Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. So nicht, Mr. Präsident!
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  5. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  6. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  7. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  8. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  9. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  10. Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
  11. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  12. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  13. Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
  14. Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
  15. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“

'Aussetzen der Kirchenbeiträge wäre ein Zeichen aktiver christlicher Nächstenliebe'

15. August 2022 in Österreich, 12 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In Österreich hat am Sonntag der FPÖ-Bundesparteiobmann Kickl an die Kirchen appelliert, den Kirchenbeitrag für 2022 auszusetzen. Anlass ist die hohe Inflation


Wien (kath.net)

"Deshalb appelliere ich an Christoph Kardinal Schönborn, die Zahlungen der Kirchenbeiträge für unbestimmte Zeit aussetzen zu lassen. Gerade als Kirchenoberhaupt sollte er ja wohl wissen, wie Armut und Existenzängste auf die Menschen wirken können - und bei vielen von ihnen zählt jeder Cent, den sie zur Verfügung haben oder eben nicht." Der österreichische FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl hat am Sonntag in einer Aussendung gefordert, dass die Kirchen in Österreich 2022 angesichts einer horrende Inflation und extremen Teuerungswelle auf den Kirchenbeitrag verzichten sollten. "Ein solcher Akt der christlichen Nächstenliebe wäre ein Zeichen für ein stärkeres Miteinander und eine kleine Hilfe in großer Not. Auch das Aussetzen von gerichtlichen Forderungen würde so manche Not etwas lindern.", so Kickl in einer Aussendung. Wer es sich leisten könne, werde seinen Beitrag ohnehin weiter entrichten. "Die Kirchenbeiträge und gerichtliche Forderungen auszusetzen, das wäre tätige Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe – und zwar direkt und unmittelbar gegenüber den Christen in Österreich.  Es wäre auch einmal ein Schritt fernab jeglicher politischen Stimmungsmache, wie Dom-Impfaktionen zugunsten milliardenschwerer Pharmakonzerne“, meint Kickl Richtung Schönborn.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  5. So nicht, Mr. Präsident!
  6. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  7. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  8. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  9. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  10. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  11. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  12. Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
  13. Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
  14. Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren
  15. Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz