Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  3. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  4. Tantum ergo Sacramentum
  5. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  6. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  7. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  8. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  9. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  10. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  11. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  12. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  13. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  14. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  15. Spannungen hinter den Kulissen: Papst lehnt gemeinsamen Auftritt mit Macron in Notre-Dame ab!

Brutaler Raubüberfall auf Pfarrer in seinem Pfarrhaus: Diebe wollten das Sternsingergeld

18. Jänner 2022 in Deutschland, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Priester wurde mit Pfefferspray besprüht und gefesselt – Drei Täter fragen: „Wo ist das Geld von den Kindern?“


Hagen (kath.net) Einem alarmierend brutalen Überfall fiel ein Priester am Sonntagabend in Hagen (Erzbistum Paderborn) zum Opfer. Er wurde in seinem Pfarrhaus überfallen, mit Kabelbindern gefesselt und mit Pfefferspray besprüht. Außerdem wurde ihm seine Mütze von hinten über den Kopf gezogen und er wurde auf den Boden gezerrt. Das berichtete der WDR. Das Sternsingergeld war allerdings nicht im Pfarrhaus, daraufhin zogen die – mutmaßlich drei – Täter nur mit der Geldbörse des Priesters ab. Der 44-Jährige konnte einen Nachbarn alarmieren, der befreite ihn von den Fesseln und rief die Polizei.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 winthir 20. Jänner 2022 

hallo lakota, ich habe mich da zunächst auch nicht so gut ausgekannt (in Hagen war ich noch nie).

ich habe einfach dann im Internet nachgeforscht (der link ist nochmal hier unten, unter dem Beitrag).

Also, die Muslime gehören m. E. zu den "Sonstigen", wie z. B.

- die Altkatholiken
- die Freien evangelischen Gemeinden
- die Islamischen Gemeinden
- die jüdische Gemeinde
- und auch Jehovas Zeugen.

winthir.

p.s. konnte ich Dir damit ein wenig helfen?

de.wikipedia.org/wiki/Hagen#Konfessionsstatistik


0
 
 lakota 19. Jänner 2022 
 

@winthir

"36,7 % waren konfessionslos, gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft..."

Ich kenne mich da nicht so aus: wo gehören Muslime hin?


0
 
 winthir 18. Jänner 2022 

Zum Thema "Hagen" und Konfessions-/Religionszugehörigkeit:

Gemäß dem Zensus 2011 waren 34,2 % der Einwohner evangelisch, 29,1 % römisch-katholisch und 36,7 % waren konfessionslos, gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an oder machten keine Angabe

Quelle s. u.

de.wikipedia.org/wiki/Hagen#Konfessionsstatistik


0
 
 bibelfreund 18. Jänner 2022 
 

Aufschrei? Fehlanzeige!

Hagen ist bereits mohammedanisch - mehr braucht man nicht zu sagen —- und der Aufschrei der klerikal-Kaste ist bis Wien zu hören / klar, Polizei muss ja die Corona-„leugner“ jagen


0
 
 dubia 18. Jänner 2022 
 

"Räuber"

Wer sich auf zuverlässigen Quellen ein bisschen schlau macht, weiß, wer die Täter waren. Kein Wunder, daß die Medien nicht davon berichten ...


1
 
 zeitundewigkeit 18. Jänner 2022 
 

An alle Räuber
Größere Kollekten sind unverzüglich bei der Bank/Sparkasse in den Tresor einzuwerfen, um einen Raub möglichst zu verhindern.


2
 
 zeitundewigkeit 18. Jänner 2022 
 

an alle Räuber


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  3. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  4. DJ "Padre Guilherme" begeistert in Mörbisch 5.000 Jugendliche
  5. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  6. Präsident der Akademie für das Leben meint: Unvollkommenes Euthanasiegesetz unterstützen
  7. Papst-Tipps an neue Bischöfe: Namen Kennen, Zuhören und Hausbesuche
  8. „Selbst wenn ein paar Omas dazu gedrängt werden – ist das nicht ein Preis, den man zahlen kann?“
  9. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  10. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  11. Erzbischof von Westminster: „Wir beten für eine Neuevangelisierung Englands“
  12. Benedikt XVI. zum Fest Kreuzerhöhung: „Ein unlösliches Band zwischen Kreuz und Auferstehung“
  13. Vergebung kennt keine Grenze
  14. Bischof an Jugend: "Licht des neuen Afrikas liegt in euch"
  15. Papst reagiert auf Sex-Vorwürfe gegen Erzbischof von Rabat

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz