Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  2. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  3. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  4. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  5. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  6. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  7. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  8. Der Bischof und der Denunziant
  9. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  10. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  11. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  12. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
  13. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  14. Töten bis zur Geburt - Aber US-Gouverneurin bleibt 'stolze Katholikin'
  15. Neues Eigentümer-Ehepaar lässt Ex-Epstein-Ranch drei Tage lang exorzieren

Uni Regensburg: Lebensschutzgruppe wurde abgelehnt

14. September 2022 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Lebensschutzgruppe wurde wegen „frauenfeindlicher“ Inhalte und „Diskriminierung“ Homosexueller abgelehnt. Gruppe will neuen Anlauf zur Akkreditierung machen - In Wien startet Gebetsaktion „40 Tage für das Leben“.


Regensburg/Wien (kath.net/mk) Nachdem die Universität Regensburg die Akkreditierung der Lebensschutzgruppe „Pro Life Europe“ nach monatelanger Wartezeit offiziell untersagt hatte, kath.net hat berichtet (Link), wollten sich die engagierten Lebensschützer nicht unterkriegen lassen und starteten eine Kampagne (darunter eine Online-Petition), die bereits erste Erfolge zeigt. Mehrere Medien berichteten über die begründungslose Ablehnung, wodurch auch neue Infos ans Licht kamen. So musste der „Studentische Sprecher*innenrat“ nun endlich Gründe für seine Verweigerung darlegen, die seine Sprecherin in den selbst auferlegten Richtlinien sieht, wie die christliche Plattform IDEA berichtet. Über das Twitter-Konto der Gruppe seien frauenfeindliche Inhalte geteilt worden, zudem sei der europaweite Trägerverein „bereits mehrfach aufgrund von Diskriminierung negativ aufgefallen“. Als Beispiel nannte die Sprecherin etwa das Auftreten gegen die „Ehe für alle“, was als Diskriminierung homosexueller Paare zu werten sei.


Im bald startenden Wintersemester wollen die Regensburger Studenten erneut um Akkreditierung der Hochschulgruppe ansuchen – gestützt auch auf die Unterschriften-Aktion, die nach wie vor läuft: https://prolifeeurope.org/de/petition-uniregensburg/

In Wien wiederum starten demnächst zum dritten Mal die „40 Tage für das Leben“, eine weltweite Gebetsaktion vor Abtreibungskliniken. Es handelt sich um eine aus den USA kommende, überkonfessionelle christliche Initiative, um für Frauen im Schwangerschaftskonflikt rund um die Uhr zu beten und zu opfern. Begonnen hat das Ganze 2004 in Texas vor derjenigen Abtreibungsklinik, in der Abby Johnson bis zu ihrer Bekehrung arbeitete – ihre Geschichte wird im Film „Unplanned“ erzählt. Heuer sind neben zahlreichen Orten in Nord- und Südamerika auch viele europäische Länder vertreten, darunter neben Deutschland und der Schweiz vor allem Kroatien, Ungarn, die Slowakei, Spanien und Großbritannien. Auch in Wien sind vom 28. September bis zum 6. November 960 Stunden vor der Abtreibungsklinik am Fleischmarkt zu füllen; wer nicht vor Ort sein kann, kann sich auch durch Fasten oder Gebet von zuhause aus beteiligen.

Link: https://jugendfuerdasleben.at/40-tage-fuer-das-leben/


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Der Bischof und der Denunziant
  3. Wie die deutsche Bundesregierung Ihre Steuergelder verschwendet!
  4. 21 Märtyrer: 20 ägyptische Kopten und ein Wanderarbeiter aus Ghana
  5. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  6. Cardinal Confusione
  7. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  8. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  9. Frau, dein Glaube ist groß! Die Gnade, die Grenzen überschreitet
  10. Studie: Weniger Angststörungen in religiös geprägtem Umfeld
  11. Medjugorje und Papst-Akademie laden zu ersten "Mariologischen Tagen"
  12. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  13. Stift Heiligenkreuz: Abt Maximilian Heim tritt zurück
  14. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  15. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz