SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
- Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
- "Vaccine Amen"
- „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
- Papst Leo gratuliert der neuen Erzbischöfin von Canterbury
- Spanien am moralischen Abgrund
- 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
- Christliche Werte unerwünscht - Einschränkung der Meinungsfreiheit in Finnland!
- Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
- Panik in Magdeburg
- Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
- Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt
- Dienst, Ordnung, Sendung: Die hierarchische Gestalt der Kirche
- Maria – Marta – Lazarus: Christus, der Freund des Lebens
- Kardinal Eijk zelebriert erstes Hochamt im Vetus Ordo: „Eindrückliches, unvergessliches Erlebnis“
| 
Bombenterror: Putin greift zur Flüchtlingswaffe18. November 2022 in Chronik, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der für gewöhnlich best informierte Militärhistoriker Torsten Heinrich erklärt, warum Russland derzeit die Infrastruktur der Ukraine niederbombt - Die EU soll mit einer Flüchtlingswelle geflutet werden. Auch in Syrien hat Putin ähnlich agiert
Kiev (kath.net)
Der russische Diktator Vladimir Putin möchte durch den Bombenterror in der Ukraine und die Zerstörung von wichtiger Infrastruktur offensichtlich erneut die Flüchtlingswaffe gegen Europa einsetzen. Auf dies verweist der Militärhistoriker Torsten Heinrich in seinem YouTube-Channel. Heinrich gilt als einer der best informiertesten Experte und erklärt in seinen Videos mit unglaublichen Hintergrundwissen den Angriffskrieg der Russen. Mit diesen Angriffen werde laut dem Militärhistorker der Wille der Ukraine aber nicht gerbrochen. Diese dienen vor allem aber der Vertreibung von Zivilisten. Derzeit sind Millionen Ukrainer immer wieder ohne Strom. Putin möchte eine Missstimmung gegen Flüchtlinge in einigen EU-Ländern ausnützen. Bei 10-15 Millionen Flüchtlinge aus der Ukraine würde die Stimmung in einigen Ländern zum Kippen kommen. Für Russland sei laut Heinrich das Risiko minimal. In Syrien hat diese Vertreibung von Zivilisten bereits geklappt, auch da sei Russland beteiligt gewesen. Sollte die Ukraine keine Hilfe aus dem Westen bekommen, werde Russland den Krieg gewinnen. 
VIDEO-TIPP: Militär & Geschichte mit Torsten Heinrich https://www.youtube.com/watch?v=cPds-cneglk
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | aytac 18. November 2022 | | | |
"In Syrien hat diese Vertreibung von Zivilisten bereits geklappt, auch da sei Russland beteiligt gewesen. "
Gut, dass das mal so gesagt wird, dass auch damals Putin mit die Ursache war für die Massenflucht aus Syrien in 2015. @Chris2 stellt das immer so dar, als hätte Frau Merkel diese ganzen Menschen nach Deutschland gelockt. |  2
| | | | | Everard 18. November 2022 | | | | Da die vollkommen enthemmten Russen die Ukraine nicht mehr bezwingen können wird nun mittels Terror versucht ein Flüchtlingsszenario zu entwickeln. Damit soll primär in den Hauptstädten Westeuropas eine Stimmung erzeugt werden, welche final Kiew zu einer „Verhandlungslösung“ zwingen wird. Mehrere Politiker aus Polen, Tschechien usw. haben davor bereits eindringlich gewarnt. |  1
| | | | | Lemaitre 18. November 2022 | | | | Flankenangriff... In der Ukraine wird gebombt ohne militärischen Sinn, und in der EU lässt man seine 5. Kolonnen gegen Flüchtlinge hetzen... klassische Zersetzungsstrategie. |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE DIESE WOCHE - 25. MÄRZ!!!
- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Spanien am moralischen Abgrund
- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
- Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
- Panik in Magdeburg
- 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
- Brasilien: 26-jähriger Seminarist stirbt – hinterlässt beeindruckendes geistliches Testament
- Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
- Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
- Ein Champion am Galgen – und die Welt sieht weg
- DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag
- Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
- Wenn das künftige nominelle Kirchenoberhaupt mit dem eigenen Glauben fremdelt
|