Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  2. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
  3. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  4. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  5. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  6. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  7. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  8. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
  9. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
  10. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
  11. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  12. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  13. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  14. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  15. "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!

Student sammelt 70.000 Dollar für Adoption eines Babys, das im Müll lag

20. August 2022 in Familie, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Jimmy Amisial möchte dem Jungen ein besseres Leben ermöglichen. Er ist selbst ohne Vater aufgewachsen und möchte dem kleinen Emilio dieses Schicksal ersparen.


San Marcos (kath.net/LifeNews/jg)

Ein Student der Texas State University hat mehr als 60.000 US-Dollar an Spenden gesammelt, um ein Kind, das er gefunden hat, adoptieren zu können.

Jimmy Amisial, der Kommunikationswissenschaften und elektronische Medien studiert, hat das Baby vor fünf Jahren während eines Besuches seiner Familie in Haiti im Müll gefunden. Amisial und seine Mutter Elicie, die in Haiti lebt, wurden die Erziehungsberechtigten des Kindes.


Die Entscheidung war für Amisial nicht einfach. Er war mit seinen Studiengebühren bereits im Rückstand und seine Familie war alles andere als wohlhabend. Er selbst sei ohne Vater aufgewachsen und das Kind habe einer Zukunft entgegen gesehen, die von Instabilität und Unsicherheit gekennzeichnet gewesen sei, hätte er sich nicht um den kleinen Emilio gekümmert.

In diesem Sommer haben etliche Medien die Geschichte aufgegriffen und über das Engagement, aber auch die finanziellen Sorgen von Jimmy Amisial und seiner Mutter berichtet. Der Houston Chronicle berichtet, dass mittlerweile mehr als 1.000 Personen auf ein Spendenkonto eingezahlt haben, das für die Kosten der Adoption eingerichtet worden ist. Amisial benötigt 60.000 US-Dollar, um die Adoption bezahlen zu können. Der Kontostand beträgt derzeit 70.000 Dollar. Das restliche Geld will er für sein Studium und die Ausbildung von Emilio verwenden.

Amisial möchte Emilios Adoptivvater werden, um dem Jungen ein besseres Leben zu ermöglichen, vielleicht sogar in den USA. Derzeit lebt der Junge bei Amisials Mutter in Haiti. Aufgrund der Unruhen in Haiti ist es ihm derzeit nicht möglich, in sein Heimatland zurück zu kehren.

 

Foto: Jimmy Amisial und Emilio (© privat)

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Familie

  1. CDL kritisiert Pläne zur Abschaffung der Mitversicherung von Ehepartnern
  2. „Menschliches Leben ist Geschenk und muss mit Respekt, Fürsorge und Dankbarkeit angenommen werden“
  3. Zehn Gespräche, bevor man „Ja“ sagt
  4. Katholischer 'Familienverband Wien' wirbt mit gleichgeschlechtlichen Paaren
  5. US-Bundesstaat Oregon verweigert Adoption für christliche Mutter
  6. Texas: Adoptionen im letzten Jahr um 30 Prozent gestiegen
  7. US-Unternehmen führt Babybonus für Mitarbeiter ein
  8. Kroatien: Regierung will Sonntagsöffnung deutlich einschränken
  9. Neigung vor Gott und Zuneigung zum Menschen
  10. Lebenslänglich für zwei Menschen






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  3. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  4. Deutschland: Katholische Kirche verzeichnet mehr Erwachsenentaufen trotz Mitgliederrückgang
  5. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  6. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
  7. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
  8. Bischof Hansen/Oslo kündigt Diözesansynode an – Keine Abstimmung über die kirchliche Lehre
  9. „Nicht der Sturm hat das letzte Wort – Christus hat das letzte Wort. Amen.“
  10. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  11. Wenn der Sturm den Glauben prüft - Der Friede Christi mitten im Gegenwind
  12. Was Papst Leo XIV. in Südamerika erwartet
  13. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
  14. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
  15. Präfekt des Dikasteriums für die Gesetzestexte: Kirchenrecht soll dem Heil der Seelen dienen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz