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„Neue Formen der sakramentalen Sendung für Frauen wie Taufe oder Krankensalbung“

25. August 2022 in Schweiz, 17 Lesermeinungen
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Schweizer Bischofskonferenz organisiert mit Schweizerischem Katholischer Frauenbund Fachtagung zum Thema „Sakramentalität und Kirche“, es geht insbesondere um das „Vorstehen von Sakramenten durch nicht-geweihte Seelsorgende“


Freiburg i.Ü. (kath.net) Im Rahmen der 337. ordentlichen Schweizer Bischofsversammlung organisieren die Schweizer katholische Bischofskonferenz und der Schweizerische Katholische Frauenbund eine Fachtagung zum Thema „Sakramentalität und Kirche“ an der Universität Fribourg. Darüber informiert die SBK in ihrer Presseaussendung. „Die beiden nationalen Organisationen SBK und SKF einigten sich darauf, die rund 100 Plätze an durch die jeweilige Organisation ausgewählte Personen zu vergeben“, dieses erstaunliche Verfahren wird in der offiziellen SBK-Presseaussendung eigens gelobt als „Hochkarätige Teilnehmerinnenliste“.


Die Veranstaltung diene „der Weiterbildung aller Teilnehmenden und versucht, bestehende Handlungsmöglichkeiten und neue Wege für das pastorale und sakramentale Leben in der Schweiz aufzuzeigen“. In der SBK-Presseaussendung liest man wörtlich: „… Erwartungen an eine geschlechtergerechte Kirche. Eine davon umfasste neue Formen der sakramentalen Sendung für Frauen wie Taufe oder Krankensalbung. Seelsorgerinnen begleiteten heute junge Familien oder Kranke, müssten das Taufen und Salben aber den geweihten Geistlichen überlassen.“


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