Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  2. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  3. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  4. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  5. Bätzing gegen Papst Leo
  6. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  7. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  8. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  9. Der anderskatholische Papstkritiker
  10. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  11. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  12. „Wir werden erwartet“
  13. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
  14. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  15. Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus

Der Teufel weint, wenn er daran erinnert wird, wie Maria ihn besiegt hat

28. April 2023 in Spirituelles, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Sr. Angela Musolesi, eine Mitarbeiterin von P. Gabriele Amorth, spricht in einem Interview über ihre Erfahrungen mit der Befreiung von dämonischen Einflüssen.


Rom (kath.net/Aleteia/jg)
Der Teufel weint, wenn er daran erinnert wird, wie Maria ihn besiegt hat, sagt Angela Musolesi, eine Schwester des Franziskanerordens, in einem Interview mit der englischsprachigen Ausgabe von Aleteia. Sie war 28 Jahre lang Mitarbeiterin des bekannten Exorzisten P. Gabriele Amorth (1925 – 2016). Sie ist Gründerin der Gemeinschaft „Kinder des Lichts“.

Im Interview mit Aleteia sprach sie über ihre Erfahrungen mit der Befreiung von dämonischen Einflüssen. Sie wies darauf hin, dass sie vertrete, was sie von P. Amorth gelernt habe. Nicht alle würden diese Ansichten teilen, sagte Musolesi.


Der Teufel habe Angst vor Menschen mit einem festen Glauben, antwortete sie auf die Frage, ob wir uns vor dem Teufel fürchten sollen. Erst zwei Tage vor dem Interview habe sie mit einem Priester für eine bestimmte Person gebetet als der Teufel erschien und ihr androhte sie zu töten. „Du kannst mir nichts antun weil ich von der Immaculata beschützt werde“, antwortete Musolesi. Sie zeigte auf eine Statue der Jungfrau Maria und wiederholte den Satz dreimal. Dann habe der Teufel zu weinen begonnen, sagte sie.

Dem Teufel sei die Wahrheit bekannt. Er wisse, dass er verloren habe und dass Maria ihn besiegt habe. Sie, die Allerdemütigste, habe den Stolzesten besiegt. Er wisse, dass er denen, die von Maria beschützt werden, nichts anhaben könne. Deshalb sollten wir uns nicht vor ihm fürchten, betonte Musolesi.

Zu den Prinzipien des Teufels gehöre in erster Linie die Überzeugung, dass er der Größte sei und zweitens, dass Frauen nichts wert seien. In dieser Logik sei es verrückt, wenn er zugeben müsse, dass er von einer Frau besiegt worden sei. Daher sei er so verzweifelt, wenn er daran erinnert werde.

Die Familie sei ein Abbild der göttlichen Dreifaltigkeit, sie baue und erhalte eine Gesellschaft, sagte Musolesi. Um das Bild Gottes in uns zu zerstören, greife der Teufel die Familie an, die „eine Säule des Lebens“ sei und deshalb zum Reich Gottes gehöre, sagte sie.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Papst Leo XIV. trank in Peru seinen Kaffee gerne schwarz und stark
  3. Karmelitinnen in Pennsylvania bauen von Hand ein Kloster für 1.000 Jahre
  4. Auf den Spuren des Hl. Paulus - Mit Michael Hesemann nach Griechenland
  5. „Wir werden erwartet“
  6. Leo XIV. drängt auf internationale Regeln für Künstliche Intelligenz
  7. Papst baut Sekretariat der weltweiten Synode um
  8. Papst dankt Mercedes für "100 Jahre Papamobil"
  9. „Der Kurierfahrer steuerte die falsche Tür an und landete versehentlich in der Kathedrale“
  10. Vatikan warnt vor ‚Extremismus‘ und ‚Spaltung‘ durch Knien beim Kommunionempfang
  11. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  12. „Die ‚Irish Times‘ hat den 3293. Artikel von jemandem veröffentlicht, der nicht mehr zur Messe geht“
  13. Ulf Poschardt warnt vor Islamismus: Erst sind die Synagogen dran, dann die Christen
  14. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  15. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz