Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „In Deutschland tobt derzeit ein Kirchenkampf“ - Droht ein Schisma?
  2. Debatte um Leitung der Deutschen Bischofskonferenz - Lehramtstreue Bischöfe als „Königsmörder“?
  3. These: Der dreifaltige Gott soll in der Liturgie der Messe verkündet werden
  4. "Entsprechend klein ist die Lücke, die er hinterlässt"
  5. Vatikan dementiert Bericht über Abweisung Macrons durch den Papst
  6. Papst Leo sendet kraftvolle Grußbotschaft an die Teilnehmer des „Marsch für das Leben“/Washington
  7. Seligsprechungsprozess für Pater Alfred Delp SJ wird eröffnet
  8. Erzbistum Paris beruft angesichts der boomenden Konversionen eine Kirchenversammlung ein!
  9. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Möchte mich nun an liberale Theologen und Gläubige wenden“
  10. US-Vizepräsident Vance wird erneut beim „March for Life“ teilnehmen und sprechen
  11. Josef Grünwidl ist neuer Erzbischof von Wien
  12. Eine unerträgliche Verharmlosung des tatsächlichen NS-Unrechts!
  13. „Catholic Herald“: „Irlands schwindende Familien“
  14. Katholikin Eva Vlaardingerbroek verliert Einreiseerlaubnis nach Großbritannien
  15. "Ich glaube, dass Gott das erste Selfie geschossen hat.“

Schwangere mit Krebsdiagnose wählt das Leben – und wird geheilt

13. September 2022 in Prolife, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bei Jessica Hanna wurde in der Schwangerschaft unheilbarer Brustkrebs diagnostiziert. Als Lebensschützerin hörte sie nicht auf den Rat der Ärzte zur Abtreibung, sondern machte ihre Geschichte zur Hoffnung für andere.


Detroit/Michigan (kath.net/mk) Jessica Hanna, eine Lebensschützerin aus Detroit, Michigan, entschied sich trotz Brustkrebs während der Schwangerschaft gegen Abtreibung - und wurde geheilt. Das berichtet LifeNews. In der 14. Woche erfuhr die Schwangere, dass sie vermutlich Brustkrebs im Endstadium hatte. Mehrere Ärzte rieten ihr daraufhin zur Abtreibung ihres Kindes. Doch Hanna wollte nun ihre jahrelang verkündeten Überzeugungen als Lebensschützerin in die Tat umsetzen. Sie wählte das Leben.


Ihr erster Schritt war das Gebet, unter anderem am Grab des seligen Pater Solanus Casey, eines Kapuziners, der vor rund 100 Jahren in Detroit als Klosterpförtner wirkte und zu dessen Lebzeiten bereits viele Heilungen geschahen. Hanna bat auch befreundete Menschen um ihr Gebet. Darüber hinaus unterzog sie sich einer Chemotherapie, die wegen der Schwangerschaft etwas modifiziert war. Schließlich gebar Hanna einen gesunden Buben – und der Krebs war am Abklingen; beides sieht sie als Wunder.

Noch während ihres Leidensweg teilte sie ihre Geschichte über Social Media, um andere in sorgenvollen Zeiten zur Hoffnung und zum Gottvertrauen zu ermutigen. „Ich dachte, dass kein Leiden jemals vergeblich sein soll“, erzählte Hanna gegenüber EWTN. Vertrauen auf Gott bedeute für sie, eigene Wünsche und Sehnsüchte zurückzustellen, am Fuße des Kreuzes zurückzulassen und dem Herrn zu übergeben.

Foto: Symbolbild


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. „In Deutschland tobt derzeit ein Kirchenkampf“ - Droht ein Schisma?
  3. Debatte um Leitung der Deutschen Bischofskonferenz - Lehramtstreue Bischöfe als „Königsmörder“?
  4. "Entsprechend klein ist die Lücke, die er hinterlässt"
  5. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  6. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Möchte mich nun an liberale Theologen und Gläubige wenden“
  7. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  8. Erzbistum Paris beruft angesichts der boomenden Konversionen eine Kirchenversammlung ein!
  9. Kardinal Zen: Papst Leo „ist wahrlich eine Leitungspersönlichkeit, die zuhören kann!“
  10. Katholikin Eva Vlaardingerbroek verliert Einreiseerlaubnis nach Großbritannien
  11. Josef Grünwidl ist neuer Erzbischof von Wien
  12. Ein neuer Beginn in der DBK ist möglich
  13. Sterilisationen, schlechte Lebensbedingungen: Grönländer kritisieren dänische Herrschaft
  14. Papst Leo sendet kraftvolle Grußbotschaft an die Teilnehmer des „Marsch für das Leben“/Washington
  15. „Papst Leo XIV. stellt in allen seinen Predigten und Ansprachen immer Jesus Christus in die Mitte“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz