Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  2. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  3. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  4. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  5. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  6. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  7. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  8. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  9. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  10. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  11. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  12. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  13. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  14. Wir können NICHT schweigen!
  15. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'

US-Unternehmen führt Babybonus für Mitarbeiter ein

24. Juni 2023 in Familie, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ein Kind bekommen oder adoptieren, haben Anspruch auf den Bonus. Das Unternehmen PublicSq. will damit ein Zeichen gegen die Familienfeindlichkeit setzen.


Palm Beach (kath.net/jg)
Das Unternehmen PublicSq. zahlt seinen Mitarbeitern einen Bonus in Höhe von 5.000 US-Dollar, wenn diese ein Kind bekommen oder adoptieren. Geschäftsführer Michael Seifert möchte damit die Familien seiner Mitarbeiter unterstützen.

Die Gesellschaft entwickle sich in eine familienfeindliche Richtung, Seifert in einem Interview mit Fox & Friends. Er sei davon überzeugt, dass ein Unternehmen so stark sei wie die Familien, die es aufbauen. PublicSq. habe sich bewusst dafür entschieden ein familienfreundliches Unternehmen zu sein.


PublicSq. ist ein Unternehmen, das eine Plattform für Unternehmen und Konsumenten zur Verfügung stellt, denen der Lebensschutz, die Familie und die Freiheit wichtig sind. Unternehmen, die auf PublicSq. registriert sind, müssen diese Werte teilen. Konsumenten, die über die Plattform kaufen, können darauf vertrauen, dass sie mit ihrem Geld keine woken Anliegen unterstützen.

Der Babybonus ist für Seifert Ausdruck dafür, dass das Unternehmen tatsächlich zu seinen Werten steht und auch bereit ist, dafür Geld auszugeben. Andere Unternehmen wie Amazon, Airbnb und Target würden ihren Mitarbeiterinnen hingegen Abtreibungen finanzieren, stellt Seifert fest. Diese Unternehmen würden behaupten, damit ihre Mitarbeiterinnen zu unterstützen. Seifert wirft ihnen vor, sie wollten die Kosten für den Mutterschaftsurlaub sparen.

Auf den Babybonus von PublicSq. haben auch Männer Anspruch, wenn ihre Frau ein Baby bekommt. Neben der Unterstützung seiner Mitarbeiter sei der Bonus auch gesellschaftlich sinnvoll, da starke Familien eine starke Nation aufbauen. Er wünsche sich deshalb, dass andere Unternehmen dem Beispiel von PublicSq. folgen, sagte Seifert.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 bibelfreund 25. Juni 2023 
 

Hört auf zu Gendern

Ich kenne in der deutschen Grammatik den Plural Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht


0
 
 Lemaitre 24. Juni 2023 
 

...

In einem Land, in dem es weder Mutterschutz noch Elternzeit gibt und in vielen Fällen die Geburt aufgrund fehlender allgemeiner Krankenversicherung dazu führt, dass Familien nach selbiger im fünfstelligen Bereich verschuldet sind, ist das ein starkes Zeichen.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Familie

  1. CDL kritisiert Pläne zur Abschaffung der Mitversicherung von Ehepartnern
  2. „Menschliches Leben ist Geschenk und muss mit Respekt, Fürsorge und Dankbarkeit angenommen werden“
  3. Zehn Gespräche, bevor man „Ja“ sagt
  4. Katholischer 'Familienverband Wien' wirbt mit gleichgeschlechtlichen Paaren
  5. US-Bundesstaat Oregon verweigert Adoption für christliche Mutter

USA

  1. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  2. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  3. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  4. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  5. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA

Wirtschaft

  1. Woke und erfolgreich? Experten warnen Unternehmen vor falschen Erwartungen
  2. Neu an der Börse: Ein ‚katholischer’ MSCI-World-ETF
  3. Wegen LGBT-Produkten: Konservativer Investmentfonds verkauft Target-Aktien
  4. Großinvestor BlackRock warnt vor wirtschaftlicher Instabilität und Inflation
  5. Wir brauchen Spitzenleistungen statt Stakeholder-Kapitalismus.







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  3. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  4. ‚Mundus reconciliatus Ecclesia‘ – Die Sendung der Kirche in der Welt
  5. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  6. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'
  7. Satire aus den USA: Ungeborene tarnen sich als Todestrakt-Häftlinge, um Schutz zu erhalten
  8. Verwandtenheirat: Darwin vs. Heilige Schrift - Die Bibel hat Recht!
  9. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  10. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  11. Ein moderner Menschenhandel: Die Ersatzmutterschaft durch Kauf eines Kindes
  12. Wussten Sie, dass es einen Schutzpatron für Gewichtsheber gibt?
  13. Jakobsweg steuert auf neues Pilger-Rekordjahr zu
  14. Finnische Langzeitstudie: Anstieg an psychiatrischen Erkrankungen nach ‚Geschlechtsumwandlung‘
  15. Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz