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Brutaler Raubüberfall auf Pfarrer in seinem Pfarrhaus: Diebe wollten das Sternsingergeld

18. Jänner 2022 in Deutschland, 7 Lesermeinungen
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Der Priester wurde mit Pfefferspray besprüht und gefesselt – Drei Täter fragen: „Wo ist das Geld von den Kindern?“


Hagen (kath.net) Einem alarmierend brutalen Überfall fiel ein Priester am Sonntagabend in Hagen (Erzbistum Paderborn) zum Opfer. Er wurde in seinem Pfarrhaus überfallen, mit Kabelbindern gefesselt und mit Pfefferspray besprüht. Außerdem wurde ihm seine Mütze von hinten über den Kopf gezogen und er wurde auf den Boden gezerrt. Das berichtete der WDR. Das Sternsingergeld war allerdings nicht im Pfarrhaus, daraufhin zogen die – mutmaßlich drei – Täter nur mit der Geldbörse des Priesters ab. Der 44-Jährige konnte einen Nachbarn alarmieren, der befreite ihn von den Fesseln und rief die Polizei.



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