Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  2. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  3. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  4. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  5. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  6. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  7. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  8. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  9. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  10. Wir können NICHT schweigen!
  11. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  12. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  13. Was auch immer Synodalität sein soll
  14. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
  15. Der „Hirt des Hermas“: Als ein frühchristliches Erbauungsbuch hoch im Kurs stand

Seniorin mit 101 Jahren: „Vor allem gehe ich jeden Tag in die Messe!“

15. April 2023 in Spirituelles, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das Geheimnis der Langlebigkeit der Französin Véronique Tellier: Ein fester christlicher Glaube und ein treffsicherer Humor


Montauban (kath.net/pl) Die Französin Véronique Tellier ist 101 Jahre alt und lebt in einem Altersheim in Montauban (Südfrankreich). Ihr Geheimnis für die Langlebigkeit ist ein fester christlicher Glaube und ein treffsicherer Humor. Untätigkeit liegt dem Energiebündel nicht, sondern sie bleibt aktiv, um sich in Form und vor allem glücklich zu halten: donnerstags Gymnastik, Telefongespräche mit ihren Lieben und … die tägliche Mitfeier der Heiligen Messe. Dazu sagt sie wörtlich: „Vor allem gehe ich jeden Tag in die Messe! Wenn ich dort oben ankomme, werde ich zum Herrn sagen: Ich habe alles getan, was du mir gesagt hast, jetzt hoffe ich, einen Platz an deiner Seite zu bekommen.“ Das berichtet das katholische Nachrichtenportal „Aleteia“ anhand eines Interviews, das die rüstige alte Dame der Zeitung „La Dépêche“ gegeben hat.


Véronique Tellier wurde 1923 in Algerien geboren und verlebte dort glückliche Tage bis zum Krieg, der sie dazu zwang, mit Tausenden von Pied Noirs [Algerierfranzosen] das Mittelmeer zu überqueren, um die französischen Küsten zu erreichen. Eine schmerzhafte Erinnerung. Sie erzählt: „Stellen Sie sich vor, Sie lassen in wenigen Stunden vierzig Jahre Erinnerungen hinter sich, indem Sie einfach das Schloss Ihres Hauses schließen. … um Ihr Leben, das Ihrer Eltern und Ihrer Kinder zu retten.“

Ihr allergrößter Schmerz ist aber der Tod ihrer Tochter im Alter von 20 Jahren durch einen Autounfall. Dennoch zeigt sie einen unerschütterlichen Glauben: „Das sind Wunden, die sich nie schließen (…) was mich gehalten hat, war der Glaube. Ich spreche jeden Tag mit Gott, er hat mich nie enttäuscht. Halte dich an den Herrn, du wirst niemals enttäuscht werden. In meinen traurigen Momenten schaue ich auf die Gottesmutter [Maria]... Ich würde lieber mein Leben als meinen Glauben verlieren, und ich danke dem Schicksal, dass es mir diesen spirituellen Reichtum geschenkt hat.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Überraschung im Vatikan - Kardinal Tagle ist neuer Dekan des Kardinalskollegiums
  3. Erzbischof Randazzo: Synodalität kein Grund, Elemente der kirchlichen Tradition zu verwerfen
  4. Der „Hirt des Hermas“: Als ein frühchristliches Erbauungsbuch hoch im Kurs stand
  5. 'Tatsächlich Gott'
  6. Wir können NICHT schweigen!
  7. Marco Rubio in Athen: Ein Aufruf zur Rückbesinnung auf die christlich-abendländischen Wurzeln
  8. „Ceresanis reale Eschatologie zum Jubiläum 2033 spricht in dieser Form des Romans…“
  9. Studium zwischen Verstand, Erinnerung und Glauben. Das Herz der Wahrheit
  10. Das 'Schwert des Heiligen Michael': Eine mysteriöse Linie, die sieben Heiligtümer verbindet
  11. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  12. Papst Leo XIV. entgeht knapp einer Geldstrafe in Peru
  13. Kardinal Müller ruft zum Marsch fürs Leben 2026 in Wien auf: Über 3.000 Teilnehmer erwartet
  14. Australien: 400 Prozent Anstieg von Euthanasiefällen in fünf Jahren
  15. Genesung des Papstes verläuft laut Ärzteteam nach Plan

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz