Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  2. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  3. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  4. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  5. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  6. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  7. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  8. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  9. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  10. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  11. Die Krise des Bischofsamtes
  12. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  13. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  14. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
  15. Neues Eigentümer-Ehepaar lässt Ex-Epstein-Ranch drei Tage lang exorzieren

Papst: Zu Weihnachten das Kind in der Krippe und den Stern sehen

23. Dezember 2022 in Spendenaufruf, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Franziskus berichtet in TV-Interview, dass es in seiner Familie zu Weihnachten stets eine Krippe gegeben habe und keinen Christbaum


Rom (kath.net/KAP) Für Papst Franziskus sind das Kind in der Krippe und der Stern von Bethlehem das wichtigste am Weihnachtsfest. In einem am vierten Adventssonntag ausgestrahlten Interview des italienischen Fernsehkanals Tele5 berichtete der Papst, dass es in seiner Familie zu Weihnachten stets eine Krippe gegeben habe - und keinen Christbaum.


Seine Weihnachtsbotschaft für die Zuschauer fasste der Papst mit den Worten zusammen: "Schaut auf das Kind, und schaut auf den Stern. Beide zusammen sind die Botschaft von Weihnachten." Und weiter: "Wenn du den Stern siehst, findest du den Weg, so wie die drei Weisen, die ihn suchten. Und wenn du das Kind siehst, weißt du, was dein Herz fühlt."

Copyright 2022 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich

 Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 23. Dezember 2022 
 

@Veganerin

Theoretisch haben Sie vielleicht nicht ganz unrecht, aber welche christliche Familie, wer überhaupt, denkt beim Christbaum noch an eine Sonnenwende? Bei uns gab es immer Krippe und Christbaum. Und ich hatte wie @bibelfreund nie den Eindruck, dass der Christbaum von der Krippe ablenkt. Nein, er wies den Weg zur Krippe, leuchtete sogar zum Fenster hinaus und sagte: "Seht her, hier ist das Kindlein im Stall, der kommende Erlöser der Welt!". Und, nicht ganz unwichtig: Welches Kind erfreut sich nicht an einem schönen Christbaum?


0
 
 bibelfreund 23. Dezember 2022 
 

Überflüssiger Streit

Diese pausenlose Suche nach heidnixchen Spuren in der christlichen Weihnacht führt zu nichts. Lieber einen schönen geschmückten Tannenbaum als diesen elenden queeeeeren Regenbogen allüberall. Vieles aus der Volksfrömmigkeit hat mit der Bibel nichts zu tun, gehört aber inzwischen zur Tradition.


0
 
 Veganerin 23. Dezember 2022 
 

Das sehe ich auch so. Die Krippe und der Stern von Bethlehem sind eindeutig christliche Symbole. Der Baum zu Weihnachten stammt ursprünglich von den heidnischen Feiern zur Wintersonnenwende, weil ab da die Zeit vom Sonnenaufgang zum -untergang wieder länger wird. In Argentinien, als Land südlich des Äquators ist dies sowieso umgekehrt, die Tage werden ab dem 21.12. wieder kürzer, die Wintersonnenwende ist dort im Juni. Also macht so ein Baum im Dezember wenig Sinn.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  3. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  4. Stift Heiligenkreuz: Abt Maximilian Heim tritt zurück
  5. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
  6. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  7. Neues Eigentümer-Ehepaar lässt Ex-Epstein-Ranch drei Tage lang exorzieren
  8. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  9. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  10. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  11. Passauer Bischof Oster warnt in Altötting vor Verfall des christlichen Menschenbildes
  12. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  13. Erzbischof Cordileone: 'Lasst unsere Nonnen in Ruhe!'
  14. US-Bischof Coakley: 'Wir haben noch nicht das letzte Wort zu Traditionis custodes gehört'
  15. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz