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Papst erschüttert über Zerstörung einer Kirche in Myanmar

23. Jänner 2023 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
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Älteste Kirche Myanmars in Dorf Chan Tharn abgebrannt


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Papst Franziskus hat sich tief betrübt über die Zerstörung einer katholischen Kirche in Myanmar gezeigt. Beim Angelusgebet auf dem Petersplatz sagte er am Sonntag vor rund 40.000 Pilgern, er denke mit Schmerzen an die jüngsten Ereignisse in dem Dorf Chan Tharn. Dort sei eines der ältesten und bedeutendsten Gotteshäuser des Landes abgebrannt worden. Er sei der vom Krieg betroffenen, wehrlosen Bevölkerung nahe und hoffe, dass der Konflikt bald ende, sagte der Papst. Er rief die Gläubigen zum Gebet um Frieden in dem südostasiatischen Land auf.


Vor einer Woche hatte die Armee von Myanmar die 1894 erbaute Kirche Mariä Himmelfahrt in dem überwiegend von Christen bewohnten Dorf Chan Tharn im Nordosten des Landes in Brand gesetzt und fast völlig zerstört. Auch das gesamte Dorf, in dem 3.000 Menschen lebten, wurde dem Erdboden gleich gemacht. Die Gegend gilt als Hochburg der Rebellen, die gegen die machthabenden Militärs in Myanmar kämpfen.

Copyright 2022 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 SalvatoreMio 23. Jänner 2023 
 

Ja, beten wir für die Christen in Myanmar, aber auch für alle dortigen Bürger

Wir dürfen schon Jahrzehnte in Frieden leben! Unsere Dankbarkeit könnten wir auch ausdrücken im Gebet für alle, die nicht ein noch aus wissen!


1
 

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