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Georgia ermöglicht steuerliche Begünstigungen für ungeborene Kinder

12. August 2022 in Prolife, 22 Lesermeinungen
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Außerdem dürfte dort demnächst ein Gesetz wieder in Kraft gesetzt werden, das Abtreibungen ab dem feststellbaren Herzschlag so gut wie verbietet.


Atlanta/Georgia (kath.net/mk) Der US-Bundesstaat Georgia hat einen weiteren rechtlichen Schritt in Richtung Lebensschutz gesetzt, wie LifeNews berichtet: Von nun an können Bürger bereits für ungeborene Kinder ab einem Alter von 6 Wochen (also sobald der Herzschlag feststellbar ist) steuerliche Vergünstigungen erhalten. Ungeborene können wie geborene Kinder in der jährlichen Steuererklärung als unterhaltsberechtigte Angehörige angegeben werden, woraufhin $ 3.000 von der Einkommenssteuer abgezogen bzw. refundiert werden. Die Regierung unterstreicht damit, dass auch Georgia ein „Pro-Life-Staat“ ist.

Dies wurde auch in anderer Hinsicht schon deutlich: Im Gefolge der höchstgerichtlichen Rückgabe der Lebensschutz-Kompetenz an die einzelnen Bundesstaaten beantragten staatliche Amtsträger von Georgia bei Gericht, ein Gesetz wieder in Kraft zu setzen, das Abtreibungen ab der 6. Woche bis auf wenige Ausnahmen verbietet. Das Gesetz war 2020 von einem Gericht wegen Widerspruchs zu Roe v. Wade außer Kraft gesetzt worden, hat aber jetzt gute Chancen auf eine Neuauflage. Eine Abtreibungsklinik in der Stadt Savannah schloss bereits vor wenigen Wochen nach über 40 Jahren Tätigkeit ihre Pforten. In mittlerweile 13 (von 50) US-Bundesstaaten wurde Abtreibung nach der Höchstgerichtsentscheidung so gut wie verboten.


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Lesermeinungen

 Ulrich Motte 14. August 2022 
 

Wie andere Us-Staaten, die Abtreibungen einschränken ist auch Georgia

sehr stark evangelisch bis evangelikal geprägt, während unter stark katholisch geprägten Us-Staaten ein hoher Anteil (etwa New York, California., Massachusetts) Abtreibungsfreigabe fordert.


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 lakota 13. August 2022 
 

@Lemaitre

Sie haben in dem Bericht über die Jungfrauenweihe nicht kommentiert.
Schauen Sie doch mal rein - da finden Sie die gleichen Trolle wie hier, die sogar Zwangsheirat und Steinigung ungehorsamer Söhne befürworten.

@Gandalf sollte sich diese User vielleicht mal genauer anschauen.


1
 
 Lemaitre 13. August 2022 
 

@Taubenbohl

Es hilft nichts, wenn man mehr verdienen kann, aber wegen der Kinderbetreuung nicht arbeiten kann - denn institutionelle Kinderbetreuung ist dort auch nur für Gutverdiener möglich. Wie gesagt, wer Kinder zu Hause haben möchte, muss sicherstellen, dass die Familie es sich leisten kann.

Solange aber selbsternannte Christen etwas von Schmarotzern fabulieren und die Katholische Lehre ignorieren, wird es schwierig.


1
 
 Taubenbohl 13. August 2022 
 

Das Amerikanische Steuer System ist ganz anders als das in Europa. Earned Income Tax Credit wirkt wie ein Negative Income Tax. Es bringt auch arme Frauen ohne Partner Vorteile, Sie wurden zb immer 3000 Dollar mehr Verdienen können ohne Sozial Gelder zu verlieren. (Welfare)

Ein völlig anderes system als in Deutschland. ncht zu vergleichen.

Natürlich es ist nicht ideal aber machbar innerhalb die Steuergesetzgebung.


0
 
 Lemaitre 13. August 2022 
 

@Zeitzeuge: Vielen Dank...

für die sehr informativen Links.

https://www.die-tagespost.de/politik/ein-schaulaufen-fuer-trump-art-231149


2
 
 Krysia 12. August 2022 
 

Isolde Schmidt, Erika Hoffmann
Danke für Ihre freundlichen Kommentare!


0
 
 Zeitzeuge 12. August 2022 
 

Bzgl. "Katholische Soziallehre" gestatte ich mir einen Hinweis

auf die "Joseph-Höffner-Gesellschaft"; Kardinal

Höffner war ja ein bekannter kath. Sozialethiker,

vgl. Link.

Auf die "Johannes-Messner-Gesellschaft" habe ich

hier bereits verwiesen, bei Interesse einfach

Johannes-Messner-Gesellschaft googeln.

www.joseph-hoeffner-gesellschaft.de/Publikationen.html


2
 
 Lemaitre 12. August 2022 
 

Die Katholische Soziallehre...

https://www.vatican.va/roman_curia/pontifical_councils/justpeace/documents/rc_pc_justpeace_doc_20060526_compendio-dott-soc_en.html

The Church's social doctrine, while recognizing the market as an irreplaceable instrument for regulating the inner workings of the economic system, points out the need for it to be firmly rooted in its ethical objectives, which ensure and at the same time suitably circumscribe the space within which it can operate autonomously.[729] The idea that the market alone can be entrusted with the task of supplying every category of goods cannot be shared, because such an idea is based on a reductionist vision of the person and society.[730] Faced with the concrete “risk of an ‘idolatry' of the market”, the Church's social doctrine underlines its limits, which are easily seen in its proven inability to satisfy important human needs, which require goods that “by their nature are not and cannot be mere commodities”,[731] goods that cannot be bought and sold according


1
 
 Lemaitre 12. August 2022 
 

Katholische Soziallehre und Grundgesetz...

Vielleicht sollten sich manche hier einmal damit auseinandersetzen:

https://www.kas.de/c/document_library/get_file?uuid=36788dd4-4e5f-60dd-057a-e53f046bb64a&groupId=252038


1
 
 Isolde Schmidt 12. August 2022 
 

Erika Hoffmann

Das sehe ich auch so, Donald Trump war als Präsident ein Segen für Amerika und wird es hoffentlich bald wieder in diesem Amt sein.


3
 
 Lemaitre 12. August 2022 
 

@Erika Hoffmann

Auch Ihnen sei die intensive Auseinandersetzung mit der katholischen Soziallehre dringend empfohlen. Vielleicht schaffen Sie es sogar, das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter zu lesen. Insbesondere sollten Sie aber überlegen, ob Sie mit Ihrer Meinung vor dem Ewigen Richter bestehen können. Diese Ihre Meinung hat viel mit Herrn Hayek und wenig mit Katholizismus zu tun. Mütter bzw. Eltern in finanziellen Nöten sich selbst zu überlassen, widerspricht halt nun einmal nicht nur der Lehre, sondern auch der Bibel – wobei der Widerspruch beim einen logischerweise auch zum Widerspruch beim anderen führt.


2
 
 Lemaitre 12. August 2022 
 

@Ahmed:

Zustimmung! Mein „Aber das ist natürlich allerschlimmster Sozialisums.“ war sarkastisch gemeint – entschuldigen Sie bitte, dass hätte ich klarer darstellen sollen. Ich kenne jedoch Personen, die sich wg. Obamacare überhaupt erstmal eine KV leisten konnten. Ich bin für unser System hier in Dt. trotz aller Mängel sehr dankbar.

Das Hütchen bekomme ich in normalen Texten hin, aber bei der Anmeldung hat das irgendwie nicht geklappt :/.


1
 
 Erika Hofmann 12. August 2022 
 

Lemaitre

Wenn sich ein Ehepaar finanziell keine Kinder leisten kann, dann sollten sie keinen Sex haben. So einfach ist das. Man kann nicht immer den Mitmenschen auf der Tasche liegen.
@Achmed: Obama ist für mich ein Kommunist, genauso schlimm wie Biden. Hoffentlich erlebe ich noch einen wahren Präsidenten wie es Donald Trump war.


3
 
 Ahmed 12. August 2022 
 

@Lemaître

Einspruch! Eine funktionierende Krankenversicherung ist kein "allerschlimmster Sozialisums" sondern für ein reiches Land ein Muss. Leider wurde vieles von Obamacare wieder abgeschafft, um Kosten zu sparen.
Ich habe es geschafft mit dem "Dach" auf Ihrem Namen ;-)


0
 
 Lemaitre 12. August 2022 
 

@hosea141

Sie sind im Forum bisher vor allem durch Ihre vollumfängliche Ahnungslosigkeit bezüglich der Katholischen Soziallehre und auch der Bibel selbst aufgefallen. Bevor Sie also andere Foristen in vollständiger Unkenntnis der o.g. Stellen und sich selbst als reinen Materialisten offenbarend, der seinen eigenen Namensgeber offensichtlich nicht kennt und Beleidigungen als natürliches Kommunikationsmittel versteht, angehen, sollte Sie Ihre eigenen Wissenslücken schließen oder sich ggf. einer der „Kirchen“ anschließen, die das Wohlstandsevangelium vertreten. Aber Sie wollten ja auch Schwangeren schon den Reisepass aberkennen und Priestern vorschreiben, nicht gegen Mord und Totschlag, aka die Mafia, zu predigen. Sind Sie ein Troll, der das Forum hier diskreditieren möchte oder meinen Sie das von Ihnen Gesagte tatsächlich ernst?


2
 
 Lemaitre 12. August 2022 
 

@heiner1898:

Wir haben unseren Freunden etwas Geld von unserem Erspartem geschenkt, außerdem haben Sie eine Crowdfunding-Kampagne ins Leben gerufen, das ist dort so üblich. In der Kirchengemeinde wurde auch zu spenden aufgerufen.

Personen, die ein solches soziales Netz dort nicht haben, bleiben auf den Schulden sitzen mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen – was dort aber niemanden interessiert. Und gerade die Armen zahlen ja keine Steuern, so dass sie von Steuererleichterungen nicht profitieren.

Und ja, da müsste tatsächlich drauf, aber das hat irgendwie bei der Anmeldung nicht geklappt :(.


1
 
 heiner1898 12. August 2022 
 

@Lemaitre

Sie sagen, ein Ehepaar hat 10 000$ Schulden, weil die Krankenversicherung die Kosten nicht voll übernimmt? Was machen dann Eltern, die dieses Geld nicht haben und auch nicht von der Bank als Darlehen bekommen? Kommen die wegen Schulden ins Gefängnis? Glücklicherweise bezahlt in Deutschland die KV Geburten vollständig, zumindest haben wir für die Geburten unserer Kinder nie etwas bezahlt.
Andere Frage, sorry, meine Französischkenntnisse sind rudimentär. Muss da nicht so ein Dach drüber über das i in Ihrem Nickname?


0
 
 hosea141 12. August 2022 
 

@Micha ben Jimbla

Sind Sie Kommunist? Zumindest sind Sie mir hier schon mehrfach durch ausgesprochen kommunistische Äußerungen aufgefallen. Wer mehr leistet in einer Gesellschaft bekommt einfach mehr und die Schmarotzer gehen lehr aus. So ist das nun einmal, kapiert?


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 Micha ben Jimla 12. August 2022 
 

@girsberg74

"Immerhin versucht ein Staat in den USA etwas in Richtung Hilfe zu unternehmen."
Aber vollkommen falsch, denn wie sieht das aus? Eltern, die viel Steuern zahlen (also großes Einkommen haben) bekommen eine große Erleichterung. Eltern, die wenig Steuern zahlen (also eher ein Durschnittseinkommen haben) bekommen eine kleine Erleichterung. Und Eltern, die keine Steuern zahlen (also arm sind) bekommen nichts. Gleichheit made in United States of America


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 girsberg74 12. August 2022 
 

Ihrem Verbesserungsvorschlag trete ich voll bei !

@Ahmed

Ihr Satz allerdings: „Wenn man so etwas benötigt, um sich für das Leben eines Kindes zu entscheiden, dann ist man arm, sehr arm.“ könnte dem Gedanken Vorschub leisten, dass Kinder, deren Eltern sehr arm sind, ganz selbstverständlich weg gemacht werden dürften.

Dennoch danke für Ihren Hinweis auf die schwierige Situation in den USA. - Immerhin versucht ein Staat in den USA etwas in Richtung Hilfe zu unternehmen.


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 Lemaitre 12. August 2022 
 

@Ahmend: Zustimmung

Man könnte ja auch einmal darüber nachdenken, die Gesundheitversorgung zumindest für Schwangere und Kinder kostenfrei zu machen. Aber das ist natürlich allerschlimmster Sozialisums.

Ein befreundetes Ehepaar in Texas hat vor kurzem sein erstes Kind bekommen. Nun haben sie ca. 10.000 Dollar Schulden, weil die Krankenversicherung die Kosten für eine Geburt nicht vollständig übernimmt. Und der Arbeitgeber, der die Krankenversicherung bezahlt, ist die katholische Kirche... das sagt leider viel.


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 Ahmed 12. August 2022 
 

Ein Steuervorteil ist etwas Ähnliches wie eine Rabattmarke. Wenn man so etwas benötigt, um sich für das Leben eines Kindes zu entscheiden, dann ist man arm, sehr arm. Besser wäre mehr staatliche Unterstützung für kinderreiche Familien, insbesondere die, die sehr wenig Einkommen haben. Das ist aber besonders in den Vereinigten Staaten reines Wunschdenken.


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