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Papst: Beten hilft auch in scheinbar aussichtslosen Situationen

14. August 2022 in Aktuelles, 4 Lesermeinungen
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Franziskus auf Twitter: Christ hört nicht auf zu beten, auch wenn der Himmel sich verdunkelt


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Am Tag nach seinem Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hat Papst Franziskus an die Kraft des Gebets erinnert. "Man muss immer beten, auch wenn alles vergeblich erscheint, wenn Gott taub und stumm zu sein scheint und wir Zeit zu verlieren scheinen", schrieb der Papst am Samstag auf Twitter. Der Christ höre nicht auf zu beten, auch wenn der Himmel sich verdunkele.


Die Ukrainische Botschaft beim Heiligen Stuhl hatte am Freitagabend über das Telefonat von Franziskus und Selenskyj informiert. Der Vatikan bestätigte das Gespräch bislang nicht. Der ukrainische Präsident habe sich dankbar gezeigt für die Gebete des Papstes, so die Botschaft. Die Ukraine brauche die Unterstützung der geistlichen Oberhäupter der Welt, "um die Wahrheit der Schrecken des Krieges von Russland gegen die Ukraine zu vermitteln", hieß es in der Nachricht weiter.

Copyright 2022 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten

Foto: Archivbild


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