsorganisationen/Orden, sich geradezu damit schmücken und brüsten, dass diese den Auftrag Jesu, die Völker zu missionieren ignorieren und als obsolet betrachten. Wer sich für das
Evangelium schämt, der muss sich nicht wundern, wenn auf sein Werk irgendwann kein Segen mehr liegt. Es ist erschreckend, dass selbst einige fromme Katholiken, Christus nicht ernst nehmen.


1
 
 Adamo 30. Dezember 2021 
 

In meiner Überschrift fehlt leider das Wort (nicht), ich bitte um Entschuldigung!


0
 
 KatzeLisa 30. Dezember 2021 
 

Franziskus und Modi

Kürzlich hat Papst Franziskus den indischen Regierungschef Modi im Vatikan empfangen. Die Bilder von dieser Begegnung stoßen mir sauer auf.
Ich frage mich, inwieweit solche Besuche wie rein diplomatische Treffen unter Staatslenkern ablaufen oder ob auch Fehlentwicklungen zur Sprache kommen.
Es geht ja nicht nur um die Mutter-Teresa-Schwestern in Indien, sondern die Diskriminierung von Christen haben seit dem Amtsantritt von Modi sukzessive zugenommen. Will Franziskus dieses Vorgehen einfach hinnehmen? Wie gut wird der Papst über die politischen Zustände eines Staates unterrichtet? Oder ist er beratungsresistent wie man das für China feststellen muß?
Hat der Papst als oberster Vertreter der katholischen Christenheit nicht die Pflicht und den Mut, sich für seine Schäfchen weltweit einzusetzen?


2
 
 Richelius 30. Dezember 2021 
 

@ Alecos

Nicht jeder Orden ist ein Missionsorden. Die großen Krankenpflegeorden haben nie missioniert. Sie haben sich einfach um die Kranken gekümmert und damit ein Zeichen des christlichen Glaubens gesetzt. Dieses Zeichen kann natürlich auch die Heiden beeindrucken. Gerade in den asiatischen Ländern ist dies leicht möglich, weil dies dort ungewöhnlich ist.


3
 
 Alecos 30. Dezember 2021 
 

@Franzfreund

"Er hat aber auch Recht was die völlig übertriebene Fixierung auf die alte Messe und die völlig unfruchtbare Kritik am Heiligen Vater angeht." Nein hat er nicht!
Ihr Kommentar steht im Widerspruch zur Realität. Der Papst ist vielmehr, total (negativ) fixiert auf die alte Messe und die kath. Tradition ist. Franziskus ist völlig darauf fixiert, die römische Messe zu zerstören, als ob es keine anderen
Probleme in der Kirche gäbe. Die Verachtung und die Dämonisierung der römischen Messe seitens des Papstes ist in der Tat völlig übertrieben.
Überdies, der Vatikan spricht zig mal mehr über Migration, open borders, Klima, Corona als über die verfolgten Christen, die nur eine Randnotiz sind. Tatsache ist, dass verfolgte Christen weder beim Papst/Vatikan noch bei Katholiken wie Sie, die die Zerstörung der kath. Tradition und
Unterdrückung von Tradis, beklatschen und
begrüßen, eine Priorität haben. Also bitte den Ball ganz flach halten.


6
 
 Alecos 30. Dezember 2021 
 

@SalvatoreMio  

"Den leidenden Mitmenschen als Bruder ansehen -
das ist seit jeher ein starkes Motiv der Christen."

Wenn man den leidenden Menschen, als einen Bruder betrachtet, dann will man nicht nur sein Leib, sondern auch seine Seele retten. Dank Abu Dhabi-Erklärung und die alle Religionen führen letztlich zu Gott-Theologie, wird dieser Aspekt total
vernachlässigt. Man kann nicht einem Hindu zu
essen, zu trinken und medizinische Versorgung
geben, um ihn in der Religion zu belassen, die lehrt, dass Menschen, die arm sind und leiden, zu recht arm sind und leiden, da diese ihr Karma
abtragen. Warum sagt man ihnen nicht, dass ihnen Gutes widerfuhr, weil Christus sie liebt?
Übrigens, Caritas und Diakonie waren im frühen
Christentum nie ein Selbstzweck. Leider lassen viele Christen die eigene Religion zur Karikatur verkommen.


6
 
 priska 30. Dezember 2021 
 

@franzfreund aber was Karl Wallner über die Eucharistie sagt hat er nicht recht!Und über die frommen Christen auch nicht!


2
 
 Alecos 30. Dezember 2021 
 

"Man könne gerade den Mutter-Teresa-Schwestern sicher nicht vorwerfen, missionarisch tätig zu sein."


Das wäre aber deren Kern-Aufgabe gewesen. Unglaublich wie der Auftrag von Christus, die Völker zu missionieren wie ein schmutziges Wort, gar eine Todsünde behandelt wird und das noch vom Missio-Nationaldirektor. Außerdem, gibt es mittlerweile genügende private, säkulare gemeinnützige Organisationen, daher will die indische Regierung keine christlichen Hilfsorganisationen mehr. Die Sache ist die, es liegt kein Segen auf eine Diakonie, die wie eine NGO fungiert. Die Selbstsäkularisierung der Kirche wird immer grotesker, als ob die Kirche in die
Bedeutungslosigkeit versinken wollen würde. 


4
 
 Franzfreund 29. Dezember 2021 
 

Pater Wallner hat Recht

was die mangelnde Aufmerksamkeit für die Christenverfolgung weltweit angeht. Er hat aber auch Recht was die völlig übertriebene Fixierung auf die alte Messe und die völlig unfruchtbare Kritik am Heiligen Vater angeht.


0
 
 Andrzej123 29. Dezember 2021 
 

Die Kirche soll sich ihrer Kernaufgabe widmen

und nur, wenn sie in Bezug hierauf verfolgt wird, handelt es sich um Christenverfolgung.
Wie soll man daher folgenden Satz verstehen: (?)

*Man könne gerade den Mutter-Teresa-Schwestern sicher nicht vorwerfen, missionarisch tätig zu sein, hielt Wallner fest. Der Orden sei in erster Linie karitativ tätig und unterstütze die Ärmsten der Armen."
Dass ausländische Finanzierung von NGO's unterbunden wird, finde ich richtig.
Dass Indien bzw indische Christen sich ansonsten nicht um Ärmere kümmern würden, ist kaum anzunehmen.
Ich halte alle Zweige der international mit Milliarden Budgets operierenden Sozial und NGO Industrie für destruktiv hinsichtlich der gewachsenen Gefüge.
Es gibt davon längst in jedem verlassenen Dorf bereits zuviel, doch Kirchen im eigentlichen Sinne immer weniger.
Mutter Theresa war nicht "karitativ" tätig, sondern gab d. Armen genau das, was karitative Organisationen nicht geben können oder wollen.


1
 
 Adamo 29. Dezember 2021 
 

Die indische Regierung ist überhaupt in der Lage die Armut in ihrem Land zu beenden!

Wenn sich die Schwestern der weltbekannten Nobelpreisträgerin Mutter Teresa uneigennützig für die Ärmsten der Armen in Indien einsetzen, werden sie dafür noch von ihrer Regierung diskriminiert.

Etwas dümmeres gibt es gibt wahrhaftig nicht!

Die Weltpresse sieht zu und schweigt.

Lieber Pater Wallner, hängen Sie diesen üblen Mißstand doch einmal an die Große Glocke.


6
 
 Fink 29. Dezember 2021 
 

Hat es Indien und China besonders auf das Christentum abgesehen ?

Eher nein. Beide Länder haben jeweils über 1 Milliarde Einwohner. In Indien machen Christen gut 2 Prozent aus, Moslems 14 Prozent. China und Indien haben sich vom westlichen (liberal-säkular-pluralistisch-Toleranz einfordernd) Wertesystem verabschiedet. China und Indien setzen wieder auf die Vorherrschaft und die Tradition der Mehrheitsgesellschaft: Der Hinduismus in Indien, Kommunismus plus Konfuzianismus in China. Minderheiten müssen sich unterordnen, wenn nötig mit Gewalt. Siehe die Buddhisten in Tibet und die moslemischen Uiguren. So will man auch die Minderheit der Christen zur Unterordnung zwingen. Wie sollen wir damit umgehen ?


2
 
 anjali 29. Dezember 2021 
 

Armut

Dann soll die Regierung die armen Leute selber helfen....


3
 
 SalvatoreMio 29. Dezember 2021 
 

Den leidenden Mitmenschen als Bruder ansehen -

das ist seit jeher ein starkes Motiv der Christen. Die ersten, die das spürten, waren die Sklaven des römischen Reiches, die deshalb Christen werden und sich taufen lassen wollten. - Das caritative Element ist im Christentum stärker als sonstwo. Für manche Religionen ist es einfach Schicksal oder Wille der Götter, wenn man "ganz unten" ist; also lässt man sie im Dreck liegen. - Führern der Hindus werfen den Christen vor, mit ihrer caritativen Art Andersgläubige anzulocken, zu missionieren. So in etwa hat es bei "Kirche in Not" vor Jahren ein ostindischer Bischof erklärt.


4
 
 Uwe Lay 29. Dezember 2021 
 

Sie treiben keine Mission!

Ist das etwa so zu verstehen, daß wenn dieser Orden Mission betriebe, das Spendenverbot in Ordnung wäre?
Was ist denn überhaupt von einer christlichen Diakonie zu halten, die erklärt: Mission machen wir nicht! Ist das nicht eine Selbstverstümmelung des christlichen Glaubens, wenn er nur noch diakonisch und nicht mehr missionarisch sein will?
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


8
 
 Herbstlicht 29. Dezember 2021 
 

Jesus Christus weiß um die Gründe.

Was veranlasst die Regierungen verschiedener Länder immer wieder die Christen des jeweiligen Landes zu drangsalieren?
Was hat das Christentum an sich, dass es dermaßen provoziert?

In jenen Tagen sprach Jesus zu seinen Jüngern:
Wenn die Welt euch hasst, dann wisst, dass sie mich schon vor euch gehasst hat. (Joh 15,18)

Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben.
Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt. (Joh 15,19)


"Wenn ihr von der Welt stammen würdet, ..."
Das ist es wohl, was die Gegner der Christen auf die Palme bringt?
Wir sind nicht Eigentum der Welt (oder sollten es zumindest nicht sein) und das spüren diese Leute intuitiv.


4
 

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