Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  2. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  3. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  4. THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
  5. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  6. Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
  7. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  8. „Nicht nur Israels Kampf… es ist der Kampf unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“
  9. 2025 wurden 46 römisch-katholische Kirchen und Kapellen in Deutschland profaniert
  10. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  11. Streit um Papstkreuz im Wiener Donaupark
  12. Schweiz: Bischöfe beten für Opfer der Brandkatastrophe in Skiort
  13. Direkt nach dem Jahreswechsel brannte die Amsterdamer Vondelkirche lichterloh
  14. Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
  15. Zeitliche und ewige Zukunft

Bischof Oster verteidigt Benedikt XVI.

19. April 2022 in Deutschland, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bischof von Passau verteidigt Benedikt XVI. gegen Vorwürfe - Unter Benedikt XVI. habe die Kirche zum ersten Mal systematisch und "ganz massiv" sich so zu verändern begonnen und die Betroffenen in den Blick genommen


Passau (kath.net)

Der Passauer Bischof Stefan Oster hat zu Ostern Vorwürfe gegen Benedikt XVI. bei einem Gottesdienst in Marktl am Inn zurückgewiesen. Dies berichtet das "Domradio". Es gab eben keine "Ratzinger-Kirche", die Vertuschung in Bezug auf Missbrauch ermöglicht habe. Ganz im Gegenteil. Unter Benedikt XVI. habe die Kirche zum ersten Mal systematisch und "ganz massiv" sich so zu verändern begonnen und die Betroffenen in den Blick genommen. Es seien auch effektive Maßnahmen ergriffen worden seien, umMissbrauch möglichst zu verhindern.


 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Benediktus2018 19. April 2022 
 

Oster sagt die Wahrheit

Wer in der katholischen Kirche Deutschlands den Mut hat, die Wahrheit über den großen Kirchenlehrer Benedikt zu sagen, darf nicht mit dem Beifall der Mehrheit seiner Amtskollegen rechnen. Oster gehört zur kleinen glaubensstarken Gruppe der deutschen Bischöfe, die nicht dem synodalen Irrweg der Anpasserei blindlings folgen. In seinem lesenswerten Buch „Gott ohne Volk“ beklagte er bereits vor Jahren mit Recht, dass die Kirche durch die Anpasserei ihr letztes „Tadelsilber“ verscherbelt. Danke Bischof Oster für den Beitrag!


2
 
 Chris2 19. April 2022 
 

Wenn die Angriffe nur von außen kämen

Leider gilt auch für manche Bistumsvorsteher: Wer selbst "Leichen im Keller", zeigt gerne mit dem Finger auf jemand anderen, auf den er gerade den ersten Stein aus dem Glashaus geworfen hat...


2
 
 723Mac 19. April 2022 
 

Danke Christa.marga

Ja ,Papst emeritus Benedikt XVI ist unser Papst emeritus Benedikt XVI. und niemand darf unseren Ppast emeritus (unbegründet oder selbst auch begründet) insbesondere über die Medien zu attackieren, bzw eigenes Versagen mit einer Intrige auf unseren Papst emeritus versuschen zu kaschieren
Es ist ein wehrloser alter Mann. der für uns alle , wie versprochen, betet. Dafür sind wir auch alle unserem Papst emeritus sehr dankbar.
Selbst die von jemanden anderen ausgenutzte Gutgläubigkeit von Papst Emeritus ist kein Grund für eine Intrige bzw eine Attacke über die Medien.

www.youtube.com/watch?v=-7nsrmXncuo


2
 
 Christa.marga 19. April 2022 
 

Unser Papst emeritus Benedikt XVI.

hat erst die Grundlagen dafür schaffen müssen, dass Missbrauchstäter bestraft werden können, gegen den Widerstand von vielen Klerikern. Dafür wird er jetzt bestraft und zum Straftäter hochstilisiert. Aus den eigenen Reihen, von seinen deutschen Bischofskollegen, die von ihrer eigenen Schuld ablenken wollen.

Das ist in meinen Augen ekelhaft und widerlich!

Papst Benedikt XVI. ist der neue Märtyrer in der heiligen katholischen Kirche. Sein Werk wird auf Dauer bestehen bleiben, da bin ich mir so sicher, wie das Amen in der Kirche.


4
 
 SalvatoreMio 19. April 2022 
 

Bischof Oster "verteidigt"!

Was für eine verkehrte Welt! Es tut weh, dass so etwas überhaupt geschehen muss! Die Ankläger müssten sich freuen, wenn jemand für sie einträte bei all dem Wirrwarr, mit dem sie die Kirche Christi belasten und verfälschen! - Ein herzliches Dankeschön an Bischof Oster!


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  2. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  3. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  4. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  5. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  6. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  7. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  8. Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
  9. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  10. Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
  11. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  12. Die Lügen der österreichischen SPÖ-Frauen-Ministerin
  13. Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
  14. „Wenn wir mit Papst Benedikt XVI. diesen tiefen Ernst unserer Taufe realisieren…“
  15. United Airlines einigt sich mit entlassenem Mitarbeiter, der LGBT-Ideologie kritisiert hat

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz