
Wie man die letzten Gläubigen aus den Kirchen vertreibt19. April 2022 in Deutschland, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
FDP-Politiker Papke kritisiert Gender-Unsinn der "Katholischen Junge Gemeinde" (KJG) - "Offenbar arbeiten einige Katholiken-Funktionäre pünktlich zu Ostern an einer Kampagne, wie man die letzten Gläubigen aus den Kirchen vertreiben kann"
Rom (kath.net)
Gerhard Papke, der Präsident der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland, und ehemalige FDP-Fraktionschef und Landtagsvizepräsident in Nordrhein-Westfalen, hat zu Ostern schwere Kritik am Gender-Irrsinn der "Katholischen Junge Gemeinde" (KJG) geübt. "Die „Katholische junge Gemeinde“ will „Vater“ aus dem Vaterunser streichen! Gott soll jetzt „der* die Gott+“ heißen. Offenbar arbeiten einige Katholiken-Funktionäre pünktlich zu Ostern an einer Kampagne, wie man die letzten Gläubigen aus den Kirchen vertreiben kann! #gendern", schreibt Papke dazu und bekommt dafür auf Twitter viel Zustimmung. 
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