SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- So nicht, Mr. Präsident!
- Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
- Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
- "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
- Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
- BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
- "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
- Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
- Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
- Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
- Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
- Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
| 
Bombenterror: Putin greift zur Flüchtlingswaffe18. November 2022 in Chronik, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der für gewöhnlich best informierte Militärhistoriker Torsten Heinrich erklärt, warum Russland derzeit die Infrastruktur der Ukraine niederbombt - Die EU soll mit einer Flüchtlingswelle geflutet werden. Auch in Syrien hat Putin ähnlich agiert
Kiev (kath.net)
Der russische Diktator Vladimir Putin möchte durch den Bombenterror in der Ukraine und die Zerstörung von wichtiger Infrastruktur offensichtlich erneut die Flüchtlingswaffe gegen Europa einsetzen. Auf dies verweist der Militärhistoriker Torsten Heinrich in seinem YouTube-Channel. Heinrich gilt als einer der best informiertesten Experte und erklärt in seinen Videos mit unglaublichen Hintergrundwissen den Angriffskrieg der Russen. Mit diesen Angriffen werde laut dem Militärhistorker der Wille der Ukraine aber nicht gerbrochen. Diese dienen vor allem aber der Vertreibung von Zivilisten. Derzeit sind Millionen Ukrainer immer wieder ohne Strom. Putin möchte eine Missstimmung gegen Flüchtlinge in einigen EU-Ländern ausnützen. Bei 10-15 Millionen Flüchtlinge aus der Ukraine würde die Stimmung in einigen Ländern zum Kippen kommen. Für Russland sei laut Heinrich das Risiko minimal. In Syrien hat diese Vertreibung von Zivilisten bereits geklappt, auch da sei Russland beteiligt gewesen. Sollte die Ukraine keine Hilfe aus dem Westen bekommen, werde Russland den Krieg gewinnen. 
VIDEO-TIPP: Militär & Geschichte mit Torsten Heinrich https://www.youtube.com/watch?v=cPds-cneglk
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | aytac 18. November 2022 | | | |
"In Syrien hat diese Vertreibung von Zivilisten bereits geklappt, auch da sei Russland beteiligt gewesen. "
Gut, dass das mal so gesagt wird, dass auch damals Putin mit die Ursache war für die Massenflucht aus Syrien in 2015. @Chris2 stellt das immer so dar, als hätte Frau Merkel diese ganzen Menschen nach Deutschland gelockt. |  2
| | | | | Everard 18. November 2022 | | | | Da die vollkommen enthemmten Russen die Ukraine nicht mehr bezwingen können wird nun mittels Terror versucht ein Flüchtlingsszenario zu entwickeln. Damit soll primär in den Hauptstädten Westeuropas eine Stimmung erzeugt werden, welche final Kiew zu einer „Verhandlungslösung“ zwingen wird. Mehrere Politiker aus Polen, Tschechien usw. haben davor bereits eindringlich gewarnt. |  1
| | | | | Lemaitre 18. November 2022 | | | | Flankenangriff... In der Ukraine wird gebombt ohne militärischen Sinn, und in der EU lässt man seine 5. Kolonnen gegen Flüchtlinge hetzen... klassische Zersetzungsstrategie. |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- So nicht, Mr. Präsident!
- BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
- "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
- Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
- "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
- Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
- Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
- Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
- Hamburger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen christlichen YouTuber
- Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
|