Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  3. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  4. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  5. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  6. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  7. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  8. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  9. „Das Ende von Maria 2.0“
  10. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  11. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  12. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  13. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  14. Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“
  15. Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus

Brutaler Raubüberfall auf Pfarrer in seinem Pfarrhaus: Diebe wollten das Sternsingergeld

18. Jänner 2022 in Deutschland, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Priester wurde mit Pfefferspray besprüht und gefesselt – Drei Täter fragen: „Wo ist das Geld von den Kindern?“


Hagen (kath.net) Einem alarmierend brutalen Überfall fiel ein Priester am Sonntagabend in Hagen (Erzbistum Paderborn) zum Opfer. Er wurde in seinem Pfarrhaus überfallen, mit Kabelbindern gefesselt und mit Pfefferspray besprüht. Außerdem wurde ihm seine Mütze von hinten über den Kopf gezogen und er wurde auf den Boden gezerrt. Das berichtete der WDR. Das Sternsingergeld war allerdings nicht im Pfarrhaus, daraufhin zogen die – mutmaßlich drei – Täter nur mit der Geldbörse des Priesters ab. Der 44-Jährige konnte einen Nachbarn alarmieren, der befreite ihn von den Fesseln und rief die Polizei.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 winthir 20. Jänner 2022 

hallo lakota, ich habe mich da zunächst auch nicht so gut ausgekannt (in Hagen war ich noch nie).

ich habe einfach dann im Internet nachgeforscht (der link ist nochmal hier unten, unter dem Beitrag).

Also, die Muslime gehören m. E. zu den "Sonstigen", wie z. B.

- die Altkatholiken
- die Freien evangelischen Gemeinden
- die Islamischen Gemeinden
- die jüdische Gemeinde
- und auch Jehovas Zeugen.

winthir.

p.s. konnte ich Dir damit ein wenig helfen?

de.wikipedia.org/wiki/Hagen#Konfessionsstatistik


0
 
 lakota 19. Jänner 2022 
 

@winthir

"36,7 % waren konfessionslos, gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft..."

Ich kenne mich da nicht so aus: wo gehören Muslime hin?


0
 
 winthir 18. Jänner 2022 

Zum Thema "Hagen" und Konfessions-/Religionszugehörigkeit:

Gemäß dem Zensus 2011 waren 34,2 % der Einwohner evangelisch, 29,1 % römisch-katholisch und 36,7 % waren konfessionslos, gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an oder machten keine Angabe

Quelle s. u.

de.wikipedia.org/wiki/Hagen#Konfessionsstatistik


0
 
 bibelfreund 18. Jänner 2022 
 

Aufschrei? Fehlanzeige!

Hagen ist bereits mohammedanisch - mehr braucht man nicht zu sagen —- und der Aufschrei der klerikal-Kaste ist bis Wien zu hören / klar, Polizei muss ja die Corona-„leugner“ jagen


0
 
 dubia 18. Jänner 2022 
 

"Räuber"

Wer sich auf zuverlässigen Quellen ein bisschen schlau macht, weiß, wer die Täter waren. Kein Wunder, daß die Medien nicht davon berichten ...


1
 
 zeitundewigkeit 18. Jänner 2022 
 

An alle Räuber
Größere Kollekten sind unverzüglich bei der Bank/Sparkasse in den Tresor einzuwerfen, um einen Raub möglichst zu verhindern.


2
 
 zeitundewigkeit 18. Jänner 2022 
 

an alle Räuber


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Zwischen Stein und Geheimnis: ‚Ohne die Liturgie würde Notre-Dame ihre Seele verlieren‘
  3. Die Menschheitsfamilie zwischen Babel und Pfingsten
  4. Der Mensch ist mehr als eine Maschine - Die Würde des Menschen vor dem Angesicht Gottes
  5. Bischof Erik Varden: „Den Fremden willkommen heißen“
  6. Leo an Bischöfe: „Liebe Brüder, wir müssen immer wieder in die Schule des Kreuzes zurückkehren“
  7. Chefredakteur Philippe Marie: „Ich werfe dem Erzbistum Paris vor, die Pressefreiheit zu verletzen“
  8. Dem Leben verpflichtet: Johanna Gräfin von Westphalen
  9. Kurienkardinal Parolin nennt „Lebensschutz“ eines der Schwerpunktthemen von Leos Frankreichreise
  10. USA: Medienbischof Fulton Sheen ist nun seliggesprochen!
  11. Eine Stadt im völligen Ausnahmezustand: Hohe Sicherheitsstufe für Papstbesuch in Paris
  12. Priester bei Messer-Attacke in polnischem Kloster getötet
  13. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  14. Pater Stanisław Tasiemski OP vor Papstreise: „Wohin gehst du, Frankreich?“
  15. UN-Bevölkerungsfonds berichtet über das Leid der Frauen in Gaza

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz