Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Jason ODER wenn man sich für Österreich schämt!
  2. IMABE-Institut: Neuer Proteinimpfstoff ethisch vertretbar
  3. BREAKING NEWS - Facebook sperrt kath.net-Co-Herausgeber Christof Zellenberg nach Urlaubsvideo
  4. „Das ist die Stoßrichtung. Es geht um Diskreditierung“
  5. Es tauchen Fragen zu katholischer ‚Faktenchecker’-Seite auf
  6. Plus 38,6 Prozent - Höchste Austrittszahlen in Österreich bei Bischof Glettler
  7. Neuer Eklat beim Synodalen Weg: Leitung setzt sich über protokollierte Delegierten-Absprachen hinweg
  8. Rom will einfach nicht
  9. Erzbischof Paglia empfiehlt Covid-Impfung für Kinder ab 5 Jahren
  10. US-Universität: Die umstrittene George-Floyd-Ikone soll nicht mehr ausgestellt werden
  11. 'Klimaretter', die einen Gottesdienst in Köln störten, berufen sich auf Papst Franziskus
  12. Covid-Irrsinn in Süditalien: Keine Eucharistie von ungeimpften Priestern mehr
  13. Tirol: 225-Jahr-Jubiläum der Marienerscheinung von Absam
  14. Die Mär vom Priestermangel – und warum „viri probati“ keine Alternative für die Kirche sind
  15. Neue US-Studie zeigt: Ehen ohne voreheliches Zusammenleben halten besser

Rom: Kirche verurteilt rechtsradikalen Zwischenfall bei Beerdigung: "Inakzeptabler Vorfall"

vor 4 Tagen in Aktuelles, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Medienberichten zufolge war am Montagnachmittag der Sarg einer Verstorbenen nach dem Heraustragen aus der Kirche von Umstehenden mit einer Hakenkreuzfahne bedeckt worden.


Rom (kath.net/KAP) Die Diözese Rom hat einen rechtsradikalen Zwischenfall bei einer kirchlichen Beerdigung verurteilt. Medienberichten zufolge war am Montagnachmittag der Sarg einer Verstorbenen nach dem Heraustragen aus der Kirche von Umstehenden mit einer Hakenkreuzfahne bedeckt worden.

Dies sei "ein schwerwiegender, verletzender und inakzeptabler Vorfall", heißt es in einer am Dienstag verbreiteten Erklärung der Diözese. Weder der Pfarrer noch sonst jemand vom Seelsorgeteam der Gemeinde Santa Lucia nahe des Piazzale Clodio habe davon gewusst.

Die Aktion bei der Trauerfeier für eine 44 Jahre alte Anhängerin der rechtsradikalen Splitterpartei Forza Nuova sorgte in sozialen Netzwerken in Rom für teils heftige Reaktionen. Kritisiert wurde auch, dass von den überraschten Umstehenden zunächst niemand die NS-Fahne wieder vom Sarg beseitigt hatte.

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten

Foto: Symbolbild

 

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Franzfreund vor 2 Tagen 
 

@dubia

Die Kritik an einer Hakenkreuzfahne auf dem Sarg ist für Sie also das Nachkommen von "Reize der Medienwelt, um sich im Gutmenschen-Lob zu suhlen". Wären Sie auch nur ansatzweise katholisch würden Sie angesichts eines Maximilian Kolbe, eines Ruprecht Mayer oder tausender Geistlicher die unter den Herrschern dieser Flagge der Schande ermordet wurden, einen solchen unchristlichen Kommentar nicht veröffentlichen.


0
 
 dubia vor 3 Tagen 
 

100 Millionen

@Chris2
Wenn die Kirche die weit über 100 Millionen Abtreibungsopfer nur halb so konsequent anklagen würde wie Rechtsradikalismus, wäre das ein Quantensprung. Aber stattdessen reagiert man immer nur reflexartig auf die Reize der Medienwelt, um sich im Gutmenschen-Lob zu suhlen.


1
 
 Chris2 vor 3 Tagen 
 

Manche lernen es nie.

Zusammen weit über 100 Millionen Tote und viele Milliarden geknechtete durch Nationalsozialismus und Sozialismus haben die Menschheit nicht klüger gemacht. Im Gegenteil: Unter Berufung auf den Kampf gegen erstere feiern letztere fröhliche Urständ, wenngleich unter neuen Mäntelchen. Besonders perfide: Ausgerechnet die "Linke", die mehrfach umbenannte SED der D"DR", rühmt sich damit, sich für Flüchtlinge und gegen totalitäres Denken einzusetzen (aber natürlich nur bei anderen) ...


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Jason ODER wenn man sich für Österreich schämt!
  2. BREAKING NEWS - Facebook sperrt kath.net-Co-Herausgeber Christof Zellenberg nach Urlaubsvideo
  3. Treffen der Hoffnung - Mai 2022 - kath.net-Lesertreffen in Kroatien
  4. „Das ist die Stoßrichtung. Es geht um Diskreditierung“
  5. Neuer Eklat beim Synodalen Weg: Leitung setzt sich über protokollierte Delegierten-Absprachen hinweg
  6. Die Mär vom Priestermangel – und warum „viri probati“ keine Alternative für die Kirche sind
  7. Rom will einfach nicht
  8. IMABE-Institut: Neuer Proteinimpfstoff ethisch vertretbar
  9. Plus 38,6 Prozent - Höchste Austrittszahlen in Österreich bei Bischof Glettler
  10. Böswillige Zerstörung an der Grotte in Maria Vesperbild
  11. Covid-Irrsinn in Süditalien: Keine Eucharistie von ungeimpften Priestern mehr
  12. 'Klimaretter', die einen Gottesdienst in Köln störten, berufen sich auf Papst Franziskus
  13. Es tauchen Fragen zu katholischer ‚Faktenchecker’-Seite auf
  14. Nicht einmal die Jungfrau Maria 'wollte Priesterin sein'
  15. Demonstrationen gegen Kardinal Cupich nach Einschränkungen für traditionelle Messe

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz