Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Luthers deutsche „Katholiken“
  2. Die ‚alte Messe’ und der Teufel, der Täuscher
  3. Bistum Speyer: Generalvikar tritt aus der katholischen Kirche aus
  4. Das dritte Geheimnis von Fatima und Kiew
  5. Halali, die Wildsau ist tot!
  6. Bischofskonferenz von England und Wales setzt die Sonntagspflicht wieder ein
  7. US-Präsident spricht sich für Menschenrecht auf Abtreibung aus
  8. Medien: 6 Millionen Euro Kirchensteuern für „Synodalen Weg“
  9. Das entkernte Christentum
  10. Den synodalen Weg überwinden
  11. Bistum Dresden-Meißen: Kinderwallfahrt ohne heilige Messe
  12. Äbtissin Reemts OSB zum „Rückgang des Bußsakramentes, auch unter Priestern und Ordensleuten“
  13. "Wer den Allerhöchsten zum Freund hat, dem geht solche Kritik am Allerwertesten vorbei."
  14. Wirres Lügen-Video des Moskauer Patriarchats
  15. Kardinal Zen von lokalen Behörden in Hongkong festgenommen!

Medien: 6 Millionen Euro Kirchensteuern für „Synodalen Weg“

vor 4 Tagen in Deutschland, 12 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der umstrittene sogenannte „Synodale Weg“ kostete den deutschen Kirchensteuerzahler bisher rund 6 Millionen Euro.


Bonn (kath.net) Der umstrittene sogenannte „Synodale Weg“ kostete den deutschen Kirchensteuerzahler bisher rund 6 Millionen Euro. Das geht aus internen Dokumenten des Verbandes der Diözesen Deutschlands hervor, dem Rechtsträger der Deutschen Bischofkonferenz, wie die "Catholic News Agency" in ihrer englischsprachigen Ausgabe berichtet. Die entsprechende Kostenstelle enthält den ausdrücklichen Vermerk: „Diese Kostenstelle beinhaltet alle Ausgaben, die im Zusammenhang mit dem Synodalen Weg der Deutschen Bischofskonferenz anfallen.“ Matthias Kopp, der Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz, interpretiert diese Angabe jedoch anders und betont, die Millionensummen würden nicht allein für das weltkirchlich umstrittene Projekt ausgegeben, sondern auch für Projekte zur Prävention von sexuellem Missbrauch. Auf Nachfrage der amerikanischen Nachrichtenagentur CNA sah sich die Deutsche Bischofskonferenz allerdings nicht in der Lage, die Kosten weiter aufzuschlüsseln.


Die bisher ausgegebenen Kirchensteuern sind im Einzelnen laut der internen Auflistung des Verbandes der Diözesen Deutschlands.:

703.195 Euro im Jahr 2019
878.035 Euro im Jahr 2020
2.231.400 Euro im Jahr 2021
1.900.245 Euro im Jahr 2022

Offen bleibt, warum die Deutsche Bischofskonferenz diese Zahlen geheim halten will und selbst auf Nachfrage keine transparente Aufschlüsselung der Ausgaben vornehmen will.

Zur Erinnerung: Der Brief von Papst Franziskus an die deutschen Katholiken 2019 - Papst Franziskus mahnt in einem 30-Seiten-Schreiben an die katholische Kirche in Deutschland Einheit mit der Weltkirche ein! - Er bittet um Neuevangelisierung (siehe Link)


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 winthir vor 3 Tagen 

ach ja.

mein persönliches Motto:

"mein Geld sollen sie haben.
meine Seele kriegen sie nicht."


winthir.


3
 
 Zeitzeuge vor 4 Tagen 
 

Jetzt "wissen" wirs:

Die Kritiker der synodal Bewegten sind zu dumm,

um die "Weisheiten" dieser "Synodalen" richtig

zu verstehen, vgl. Bischof Bätzing im Link!

Daher werden Kritiker (und seien es Bischöfe)

vom Diskurs ausgeschlossen!

Nur zum finanzieren dieser "Räubersynode" dürfen

die "Dummen" natürlich beisteuern.

Welche Hybris dieser Bischof verbreitet!

Allein den Betern kann es noch gelingen!
Täter werden n i e den Himmel zwingen!

www.katholisch.de/artikel/34249-bischof-baetzing-weist-erneute-kritik-an-synodalem-weg-zurueck


3
 
 Zeitzeuge vor 4 Tagen 
 

Jetzt "wissen" wirs

www.katholisch.de/artikel/34249-bischof-baetzing-weist-erneute-kritik-an-synodalem-weg-zurueck


2
 
 Bene16 vor 4 Tagen 
 

Man muss die Teuerung berücksichtigen

Vor 2000 Jahren wurden für einen Verrat auch schon
30 Silberlinge gezahlt...


4
 
 Chris2 vor 4 Tagen 
 

Kirchen(d)steuer

Sollte man inzwischen womöglich schon beichten, dass man sie noch zahlt, zumindest in München und Limburg?


1
 
 UnivProf vor 4 Tagen 
 

Restitutionspflicht

Die Moraltheologie erklärt, dass in solchen Fällen Restitutionspflicht der Verantwortlichen besteht!
Zumal es sich nicht nur um unnütze, sondern um vollkommen unkirchliche Zwecke handelt.
Wie viele Funktionäre des sog. synodalen Weges haben überhaupt schon den Weg zum sonntäglichen Gottesdienst gefunden? Gar nicht zu reden vom Beichtstuhl?


2
 
 kleingläubiger vor 4 Tagen 
 

Die offizielle katholische Kirche in Deutschland wirft Unsummen für den suizidalen Weg hinaus. Für Diskussionen, die eher an linksextreme Sektierer denken lassen und mit dem Glauben nichts mehr zu tun haben. Vor aller Kritik wird sich feige weggeduckt.

Es fühlt sich an, wie eine falsche Kirche innerhalb der Kirche.


5
 
 girsberg74 vor 4 Tagen 
 

Es dürfte ruhig noch mehr kosten,

wenn sich sich dieser Marsch am Ende einer Sackgasse restlos erschöpfte.

Dann wäre zumindest das Prinzip verworfen.


1
 
 ThomasR vor 4 Tagen 
 

eine ofizielle Anfrage z.B. seitens KAth.net im Sekretariat des synodalen Weges

dringendst gefragt
Oder ofizielle Anfragen der Teilnehmer?
6 Mio EUR ist zwar ein sehr hoher Betrag , aber erscheint in meinen Augen eher sehr gering?
Wie setzt sich dieser Betrag zusammen?
Inkl. Beratungshonorare von den großen Beraterfirmen bei der Vorbreietung der Synode?
(Ausgerechnet Umsetzung der Ergebnisse der externen sekulären Beraterfirmen trägt in Deutschland in meinen Augen zur Säkularisierung der Kirche und des Kultes wesentlich bei)
Es geht nicht nur um diesen Betrag sondern auch um die Kosten von ZdK -um 2,5 MIo EUR- die jährlich anfallen und vom Kirchensteuerzahler getragen werden- diese Mittel fehlen u.A. im Lebensschutz, in der Obdachlosenhife und in Missionen

www.zdk.de/ueber-uns/finanzen/


1
 
 Dottrina vor 4 Tagen 
 

Für diesen Irrsinn Steuergelder verschwenden,

ist eine Frechheit! Man sollte eigentlich die anteilig von jedem Katholiken einbehaltenen Steuern gerichtlich zurückfordern können. Ich will diesen kirchen- und glaubenszertörerischen Schwachsinn nicht mitfinanzieren! :-(


5
 
 CusanusG vor 4 Tagen 
 

Geld ist ja da

Neben dem Abhalten von Symposien und Online-Plauderstunden ohne Glaube und Inhalt wir man auch noch linke JUgendorgansationen finanziell unterstützen, damit LGBTQIq-Maßnahmen und andere politische Ziele propagiert werden können. Und auch die MEdienkampagne gegen Woelki kostet Geld und Personal.


7
 
 KatzeLisa vor 4 Tagen 
 

"Offen bleibt, warum die Deutsche Bischofskonferenz diese Zahlen geheim halten will und selbst auf Nachfrage keine transparente Aufschlüsselung der Ausgaben vornehmen will."

Ich kann mir sehr gut denken, warum die DBK diese ungeheure Verschwendung von Kirchensteuereinnahmen geheim halten will. Wer nicht mit den Zielen des Synodalen Weges einverstanden ist und auch nicht will, daß die Kirchensteuer für diese schismatische Bewegung ausgegeben wird, könnte sehr wohl überlegen, ob er nicht aus der Kirche austritt oder wenigstens massiv protestiert.


7
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Kommen Sie mit! kath.net-Leserreise nach Fatima und auf die Azoren - Oktober 22
  2. Bistum Speyer: Generalvikar tritt aus der katholischen Kirche aus
  3. Das dritte Geheimnis von Fatima und Kiew
  4. Die ‚alte Messe’ und der Teufel, der Täuscher
  5. "Wer den Allerhöchsten zum Freund hat, dem geht solche Kritik am Allerwertesten vorbei."
  6. Kardinal Zen von lokalen Behörden in Hongkong festgenommen!
  7. Luthers deutsche „Katholiken“
  8. Den synodalen Weg überwinden
  9. Churer Priesterkreis an Bischof: Gilt im Bistum Chur weiterhin die Lehre der Kirche?
  10. Das entkernte Christentum
  11. Bistum Dresden-Meißen: Kinderwallfahrt ohne heilige Messe
  12. Halali, die Wildsau ist tot!
  13. Meuser: „Die Kirche in Deutschland ist keine Privatsache ihrer aktuellen Betreiber“
  14. "Einstellung von Patriarch Kyrill irritiert und erschüttert!"
  15. „Die heiligen Weihen ruhen auf einem festen christologischen Grund“

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz