SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- So nicht, Mr. Präsident!
- "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
- Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
- Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
- Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
- BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
- Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
- "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
- Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
- Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
- Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
| 
Papst: Zu Weihnachten das Kind in der Krippe und den Stern sehen23. Dezember 2022 in Spendenaufruf, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Franziskus berichtet in TV-Interview, dass es in seiner Familie zu Weihnachten stets eine Krippe gegeben habe und keinen Christbaum
Rom (kath.net/KAP) Für Papst Franziskus sind das Kind in der Krippe und der Stern von Bethlehem das wichtigste am Weihnachtsfest. In einem am vierten Adventssonntag ausgestrahlten Interview des italienischen Fernsehkanals Tele5 berichtete der Papst, dass es in seiner Familie zu Weihnachten stets eine Krippe gegeben habe - und keinen Christbaum. 
Seine Weihnachtsbotschaft für die Zuschauer fasste der Papst mit den Worten zusammen: "Schaut auf das Kind, und schaut auf den Stern. Beide zusammen sind die Botschaft von Weihnachten." Und weiter: "Wenn du den Stern siehst, findest du den Weg, so wie die drei Weisen, die ihn suchten. Und wenn du das Kind siehst, weißt du, was dein Herz fühlt."
Copyright 2022 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Chris2 23. Dezember 2022 | | | | @Veganerin Theoretisch haben Sie vielleicht nicht ganz unrecht, aber welche christliche Familie, wer überhaupt, denkt beim Christbaum noch an eine Sonnenwende? Bei uns gab es immer Krippe und Christbaum. Und ich hatte wie @bibelfreund nie den Eindruck, dass der Christbaum von der Krippe ablenkt. Nein, er wies den Weg zur Krippe, leuchtete sogar zum Fenster hinaus und sagte: "Seht her, hier ist das Kindlein im Stall, der kommende Erlöser der Welt!". Und, nicht ganz unwichtig: Welches Kind erfreut sich nicht an einem schönen Christbaum? |  0
| | | | | bibelfreund 23. Dezember 2022 | | | | Überflüssiger Streit Diese pausenlose Suche nach heidnixchen Spuren in der christlichen Weihnacht führt zu nichts. Lieber einen schönen geschmückten Tannenbaum als diesen elenden queeeeeren Regenbogen allüberall. Vieles aus der Volksfrömmigkeit hat mit der Bibel nichts zu tun, gehört aber inzwischen zur Tradition. |  0
| | | | | Veganerin 23. Dezember 2022 | | | |
Das sehe ich auch so. Die Krippe und der Stern von Bethlehem sind eindeutig christliche Symbole. Der Baum zu Weihnachten stammt ursprünglich von den heidnischen Feiern zur Wintersonnenwende, weil ab da die Zeit vom Sonnenaufgang zum -untergang wieder länger wird. In Argentinien, als Land südlich des Äquators ist dies sowieso umgekehrt, die Tage werden ab dem 21.12. wieder kürzer, die Wintersonnenwende ist dort im Juni. Also macht so ein Baum im Dezember wenig Sinn. |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
- So nicht, Mr. Präsident!
- Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
- "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
- Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
- "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
- Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
- Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
- Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren
- Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
|