Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Tohuwabohu im Bistum Chur: Liturgiemissbrauch und Messsimulationen durch Gemeindeleiterin
  2. Salzburger Erzbischof Lackner verteidigt Jungfrauenweihe im Dom
  3. „Das ging selbst einigen CSD-Fans zu weit und sorgte für Aufregung innerhalb der Homo-Szene“
  4. Papst Franziskus empfängt zum vierten Mal Transsexuelle
  5. Maria 1.0 schreibt offenen Brief an DBK-Vorsitzenden Bischof Bätzing
  6. Georgia ermöglicht steuerliche Begünstigungen für ungeborene Kinder
  7. Archie wurde getauft und in die katholische Kirche aufgenommen!
  8. Theologe: Christen sollten sich bei Kommentaren in den Sozialen Medien zurückzuhalten
  9. Das bundesdeutsche Bermuda-Dreieck der Großideologen
  10. „Gott ist mein Bräutigam“
  11. Psychologin Stefanie Stahl warnt davor, Kinder zu früh in die Kita zu geben
  12. „Gender widerspricht sich selbst“
  13. GENDERIRRSINN bei Audi: "Der_die BsM-Expert_in ist qualifizierte_r Fachexpert_"
  14. Die Synodale Parallelgesellschaft
  15. Ein Blick auf kirchliche Zahlen und Daten zeigt den Grad der Entfremdung

Schweizer 'Trans-Käse'

21. Juli 2022 in Schweiz, 12 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Stadt Zürich möchte für "Trans-Schülerinnen" in Schulen zukünftig "geschlechterneutrale Toiletten" einrichten und sorgt damit für heiße Diskussionen.


Zürich (kath.net)

Die Stadt Zürich möchte für "Trans-Schülerinnen" in Schulen zukünftig  "geschlechterneutrale Toiletten" einrichten und sorgt damit für heiße Diskussionen. Laut "Tagesanzeiger" soll es in der Stadt eine steigende Zahl von Trans-Schülerinnen und Schülern geben, ob dies allerdings wirklich so ist, darf zumindest in Frage gestellt werden. Zürich wäre in der Schweiz damit die erste Stadt in der Schweiz, die so etwas einführen möchte. Auch für das Schulpersonal sollen künftig genderneutrale Toiletten zur Verfügung stehen . Das Verschwinden der Pissoirs wird aber in der Schweiz von vielen Schweizer als unpraktisch, unhygienisch und sogar als eine Benachteiligung der Männer eingestuft.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 modernchrist 24. Juli 2022 
 

modernchrist

Was hat Urinieren und Darmentleerung mit Geschlecht zu tun? Wenn jemand nicht weiß, welches Geschlecht hat - in Ordnung. Aber wenn er urinieren will, dann reicht ein Blick in die eigene Unterhose! Im Männerklo gibt es eben Urinale, damit die Toiletten nicht so stinken durch die Spritzerei! "Männer" ohne Penis, die früher Frauen waren, gehen eben dann nicht ans Urinal, weil sie nicht so pinkeln können. "Frauen" mit Penis, die sich das Gemächt noch nicht abnehmen haben lassen, pinkeln halt dann wie normale Frauen! Einheitsklos wären ein hygienischer absoluter Rückschritt, da innerhalb der Zellen keine Waschbecken sind und alle den Pissoirgeruch wie auch die Sauerei innerhalb der Toiletten und an den Klinken hätten. Auch kann man dann kein einziges Kind mehr alleine auf das Klo lassen!


0
 
 KatzeLisa 21. Juli 2022 
 

@foramentor

Es ist nicht die Wissenschaft an die geglaubt wird. Es ist eine Ideologie, die sich als Wissenschaft tarnt - die Gender-Ideologie, die zu einer Verwirrung und Dekonstruktion des Menschen führt.
Die Evolutionswissenschaft kennt nur zwei Geschlechter. Erst kürzlich hat eine junge Wissenschaftlerin in der Humboldt-Universität Berlin erst nach massiven Protesten einen sehr guten Vortrag zu diesem Thema gehalten. Auch der Evolutionsbiologe Ulrich Kutschera legt eindeutig die Zweigeschlechtlichkeit in der Biologie dar.


1
 
 Adamo 21. Juli 2022 
 

Haben die Zürcher denn keine anderen Sorgen als diesen Stuss?


0
 
 lakota 21. Juli 2022 
 

Also

es gibt Toiletten für Männer, mit Pissoir, dann Toiletten für Frauen mit WC-Sitz -
wie sieht denn eine "geschlechterneutrale" Toilette aus?
Meine Phantasie reicht da nicht aus :-)


1
 
 golden 21. Juli 2022 
 

Wir trauern alle über den Wahnsinn gottloser Dämonien,

doch macht wach und froh, den Judasbrief sich einfach vorzulesen: Endzeit ists ! Gott siegt...


1
 
 J. Rückert 21. Juli 2022 
 

Rot-Grün regiert Zürich

Zürich hat eine hohe Kriminalitätsrate. Haschischpflanzen standen schon vor 20 Jahren auf dem Fensterbrett. Der "Marsch für das Leben" ist unerwünscht.


2
 
 foramentor 21. Juli 2022 
 

@Herbstlicht

Sie schreiben mir aus der Seele!
Ich fühle genauso. Die ganze "Welt" scheint an einer wilden Mischung aus Schizophrenie, Neurotik und Narzissmus erkrankt zu sein. Es wird blindlings nur noch auf die Wissenschaft vertraut, was (nicht) überraschenderweise zunehmend in einer Realitätsferne ausartet.

Leben, Weg, WAHRHEIT: Das ist Gott. Gottesferne wird zur Wahrheits- und Realitätsferne. Gemäss Wikipedia sollen weltweit 2,26 Milliarden Christen leben; aber wieviele davon sind noch überzeugte, praktizierende Christen?

Das Fortschreiten der Apostasie empfinde ich als ein Gradmesser für den Untergang der Gesellschaft. Und dennoch darf die christliche Tugend "Hoffnung" nicht aufgegeben werden.


2
 
 girsberg74 21. Juli 2022 
 

Wie läuft das bei denen zu Zürich ab?

Meine Frage gilt eventuellen morphologischen Sonderheiten derer, die das durchsetzen wollen.

Habe das Gefühl, dass es diesen Menschen hauptsächlich um Präzision geht.


0
 
 SalvatoreMio 21. Juli 2022 
 

"Verrückt" ist gar kein Ausdruck!

@Liebe Herbstlicht! Als ich dieser Tage in einem 1-Euro-Laden Hosen anschaute, weil ich nicht sicher war: sind es Hosen für Herren oder Damen? Ich fragte die Verkäuferin, und ohne meinerseits mit dem schändlichen Thema anzufangen, begann sie selber und sagte: "Meine Kinder überlegen, ob sie bleiben wollen, was sie sind oder ob sie ihr Geschlecht wechseln wollen. "Oh Gott, dachte ich, soweit ist es schon gekommen! Was soll das noch werden?" - Wir hatten dann ein, glaube ich, wertvolles Gespräch, aber diese Mutter ist voller Sorge!


2
 
 elmar69 21. Juli 2022 
 

Türschilder

Bei Toiletten sollte man vielleicht einfach an die Tür schreiben, was da ist und nicht wer da rein darf, dann bräuchte man maximal 4 Unterscheidungen:

- WC-Sitz
- Urinal
- Toilette für Personen mit eingeschränkten körperlichen Fähigkeiten
- Wickeltisch (in Schulen ehr überflüssig)

Dann weiss jeder gleich wo er jetzt rein will.

Mit dem WC-Sitz für alle werden die sehr wahrscheinlich nicht glücklich, da man jeden WC-Sitz wie ein Urinal benutzen kann.


1
 
 Herbstlicht 21. Juli 2022 
 

ver-rückt!

Mehr und mehr gewinne ich den Eindruck, die Welt wird verrückt.
Ja buchstäblich ver-rückt!
Nichts hat mehr Bestand!
Weiblich, männlich gilt nicht mehr, läuft unter "ferner liefen".

Es ist erstaunlich, aber vor allem erschreckend, wieviel Einfluss gewisse Kreise inzwischen gewonnen haben.
Ich sehe dabei aber auch einen Zusammenhang mit der zunehmenden Gottesferne der Gesellschaft.
Nur, wo Gott nicht mehr wichtig ist, kann es solche Entwicklungen geben, die dazu noch gezielt forciert werden.

Wohin das führt, werden wir in Zukunft sehen.
Doch heute schon fühle ich mich ob dieses Umstandes häufig traurig und niedergeschlagen.


4
 
 Chris2 21. Juli 2022 
 

Früher nannte man so etwas "Pranger"

Wer glaubt, dass dies den tatsächlich Betroffenen hilft, glaubt auch, dass ein Mensch erst dadurch zum Menschen wird, wenn Mutter und / Vater (und ggf. auch andere Angehörige, die Druck auf die Mutter ausüben) ja zum ihm bzw. ihr sagen (vgl. Frühchen / Spätabtreibungen)


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. „Das ging selbst einigen CSD-Fans zu weit und sorgte für Aufregung innerhalb der Homo-Szene“
  2. Tohuwabohu im Bistum Chur: Liturgiemissbrauch und Messsimulationen durch Gemeindeleiterin
  3. Maria 1.0 schreibt offenen Brief an DBK-Vorsitzenden Bischof Bätzing
  4. Salzburger Erzbischof Lackner verteidigt Jungfrauenweihe im Dom
  5. DRINGEND - Bitte um Ihre Sommerspende für kath.net - DANKE!
  6. Das bundesdeutsche Bermuda-Dreieck der Großideologen
  7. Archie wurde getauft und in die katholische Kirche aufgenommen!
  8. „Gott ist mein Bräutigam“
  9. "Das ist definitiv falsch – wir haben nicht nach einem Drehbuch Dritter gehandelt!"
  10. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  11. „Gender widerspricht sich selbst“
  12. Papst Franziskus empfängt zum vierten Mal Transsexuelle
  13. Ein Blick auf kirchliche Zahlen und Daten zeigt den Grad der Entfremdung
  14. Priester und späterer Bischof Emil Stehle hatte vertuscht, wird selbst des Missbrauchs beschuldigt
  15. Merz als Cancel-Kandidat

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz