Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  2. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  3. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  4. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  5. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  6. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  7. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  8. Der Bischof und der Denunziant
  9. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  10. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  11. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  12. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  13. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  14. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  15. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an

Bombenterror: Putin greift zur Flüchtlingswaffe

18. November 2022 in Chronik, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der für gewöhnlich best informierte Militärhistoriker Torsten Heinrich erklärt, warum Russland derzeit die Infrastruktur der Ukraine niederbombt - Die EU soll mit einer Flüchtlingswelle geflutet werden. Auch in Syrien hat Putin ähnlich agiert


Kiev (kath.net)

Der russische Diktator Vladimir Putin möchte durch den Bombenterror in der Ukraine und die Zerstörung von wichtiger Infrastruktur offensichtlich erneut die Flüchtlingswaffe gegen Europa einsetzen. Auf dies verweist der Militärhistoriker Torsten Heinrich in seinem YouTube-Channel. Heinrich gilt als einer der best informiertesten Experte und erklärt in seinen Videos mit unglaublichen Hintergrundwissen den Angriffskrieg der Russen. Mit diesen Angriffen werde laut dem Militärhistorker der Wille der Ukraine aber nicht gerbrochen. Diese dienen vor allem aber der Vertreibung von Zivilisten. Derzeit sind Millionen Ukrainer immer wieder ohne Strom. Putin möchte eine Missstimmung gegen Flüchtlinge in einigen EU-Ländern ausnützen. Bei 10-15 Millionen Flüchtlinge aus der Ukraine würde die Stimmung in einigen Ländern zum Kippen kommen. Für Russland sei laut Heinrich das Risiko minimal. In Syrien hat diese Vertreibung von Zivilisten bereits geklappt, auch da sei Russland beteiligt gewesen. Sollte die Ukraine keine Hilfe aus dem Westen bekommen, werde Russland den Krieg gewinnen.


 
VIDEO-TIPP:  Militär & Geschichte mit Torsten Heinrich https://www.youtube.com/watch?v=cPds-cneglk


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 aytac 18. November 2022 
 

"In Syrien hat diese Vertreibung von Zivilisten bereits geklappt, auch da sei Russland beteiligt gewesen. "

Gut, dass das mal so gesagt wird, dass auch damals Putin mit die Ursache war für die Massenflucht aus Syrien in 2015. @Chris2 stellt das immer so dar, als hätte Frau Merkel diese ganzen Menschen nach Deutschland gelockt.


2
 
 Everard 18. November 2022 
 

Da die vollkommen enthemmten Russen

die Ukraine nicht mehr bezwingen können wird nun mittels Terror versucht ein Flüchtlingsszenario zu entwickeln. Damit soll primär in den Hauptstädten Westeuropas eine Stimmung erzeugt werden, welche final Kiew zu einer „Verhandlungslösung“ zwingen wird. Mehrere Politiker aus Polen, Tschechien usw. haben davor bereits eindringlich gewarnt.


1
 
 Lemaitre 18. November 2022 
 

Flankenangriff...

In der Ukraine wird gebombt ohne militärischen Sinn, und in der EU lässt man seine 5. Kolonnen gegen Flüchtlinge hetzen... klassische Zersetzungsstrategie.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  3. Der Bischof und der Denunziant
  4. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  5. Stift Heiligenkreuz: Abt Maximilian Heim tritt zurück
  6. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
  7. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  8. Neues Eigentümer-Ehepaar lässt Ex-Epstein-Ranch drei Tage lang exorzieren
  9. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  10. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  11. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  12. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  13. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  14. 21 Märtyrer: 20 ägyptische Kopten und ein Wanderarbeiter aus Ghana
  15. Passauer Bischof Oster warnt in Altötting vor Verfall des christlichen Menschenbildes

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz