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„Neue Formen der sakramentalen Sendung für Frauen wie Taufe oder Krankensalbung“

25. August 2022 in Schweiz, 19 Lesermeinungen
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Schweizer Bischofskonferenz organisiert mit Schweizerischem Katholischer Frauenbund Fachtagung zum Thema „Sakramentalität und Kirche“, es geht insbesondere um das „Vorstehen von Sakramenten durch nicht-geweihte Seelsorgende“


Freiburg i.Ü. (kath.net) Im Rahmen der 337. ordentlichen Schweizer Bischofsversammlung organisieren die Schweizer katholische Bischofskonferenz und der Schweizerische Katholische Frauenbund eine Fachtagung zum Thema „Sakramentalität und Kirche“ an der Universität Fribourg. Darüber informiert die SBK in ihrer Presseaussendung. „Die beiden nationalen Organisationen SBK und SKF einigten sich darauf, die rund 100 Plätze an durch die jeweilige Organisation ausgewählte Personen zu vergeben“, dieses erstaunliche Verfahren wird in der offiziellen SBK-Presseaussendung eigens gelobt als „Hochkarätige Teilnehmerinnenliste“.

Die Veranstaltung diene „der Weiterbildung aller Teilnehmenden und versucht, bestehende Handlungsmöglichkeiten und neue Wege für das pastorale und sakramentale Leben in der Schweiz aufzuzeigen“. In der SBK-Presseaussendung liest man wörtlich: „… Erwartungen an eine geschlechtergerechte Kirche. Eine davon umfasste neue Formen der sakramentalen Sendung für Frauen wie Taufe oder Krankensalbung. Seelsorgerinnen begleiteten heute junge Familien oder Kranke, müssten das Taufen und Salben aber den geweihten Geistlichen überlassen.“


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Lesermeinungen

 SalvatoreMio 27. August 2022 
 

Ein Diakon stellt sich über den Priester?!

@Lieber Ottokar! Ihr Bericht ist ein Skandal! Man sieht, welch falsche Strukturen sich entwickeln bzgl. Gemeindeleitung. Was kann man nur dagegen tun? - Leider gibt es aber Priester (vielleicht wenige), die nicht den erforderlichen Diensteifer haben und nachts nicht losrennen würden wegen einer Krankensalbung. Die Würde eines Priesters darf sich aber deswegen niemand erdreisten. Ich bin überzeugt, dass in solcher Not jedoch ein schlichtes "Laien-Gebet" für einen Sterbenden auch bei Gottes Thron ankommt und zum Segen wird.


0
 
 ottokar 27. August 2022 
 

Für das Spenden der Sakramente muss jeder Priester alles andere hinter sich lassen

Ich will und kann es nicht glauben, dass ein Priester, der sich seiner Berufung verpflichtet fühlt, nicht zu jeder Tages-und Nachtzeit zur erbetenen Sakramentenspende bereit ist.Er wird seinen Schlaf, das gerade laufende Eventgeschehen oder ein Festessen jederzeit unterbrechen. Es gibt für den wahren Priester , ebenso wie für den wahren Arzt, keinen 8 Stunden Tag! Aus allernächster Nähe musste ich allerdings erleben, dass ein als Pastoralraumleiter tätiger Diakon es wiederholt ablehnte, den dem Pastoralraum zugeordneten Priester zur Spendung der Sterbesakramente zu rufen, obwohl dieser präsent war und auch wusste, dass ein Sterbender um das Sterbesakrament bat. Der Diakon, als Gemeindeleiter über dem ihm zugeordneten Priester stehend, spendete selbst die Krankensalbung. Meine Diskussion mit einem zuständigen Weihbischof war masslos enttäuschend: Er fand das Vorgehen des Diakons völlig korrekt und bezichtigte mich der Hetze.


1
 
 Zeitzeuge 25. August 2022 
 

Hochwürden Msgr. Schlegl,

danke für Ihr persönliches Zeugnis!

Laudetur Jesus Christus!


3
 
 modernchrist 25. August 2022 
 

modernchrist

Im Kern geht es um die Entsorgung des geweihten Priesters! Dabei wäre der Kontakt zu guten Priestern so wichtig, nur sie können die Sakramente wirklich spenden und auch Tag und Nacht und länger für den Suchenden da sein. Will man den Priester nur noch als Wandlungsspezialisten? Zum Beichten geht man ohnehin nicht mehr, Taufen wollen jetzt auch Frauen, gleich auch noch "Trauassistenz" durchführen! Ich halte dies alles für den völlig falschen Weg. Der Priester wird von den Leuten absichtlich ferngehalten! Es ist, wie Dr. Heimerl formuliert, eine subtile Machtergreifung und eine Klerikalisierung der Weltchristen.


5
 
 SCHLEGL 25. August 2022 
 

Sakramente für die Kranken

In der Zeit des Mobiltelefons ist es für den Priester leichter geworden erreichbar zu sein! Früher musste ich meinen Anrufbeantworter abhören, um reagieren zu können. Mir ist es seit 1993 (da bekam ich von meiner Pfarrgemeinde in Währing ein Handy als Abschiedsgeschenk),öfters passiert, um einen Versehgang gebeten zu sein .
Auch außerhalb der Pfarre, weil der Seelsorger des Spitals unerreichbar war.Mit dem Autos, oder Taxi ist das gut möglich gewesen.
Eine griech.kath. Frau hat mich angerufen,ihr rk. Gatte lag im Sterben. Die Pastoralassistentin wollte ein Ritual "des Loslassens" vollziehen, die Gattin hat sie hinausgeworfen!
Ich konnte in 1 Std im Spital sein u. die Krankensalbung vollziehen.Den Vorfall habe ich im Ord.gemeldet, ob der Pastoraldame ein Verweis erteilt wurde, weiß ich nicht.
Nach meinem Trümmerbruch des Knies hat mir im AKH eine Pastoralassistentin die Kommunion gebracht, die sie in einer Plastikdose in der Tasche hatte.Darauf ließ ich einen gr.kath. Mitbruder kommen!


5
 
 hape 25. August 2022 

Lieber @Zeitzeuge,

natürlich ist mir klar, dass es dogmatisch da keine "Ausnahmen" geben kann. - Aber ich war lange Jahre Kommunionhelfer im Krankenhaus. Auf allen Stationen. Von Palliativ über Stroke Unit bis Gastro, Neugeborene und Unfall. Das volle Programm. - Und da habe ich jede Menge Krankenhausseelsorger kennen-, schätzen- und fürchten gelernt. Katholische und Lutherische. Das konfessionelle Gerangel wäre ein extra Thema.

Alles engagierte und psychologisch kompetente Leute, ohne Frage. Aber theologisch eben durch die Bank modernistisch. Bei den lutherischen war mir das egal. Aber bei den katholischen tat mir das immer weh. Da war immer dieses Gejammer, die Priester wären doch so weit weg und sie wären so nah dran am Menschen. Das Versagen der Priester usw.

Ich kenne viele dieser Priester und weiß, was die leisten. Ich habe größten Respekt vor denen. Ich kenne beide Seiten und den Flurfunk. Offiziell natürlich alles in Butter. Aber alle beargwöhnen sich irgendwie. So ist das Leben eben!


3
 
 bücherwurm 25. August 2022 

Die Herrschaften - pardon, Damenschaften - wollen gleich mehr

als einem gültig geweihten Diakon zusteht, egal, ob Durchgangsdiakon oder ständiger Diakon. Sie wollen schon selbst Sakramente spenden wie ein Priester, denn darum handelt es sich bei der Krankensalbung (bei der Taufe und übrigens auch der Trauung sieht der Sachverhalt ja anders aus). Am besten erhalten sie auch noch gleich noch die Generalerlaubnis für Generalabsolution ohne Ohrenbeichte dazu? Meine Güte: Wir sind doch als Kirche kein Selbstbedienungsladen!


8
 
 Zeitzeuge 25. August 2022 
 

Lieber hape,

Ihnen ist natürlich klar, daß es keine "Ausnahmen"

von einem als Dogma definierten Glaubenssatz geben

kann.

Sowohl für die Spendung der Krankensalbung als

auch für die Spendung des Bußsakramentes ist

vom Konzil von Trient definiert, daß n u r

der Priester die Lossprechung bei der Beichte

erteilen kann (DH 1710-NR 669), das gilt auch

für die gültige Spendung der Krankensalbung

(DH 1719-NR 703).

Ist im Notfall kein Priester erreichbar, ver-

weise ich auf die mit Hilfe der zuvorkommenden

Gnade Gottes zu erweckende vollkommene Reue,

ein alter, aber nicht überholter Artikel dazu

im Link!

katholischglauben.info/was-ist-vollkommene-reue/


5
 
 hape 25. August 2022 

Beichte hören und Krankensalbung -

Traum vieler Krankenhausseelsorger:innen. – Teils berechtigt, denn wenn's ernst sind, sind diese Leute meistens zuerst am Bett des Sterbenden und manches Nottelefon beim diensthabenden Priester klingelt vergeblich, weil sich auch ein Priester nicht zweiteilen kann. Das ist dann manchmal einfach zu spät.

Auf der anderen Seite sind viele Krankenhausseelsorger eben Frauen. Die wiederum verfolgen in der Kirche ihre ganz eigene Agenda. Von ihnen wird das Seelsorgeproblem nur allzugerne zum Anlass genommen, das Weihesakrament zu untergraben. Stichwort: Ausnahme. Natürlich, um mittelfristig aus der Ausnahme eine Regel zu machen. Als sei das die einzig denkbare Lösung.


4
 
 Glaubemachtglücklich 25. August 2022 
 

Man will keine Priester

Gemessen an der Anzahl praktizierender Katholiken gibt es keinen Priestermangel. Es gibt zu viele Kirchenstandorte. Die Kirchgemeinden, welche nicht unter der Leitung eines Priesters stehen, entwickeln ein Eigenleben (siehe liturgische Missbräuche) und praktizieren einen Pseudo-Katholizismus. Wo sind die Hirten, welche als Nachfolger für die Einheit der Kirche sorgen sollten?


4
 
 Rolando 25. August 2022 
 

Seelsorge?

In vielen Altenheimen und Krankenhäusern ist kein Priester mehr, d.h. keine Beichte, keine Krankensalbung.


3
 
 lesa 25. August 2022 

Gottes Liebe wurde Fleisch DURCH eine Frau ALS Mann

"Gottes Liebe wurde „Fleisch“ durch eine Frau als Mann – so und nicht anders. Die Komplementarität der Geschlechter liegt ebenso wie die Sakramentalität des Amtes in der geschichtlichen Gestalt der Selbstoffenbarung Gottes in Jesus Christus begründet, die durch keine gesellschaftliche Entwicklung und durch keine noch so schlimme Verfehlung von Amtsträgern rückgängig gemacht werden kann.
Der Jude Jesus aus Nazaret ist der von Gott selbst gesandte „Repräsentant“ Gottes, des Vaters. Alle Formen kirchlicher Repräsentation legitimieren sich von ihm her und gewinnen erst dadurch sakramentale, über sich hinaus verweisende Qualität, so wie Jesus selbst in allem, was er sagt und tut, in seinem ganzen Dasein auf den Vater verweist.
Wer das theologisch unterläuft, „entwirklicht“ die Heilsgeschichte und gerät in die Gefahr der Gnosis, die an der „anstößigen“ Konkretheit des kirchlichen Zeugnisses vorbei zur Erkenntnis Gottes aufsteigen will." (Manuel Schlögl)


4
 
 lesa 25. August 2022 

Die Sakramentenordnung schützt den Schöpfungs- und Erlösungglauben

Diese Leute vergeuden Zeit und Kraft für haltlose Fabeln. Was nicht der Offenbarung Gottes und der sakramentalen Struktur der Kirche entspricht, fällt ab und verdorrt.
Die Frage ist ein für allemal entschieden. K.H. Menke: "Es gibt nicht nur unfehlbare Definitionen der Konzilien und päpstliche Kathedralentscheidungen des außerordentlichen Lehramtes, , sondern auch auch unfehlbare Lehren (Dogmen) des ordentlichen Lehramtes des Kollegiums der Bischöfe.
Zur letzteren zählt der Ausschluss der Frau vom Empfang des Ordo-Sakramentes. Die letzten vier Päpste haben dieses Dogma als irreversibel zum Glaubensgut der Kirche gehörig bezeichnet. Die Klarstellung durch das ordentliche Lehramt des Petrusnachfolgers bedarf keiner zusätzlichen Bekräftigung durch ein Konzil oder eine Kathedralentscheidung. Andernfalls würde man der irrigen Meinung Vorschub leisten, unfehlbar seien nur die Verlautbarungen des außerordentlichen Lehramtes."
Die Sakramentenordnung der Kirche schützt den Menschen.


6
 
 Passero 25. August 2022 
 

„Seelsorgende” auf Irrwegen und Irrweginnen!

Die Spendung der Krankensalbung ist und bleibt PRIESTERN vorbehalten, das müssten eigentlich auch die Schweizer Bischöfe wissen.
Übrigens: Wenn es im Artikel heißt: „Es geht insbesondere um das „Vorstehen von Sakramenten durch nicht-geweihte Seelsorgende“, so sagen die Begriffe „Vorstehen von Sakramenten” und das UNWORT „Seelsorgende” so einiges über die Urheber aus...


7
 
 Joachim Heimerl 25. August 2022 
 

Wer die Damen kennt, die solches anstreben, wundert sich weniger.

Sie wollen im Mittelpunkt stehen und sie wollen "Macht" ausüben. Den "Klerikalismus", den sie uns Priestern unterstellen, haben sie sich längst selbst zueigen gemacht. Niemand, der die Szene kennt, wird dies wirklich bestreiten... Es ist wirklich ein Kampf gegen das Priestertum und es ist ein Kampf um eigene "Macht"; es geht um die "Machtergreifung" der Frauen in der Kirche und schon das macht deutlich, dass das niemals vom Geist Gottes kommt. Wir können nichts "ergreifen" oder "einfordern", das Gott nicht schenkt.


9
 
 girsberg74 25. August 2022 
 

Statt Glauben blüht Geschäftigkeit

Eine Alibiveranstaltung um „Fortschrittlichen“ Genugtuung zu geben und sich selbst Aufmerksamkeit zu erhalten.


5
 
 ottokar 25. August 2022 
 

Die Spende eines Sakramentes ist unbedingte Aufgabe des geweihten Priesters

Die Begleitung und seelische Betreuung von Kranken ist keine Vorbedingung zur Spendung eines Sakramentes. Der helvetische Versuch eines Sonderweges wird ebenso wie der synodale Weg zur Abspaltung führen. Es wäre interessant zu erfahren, welche Bischöfe, neben Excellenz Gmür von Solothurn-Basel, hinter dieser häretischen Idee stecken.


5
 
 Zeitzeuge 25. August 2022 
 

Meiner Meinung nach sind wohl auch in der Schweiz die Priester

nicht überfordert, die hl. Taufe zu spenden, so

daß

c. 861 (2), der begründete Ausnahmen für außer-

ordentliche Taufspender zuläßt, ausser im

echten Notfall nicht anzuwenden ist.


Daß nur der Priester die Krankensalbung gültig

spenden kann ist ein irreversibles Dogma des

Konzils von Trient (DH 1719-NR 703), darauf

fußt auch c. 1003 CIC: "Die Krankensalbung spendet

gültig jeder Priester und n u r er"!

Wer das Gegenteil behauptet ist Häretiker!


7
 
 Rolando 25. August 2022 
 

100 Plätze an ausgewählte Personen

Der Teufel gibt keine Ruhe in der Untergrabung der geweihten Priester. Wer hat ausgewählt, wer wird ausgewählt, was ist der Zweck der sog. Auszählung? Dann noch der Satz, „Hochkarätige Teilnehmerinnen“ Auch der Ausdruck, „geschlechtergerechte Kirche“, zeigt wohin die Reise geht, weg von Jesus, anstatt zu ihm hin.


6
 

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