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Wie man die letzten Gläubigen aus den Kirchen vertreibt

19. April 2022 in Deutschland, 7 Lesermeinungen
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FDP-Politiker Papke kritisiert Gender-Unsinn der "Katholischen Junge Gemeinde" (KJG) - "Offenbar arbeiten einige Katholiken-Funktionäre pünktlich zu Ostern an einer Kampagne, wie man die letzten Gläubigen aus den Kirchen vertreiben kann"


Rom (kath.net)

Gerhard Papke, der Präsident der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland, und ehemalige FDP-Fraktionschef und Landtagsvizepräsident in Nordrhein-Westfalen, hat zu Ostern schwere Kritik am Gender-Irrsinn der "Katholischen Junge Gemeinde" (KJG) geübt.  "Die „Katholische junge Gemeinde“ will „Vater“ aus dem Vaterunser streichen! Gott soll jetzt „der* die Gott+“ heißen. Offenbar arbeiten einige Katholiken-Funktionäre pünktlich zu Ostern an einer Kampagne, wie man die letzten Gläubigen aus den Kirchen vertreiben kann! #gendern", schreibt Papke dazu und bekommt dafür auf Twitter viel Zustimmung.



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Lesermeinungen

 lesa 20. April 2022 

Danke, Herr Papke! Erst, wenn sich kein einziger Mensch mehr an solcher Dekadenz und Blasphemie stört, ist Hopfen und Malz verloren.


2
 
 Johannpeter 19. April 2022 
 

Welch ein weiterer Irrsinn katholischer Verbände!

KJG, katholisch nur noch dem Namen nach, inhaltlich längst eine Sekte! Viele Verbandsfunktionäre kennen ihren Glauben und es gibt auch Funktionäre, die sich mit ihren dümmlichen Ideen und Aktionen auch noch schlau vorkommen. Na, dass Problem ist, schwache Bischöfe lassen alles gewähren.


3
 
 Waldi 19. April 2022 
 

Welch ein Sog von irrigem Wahnsinn

reißt die deutsch-katholische Kirche, frisch gegendert, über den Synodalen Irrweg in den gähnenden Abgrund der totalen Bedeutungslosigkeit! Wer hätte je gedacht, dass die DBK, zusammen mit ihrem rotzfrechen Anhängsel "ZdK", eine derartige Glaubenserosion so locker zustande bringt, die nicht einmal den Kommunisten und der NSDAP auf brutalste Weise gelungen ist.
Es sind meist ältere, gewissenhafte und glaubenstreue Katholiken, die in den vergangenen Jahrzehnten ihre Kirche verlassen haben, keine Jugendlichen, die nie dazu gekommen sind, obwohl sich diese Kirche so teitgemäß und modern gibt!


10
 
 Anaximander Ansorg 19. April 2022 
 

Vereinskatholizismus

Mit Verlaub, wer sich von der KJG "aus der Kirche vertreiben" lässt, der oder die sucht ohnehin nach Ausreden. Man unterscheide bitte ganz fein zwischen dem Verbandskatholizismus, der unmittelbar oder ja auch mittelbar von der Kirchensteuer lebt, und dem "Volk Gottes", wie es in den Dokumenten des 2. Vatikanums, allen voran "Lumen gentium", beschrieben steht. Das Volk Gottes ist Kirche, ein Klub, der aus zufällig zusammengewürfelten jungen Katholiken besteht, ist es nicht. Oder mit Erbarmen gesagt, noch nicht.
Das gilt übrigens genauso für das ZdK.


3
 
 AngelView 19. April 2022 
 

"Herr schmeiß Hirn vom Himmel"

- hier wäre der Satz mal wirklich angebracht.

Was die Gender-Freunde tun, ist der Versuch eine billige Kopie von Glauben zu verkaufen, der dann im Ernstfall genau so wenig trägt wie ein billiger Papphelm, wenn einem ein Ziegel auf den Kopf fällt. Aber das würden die Leute auch nicht vestehen.

Kann es sein, dass hier "formal kirchliche Gruppen" medienwirksam zeigen wollen, dass sie keinerlei Verständnis davon haben, was Aussagen der Bibel inhaltlich bedeuten? Dass sie Inhalt durch werbewirksame Schlagworte ersetzen wollen?
Dann aber inhaltlich ein "Produkt" verkaufen, dass genau so hohl ist wie die Worte, die sie dafür finden.


5
 
 girsberg74 19. April 2022 
 

Auf der Suche nach Schuld, muss man bei den Bischöfen suchen.

Wer überhaupt verschafft diesen Funktionären und Altjugendlichen, die es außer zum Jugendlichen zu nichts gebracht haben, die Existenzgrundlage?


8
 
 Chris2 19. April 2022 
 

Wenn schon, denn schon:

"... wie man die letzten Gläubiginnen, Gläubigen und Glaubenden aus den Kirchen vertreiben kann!"
(wobei ich mich präventiv dafür entschuldigen möchte, Tiere, Aliens, hässliche Pflanzen und alle anderen belebten und unbelebten Dinge, die man diskriminieren könnte, nicht inklusiv sprachlich eingeschlossen zu haben)


2
 

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