Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
  2. Der deutsche Frauenweiheämterstuhlkreis
  3. Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
  4. Ein unvermeidliches Schisma?
  5. Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
  6. Taylor Marshall zu FSSPX: Diese liturgische Neuerung ist eindeutig ‚nicht traditionell‘
  7. Leo XIV. auf Lampedusa: Zum Nächsten wird man!
  8. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  9. „Die große Würde des Priestertums besteht …“
  10. Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
  11. Bischof Hansen von Oslo will Angebot für 'Alte Messe' ausbauen
  12. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  13. Ignat Solschenizyn: ‚… wir wurden um unseren kostbarsten Besitz gebracht: unser inneres Leben‘
  14. Kirche SOS
  15. Bischöfe aus aller Welt werden in Rom über Familien in Krisen sprechen

Der Teufel weint, wenn er daran erinnert wird, wie Maria ihn besiegt hat

28. April 2023 in Spirituelles, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Sr. Angela Musolesi, eine Mitarbeiterin von P. Gabriele Amorth, spricht in einem Interview über ihre Erfahrungen mit der Befreiung von dämonischen Einflüssen.


Rom (kath.net/Aleteia/jg)
Der Teufel weint, wenn er daran erinnert wird, wie Maria ihn besiegt hat, sagt Angela Musolesi, eine Schwester des Franziskanerordens, in einem Interview mit der englischsprachigen Ausgabe von Aleteia. Sie war 28 Jahre lang Mitarbeiterin des bekannten Exorzisten P. Gabriele Amorth (1925 – 2016). Sie ist Gründerin der Gemeinschaft „Kinder des Lichts“.

Im Interview mit Aleteia sprach sie über ihre Erfahrungen mit der Befreiung von dämonischen Einflüssen. Sie wies darauf hin, dass sie vertrete, was sie von P. Amorth gelernt habe. Nicht alle würden diese Ansichten teilen, sagte Musolesi.


Der Teufel habe Angst vor Menschen mit einem festen Glauben, antwortete sie auf die Frage, ob wir uns vor dem Teufel fürchten sollen. Erst zwei Tage vor dem Interview habe sie mit einem Priester für eine bestimmte Person gebetet als der Teufel erschien und ihr androhte sie zu töten. „Du kannst mir nichts antun weil ich von der Immaculata beschützt werde“, antwortete Musolesi. Sie zeigte auf eine Statue der Jungfrau Maria und wiederholte den Satz dreimal. Dann habe der Teufel zu weinen begonnen, sagte sie.

Dem Teufel sei die Wahrheit bekannt. Er wisse, dass er verloren habe und dass Maria ihn besiegt habe. Sie, die Allerdemütigste, habe den Stolzesten besiegt. Er wisse, dass er denen, die von Maria beschützt werden, nichts anhaben könne. Deshalb sollten wir uns nicht vor ihm fürchten, betonte Musolesi.

Zu den Prinzipien des Teufels gehöre in erster Linie die Überzeugung, dass er der Größte sei und zweitens, dass Frauen nichts wert seien. In dieser Logik sei es verrückt, wenn er zugeben müsse, dass er von einer Frau besiegt worden sei. Daher sei er so verzweifelt, wenn er daran erinnert werde.

Die Familie sei ein Abbild der göttlichen Dreifaltigkeit, sie baue und erhalte eine Gesellschaft, sagte Musolesi. Um das Bild Gottes in uns zu zerstören, greife der Teufel die Familie an, die „eine Säule des Lebens“ sei und deshalb zum Reich Gottes gehöre, sagte sie.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
  2. Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
  3. „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
  4. Der deutsche Frauenweiheämterstuhlkreis
  5. Taylor Marshall zu FSSPX: Diese liturgische Neuerung ist eindeutig ‚nicht traditionell‘
  6. Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
  7. Papst zieht auch in Castel Gandolfo zurück in seinen Palast
  8. Ignat Solschenizyn: ‚… wir wurden um unseren kostbarsten Besitz gebracht: unser inneres Leben‘
  9. Bischof Hansen von Oslo will Angebot für 'Alte Messe' ausbauen
  10. Kirche SOS
  11. Niederlande: Erstmals Tötung eines Kindes unter zwölf Jahren im Rahmen der aktiven Sterbehilfe
  12. Leo XIV. auf Lampedusa: Zum Nächsten wird man!
  13. Ein unvermeidliches Schisma?
  14. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  15. Leo XIV. überarbeitet Franziskus-Reform für Diözese Rom

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz