SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
- "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
- Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
- Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
- INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
- Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
- Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
- Pax tecum – Wenn der Papst über Frieden spricht
- 'Weihnachten im Juli': Der Gedenktag der Heiligen Drei Könige
- Vatikan dementiert Berichte über Ende des Rupnik-Verfahrens
- Vatikan stuft schottische Mönche nach unerlaubter Bischofsweihe als exkommuniziert ein
- Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
- Deutsches Auswärtiges Amt verzichtet auf Genderschreibweise
- Papst ruft zu christlichem Lebensstil im Urlaub auf
- Papst Leo: „So können wir als Christen das Alter leben: gebrechlich, aber zugleich berufen“
| 
Brutaler Raubüberfall auf Pfarrer in seinem Pfarrhaus: Diebe wollten das Sternsingergeld18. Jänner 2022 in Deutschland, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der Priester wurde mit Pfefferspray besprüht und gefesselt – Drei Täter fragen: „Wo ist das Geld von den Kindern?“
Hagen (kath.net) Einem alarmierend brutalen Überfall fiel ein Priester am Sonntagabend in Hagen (Erzbistum Paderborn) zum Opfer. Er wurde in seinem Pfarrhaus überfallen, mit Kabelbindern gefesselt und mit Pfefferspray besprüht. Außerdem wurde ihm seine Mütze von hinten über den Kopf gezogen und er wurde auf den Boden gezerrt. Das berichtete der WDR. Das Sternsingergeld war allerdings nicht im Pfarrhaus, daraufhin zogen die – mutmaßlich drei – Täter nur mit der Geldbörse des Priesters ab. Der 44-Jährige konnte einen Nachbarn alarmieren, der befreite ihn von den Fesseln und rief die Polizei. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | winthir 20. Jänner 2022 | |  | hallo lakota, ich habe mich da zunächst auch nicht so gut ausgekannt (in Hagen war ich noch nie). ich habe einfach dann im Internet nachgeforscht (der link ist nochmal hier unten, unter dem Beitrag).
Also, die Muslime gehören m. E. zu den "Sonstigen", wie z. B.
- die Altkatholiken
- die Freien evangelischen Gemeinden
- die Islamischen Gemeinden
- die jüdische Gemeinde
- und auch Jehovas Zeugen.
winthir.
p.s. konnte ich Dir damit ein wenig helfen? de.wikipedia.org/wiki/Hagen#Konfessionsstatistik |  0
| | | | | lakota 19. Jänner 2022 | | | | @winthir "36,7 % waren konfessionslos, gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft..."
Ich kenne mich da nicht so aus: wo gehören Muslime hin? |  0
| | | | | winthir 18. Jänner 2022 | |  | Zum Thema "Hagen" und Konfessions-/Religionszugehörigkeit: Gemäß dem Zensus 2011 waren 34,2 % der Einwohner evangelisch, 29,1 % römisch-katholisch und 36,7 % waren konfessionslos, gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an oder machten keine Angabe
Quelle s. u. de.wikipedia.org/wiki/Hagen#Konfessionsstatistik |  0
| | | | | bibelfreund 18. Jänner 2022 | | | | Aufschrei? Fehlanzeige! Hagen ist bereits mohammedanisch - mehr braucht man nicht zu sagen —- und der Aufschrei der klerikal-Kaste ist bis Wien zu hören / klar, Polizei muss ja die Corona-„leugner“ jagen |  0
| | | | | dubia 18. Jänner 2022 | | | | "Räuber" Wer sich auf zuverlässigen Quellen ein bisschen schlau macht, weiß, wer die Täter waren. Kein Wunder, daß die Medien nicht davon berichten ... |  1
| | | | | zeitundewigkeit 18. Jänner 2022 | | | |
An alle Räuber
Größere Kollekten sind unverzüglich bei der Bank/Sparkasse in den Tresor einzuwerfen, um einen Raub möglichst zu verhindern. |  2
| | | | | zeitundewigkeit 18. Jänner 2022 | | | | an alle Räuber |  0
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
- Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
- DANKE JUSTIN! - Kanadischer Sänger bringt Stadion während WM-Finale mit „Halleluja“ zum Schweigen!
- Krebs und Paradies – Das Leben des 17-jährigen David Buggi
- Leo beruft den lehramtstreuen US-Erzbischof Cordileone in die Apostolische Signatur
- Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
- Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
- INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
- Erzdiözese Wien bestätigt Pensionierung von Dompfarrer Faber
- Birkenstock springt auf "Nun Girl Summer"-Trend auf: Animierte Filz-Nonne in Birkenstock-Sandalen
- Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
|