Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  3. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  4. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  5. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  6. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  7. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  8. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  9. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  10. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  11. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  12. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  13. Tantum ergo Sacramentum
  14. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  15. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'

"NEIN, wir schweigen auch weiterhin nicht: Abtreibung tötet ein Menschenleben!"

8. Mai 2023 in Prolife, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Wenn Formel-1-Rennfahrer Hamilton das Verbot von Tötung kleiner Kinder in Florida bejammert und die deutsche "Influencerin" A. Wünsche ihre Abtreibung medial "verkaufen" möchte - Ein Kommentar von Roland Noé


Linz (kath.net/rn)

Zuerst das Töten des eigenen Kindes, dann Urlaub auf Mallorca. Seit Tagen berichten deutsche Medien über eine deutsche „Influencerin“ – auf gut deutsch „Wichtigmacherin“ – die auf Instagram zuerst über ihre Schwangerschaft aufmerksam macht und dann zur Feststellung kommt, dass sie das eigene Kind töten möchte, was sie einige Tage später auch dann gemacht hat. So weit, so schlecht und so bemitleidenswert. Doch kurz danach teilt die Schauspielerin Anne Wünsche - die man eigentlich nicht kennen muss - auf Instagram mit, dass sie jetzt Urlaub auf Mallorca macht (Shoppen, Buggy Tour usw.) Sogar ein Teil ihrer Fans findet das krank: „Absolut peinlich! Da will man sich nur noch in Grund und Boden schämen!", "Wie kann man nach einer Abtreibung schon so gut drauf sein?", sind einige der Reaktionen. Gut, dass noch nicht bei allen Menschen das Gewissen schon so abgestumpft wie bei Anne Wünsche ist.


Anderes Land, etwas anderes Thema. Formel-1-Rekordweltmeister Lewis Hamilton regt sich wieder einmal über konservative Werte auf und ist nicht erfreut darüber, dass im US-Bundesstaat Florida an Schulen LGBTQI-Propaganda nicht gelehrt werden darf. Hamilton meint dann ernsthaft, dass Florida wie Saudi-Arabien sei. Aja, sind Formel-1-Rennfahrer wirklich so uninformiert, was ein Unterschied zwischen einem demokratischen US-Bundesstaat und einem Islam-Regime ist?  Hamilton will jetzt ganz "mutig" sein und mit einem Regenbogen-Helm auftreten. Wie peinlich! Der Formel-1-Rennfahrer hatte sich 2022 aufgeregt, weil in den USA jetzt in nicht wenigen Bundesstaaten Ungeborene mehr geschützt werden. „Jeder sollte das Recht haben, selbst zu entscheiden, was er mit seinem Körper macht“, meinte er damals. Ach, hätte Lewis Hamilton doch in Biologie etwas besser aufgepasst, denn dann wüsste er, dass das ungeborene Kind ein eigenes Wesen mit einem eigenen Körper ist.

Und JA, Mr. Hamilton und Frau „Influencerin“, mögen die ungeborenen Kinder euch im Traum erscheinen und euer schlecht gebildetes Gewissen formen  - UND: Ja, wir werden nicht schweigen, solange Menschen ihre eigenen Kinder umbringen lassen. Face it – Anna Wünsche & Mr. Hamilton – bei jeder Abtreibung stirbt ein kleines Kind. Für alle mit etwas Menschenfreundlichkeit wird das niemals akzeptabel sein.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  3. Eine Million Menschen zu Papstbesuch in Frankreich erwartet
  4. „Maria ist eine historische Gestalt, eine für Gott unendlich offene Person, eine Tochter Israels“
  5. Wollte gestohlenes Bild von Jesus zurückholen: Lebensschützer bei Marsch für das Leben verhaftet
  6. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  7. Buenos Aires macht Papstbesuch zum Feiertag
  8. Vatikan prüft Seligsprechungsprozess für spanisches Ehepaar
  9. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  10. Britisches Parlament stoppt Gesetz zur assistierten Sterbehilfe
  11. Zu jedem Zeitpunkt werden auf der Welt ungefähr 8.000 bis 9.000 Messen gefeiert
  12. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
  13. Kardinal Aveline: Motto von Leos Frankreichreise hat auch mit dem Lebensschutz zu tun
  14. Tantum ergo Sacramentum
  15. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz