Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  2. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
  3. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  4. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  5. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  6. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  7. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  8. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
  9. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
  10. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
  11. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  12. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  13. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  14. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  15. "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!

US-Unternehmen führt Babybonus für Mitarbeiter ein

24. Juni 2023 in Familie, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ein Kind bekommen oder adoptieren, haben Anspruch auf den Bonus. Das Unternehmen PublicSq. will damit ein Zeichen gegen die Familienfeindlichkeit setzen.


Palm Beach (kath.net/jg)
Das Unternehmen PublicSq. zahlt seinen Mitarbeitern einen Bonus in Höhe von 5.000 US-Dollar, wenn diese ein Kind bekommen oder adoptieren. Geschäftsführer Michael Seifert möchte damit die Familien seiner Mitarbeiter unterstützen.

Die Gesellschaft entwickle sich in eine familienfeindliche Richtung, Seifert in einem Interview mit Fox & Friends. Er sei davon überzeugt, dass ein Unternehmen so stark sei wie die Familien, die es aufbauen. PublicSq. habe sich bewusst dafür entschieden ein familienfreundliches Unternehmen zu sein.


PublicSq. ist ein Unternehmen, das eine Plattform für Unternehmen und Konsumenten zur Verfügung stellt, denen der Lebensschutz, die Familie und die Freiheit wichtig sind. Unternehmen, die auf PublicSq. registriert sind, müssen diese Werte teilen. Konsumenten, die über die Plattform kaufen, können darauf vertrauen, dass sie mit ihrem Geld keine woken Anliegen unterstützen.

Der Babybonus ist für Seifert Ausdruck dafür, dass das Unternehmen tatsächlich zu seinen Werten steht und auch bereit ist, dafür Geld auszugeben. Andere Unternehmen wie Amazon, Airbnb und Target würden ihren Mitarbeiterinnen hingegen Abtreibungen finanzieren, stellt Seifert fest. Diese Unternehmen würden behaupten, damit ihre Mitarbeiterinnen zu unterstützen. Seifert wirft ihnen vor, sie wollten die Kosten für den Mutterschaftsurlaub sparen.

Auf den Babybonus von PublicSq. haben auch Männer Anspruch, wenn ihre Frau ein Baby bekommt. Neben der Unterstützung seiner Mitarbeiter sei der Bonus auch gesellschaftlich sinnvoll, da starke Familien eine starke Nation aufbauen. Er wünsche sich deshalb, dass andere Unternehmen dem Beispiel von PublicSq. folgen, sagte Seifert.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 bibelfreund 25. Juni 2023 
 

Hört auf zu Gendern

Ich kenne in der deutschen Grammatik den Plural Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht


0
 
 Lemaitre 24. Juni 2023 
 

...

In einem Land, in dem es weder Mutterschutz noch Elternzeit gibt und in vielen Fällen die Geburt aufgrund fehlender allgemeiner Krankenversicherung dazu führt, dass Familien nach selbiger im fünfstelligen Bereich verschuldet sind, ist das ein starkes Zeichen.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Familie

  1. CDL kritisiert Pläne zur Abschaffung der Mitversicherung von Ehepartnern
  2. „Menschliches Leben ist Geschenk und muss mit Respekt, Fürsorge und Dankbarkeit angenommen werden“
  3. Zehn Gespräche, bevor man „Ja“ sagt
  4. Katholischer 'Familienverband Wien' wirbt mit gleichgeschlechtlichen Paaren
  5. US-Bundesstaat Oregon verweigert Adoption für christliche Mutter

USA

  1. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
  2. William Donohue: Bürgermeister Mamdani soll nicht an Gedenkveranstaltung zu 9/11 teilnehmen
  3. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
  4. Katholische Nonnen verklagen Bundesstaat New York wegen Zwang zur Beihilfe zum Suizid
  5. USA: Gericht entscheidet über Statue von Erzengel Michael vor öffentlichem Gebäude

Wirtschaft

  1. Woke und erfolgreich? Experten warnen Unternehmen vor falschen Erwartungen
  2. Neu an der Börse: Ein ‚katholischer’ MSCI-World-ETF
  3. Wegen LGBT-Produkten: Konservativer Investmentfonds verkauft Target-Aktien
  4. Großinvestor BlackRock warnt vor wirtschaftlicher Instabilität und Inflation
  5. Wir brauchen Spitzenleistungen statt Stakeholder-Kapitalismus.






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  3. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  4. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  5. Deutschland: Katholische Kirche verzeichnet mehr Erwachsenentaufen trotz Mitgliederrückgang
  6. „Nicht der Sturm hat das letzte Wort – Christus hat das letzte Wort. Amen.“
  7. Was Papst Leo XIV. in Südamerika erwartet
  8. Wenn der Sturm den Glauben prüft - Der Friede Christi mitten im Gegenwind
  9. Bischof Hansen/Oslo kündigt Diözesansynode an – Keine Abstimmung über die kirchliche Lehre
  10. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
  11. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
  12. Expertin fordert nach Aufsichtsversäumnissen in den Provinzen nun nationalen Sterbehilfe-Watchdog
  13. Präfekt des Dikasteriums für die Gesetzestexte: Kirchenrecht soll dem Heil der Seelen dienen
  14. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
  15. Das Ziel, für das der Mensch bestimmt ist. Die Aufnahme Mariens als Verheißung des ewigen Lebens

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz