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Bekannter US-Trainer tritt beim Marsch für das Leben in Washington auf

17. Jänner 2023 in Prolife, 2 Lesermeinungen
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Neben Tony Dungy wird auch Jonathan Roumie, der Darsteller von Jesus in der Serie ‚The Chosen’ beim 50. ‚March for Life’ sprechen.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Tony Dungy (Foto), ehemaliger Trainer der US-Profifootballliga NFL und Bestsellerautor, wird beim Marsch für das Leben in Washington D.C. am 20. Januar die erste Rede halten. Der 67jährige Dungy setzt sich seit vielen Jahren für den Lebensschutz ein.

Er und seine Frau Lauren sind praktizierende Christen und haben acht Kinder adoptiert. Seinen Auftritt beim Marsch für das Leben kommentierte er auf Twitter kurz mit den Worten: „Wir machen nur, worum der Herr uns gebeten hat.“


In einem Radiointerview sprachen sie vor kurzem über ihr Leben mit acht Adoptiv- und drei Pflegekindern. Sie würden damit ihrer Berufung folgen, sagte Lauren Dungy. Sie und ihr Mann lieben Kinder und sehen ihre Aufgabe darin, sie zu unterstützen und zu ermutigen.

Vor mehr dreißig Jahren haben sie in der Kirche gehört, dass Pflegeeltern dringend gesucht seien und hätten auf diesen Ruf geantwortet. Im Rückblick seien alle Kinder, die sie gepflegt und adoptiert hätten, ein Segen gewesen, sagte Lauren. Ja zu sagen heiße, dem Ruf Gottes zu folgen. Das sei mit Opfern verbunden, Gott habe aber immer einen Grund dafür, betonte sie.

Ein wichtiger Fixpunkt in ihrem chaotischen Leben sei eine halbe Stunde Gebet jeden Morgen.

Lynn Fitch, der Attorney General des Bundesstaates Mississippi, der den Fall „Dobbs vs. Jackson Women’s Health Organization“ vor den Obersten Gerichtshof gebracht und gewonnen hat, wird ebenfalls beim Marsch für das Leben auftreten. Mit diesem Urteil hob der Oberste Gerichtshof das Abtreibungsurteil „Roe v. Wade“ auf. Auch der bekannte Prediger Franklin Graham wird beim Marsch für das Leben sprechen, der dieses Jahr zum 50. Mal stattfindet. Ein weiterer Redner wird Jonathan Roumie, der Darsteller von Jesus in der bekannten Serie „The Chosen“, sein.

 


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Lesermeinungen

 bibelfreund 17. Jänner 2023 
 

Wo bleibt der suizidale Irrweg?

Allein die als konservativ verschrieenen Kardinäle und Bischöfe beteiligen sich — dieser synodale Irrweg beschäftigt sich lieber mit Regenbogen, transgender und solchem Wahnsinn, statt dem Wehrlosesten beizustehen, was es gibt: den ungeborenen Kindern. In Deutschland gibt es sehr prominente Unterstützer der Lebensrechtsbewegung: zB Fürstin Gloria von Thurn untaxis oder den Bestsellerautor Peter Hahne, der in jedem seiner Bücher die Abtreibung als Verbrechen geißelt.


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 modernchrist 17. Jänner 2023 
 

Wenn doch bei uns hier

in Deutschland bei den Märschen in Berlin und München auch noch mehr prominente Christen, Juristen, Politiker und Kleriker mitgehen würden!
Die Lebensschützer machen ja die Arbeit der Kirchen, die diese hierzulande noch viel zu leisetreterisch leisten!
Wenn uns die Kirchen wenigstens - vor allem die katholische - durch ihre Diözesanrats-Newsletter bezüglich der Märsche unterstützen würden! Das wäre eine riesengroße Hilfe für uns! Allein für das Erzbistum München sind das mehr als 17 000 Adressen, die durch den NL jeden Monat bedient werden. 17ooo potentielle Teilnehmer am kommenden Marsch fürs Leben, 25. März, 13 Uhr Königsplatz in München. Ich bin überzeugt, dass die amerikanischen Märsche langfristig auch das Umdenken bei den Juristen und den Menschen dort bewirkt haben. Machen wir es den Amerikanern nach. Kommen auch Sie nach München!


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