Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  2. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  3. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  4. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  5. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  6. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  7. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  8. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  9. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  10. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  11. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  12. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  13. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  14. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  15. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“

"NEIN, wir schweigen auch weiterhin nicht: Abtreibung tötet ein Menschenleben!"

8. Mai 2023 in Prolife, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Wenn Formel-1-Rennfahrer Hamilton das Verbot von Tötung kleiner Kinder in Florida bejammert und die deutsche "Influencerin" A. Wünsche ihre Abtreibung medial "verkaufen" möchte - Ein Kommentar von Roland Noé


Linz (kath.net/rn)

Zuerst das Töten des eigenen Kindes, dann Urlaub auf Mallorca. Seit Tagen berichten deutsche Medien über eine deutsche „Influencerin“ – auf gut deutsch „Wichtigmacherin“ – die auf Instagram zuerst über ihre Schwangerschaft aufmerksam macht und dann zur Feststellung kommt, dass sie das eigene Kind töten möchte, was sie einige Tage später auch dann gemacht hat. So weit, so schlecht und so bemitleidenswert. Doch kurz danach teilt die Schauspielerin Anne Wünsche - die man eigentlich nicht kennen muss - auf Instagram mit, dass sie jetzt Urlaub auf Mallorca macht (Shoppen, Buggy Tour usw.) Sogar ein Teil ihrer Fans findet das krank: „Absolut peinlich! Da will man sich nur noch in Grund und Boden schämen!", "Wie kann man nach einer Abtreibung schon so gut drauf sein?", sind einige der Reaktionen. Gut, dass noch nicht bei allen Menschen das Gewissen schon so abgestumpft wie bei Anne Wünsche ist.


Anderes Land, etwas anderes Thema. Formel-1-Rekordweltmeister Lewis Hamilton regt sich wieder einmal über konservative Werte auf und ist nicht erfreut darüber, dass im US-Bundesstaat Florida an Schulen LGBTQI-Propaganda nicht gelehrt werden darf. Hamilton meint dann ernsthaft, dass Florida wie Saudi-Arabien sei. Aja, sind Formel-1-Rennfahrer wirklich so uninformiert, was ein Unterschied zwischen einem demokratischen US-Bundesstaat und einem Islam-Regime ist?  Hamilton will jetzt ganz "mutig" sein und mit einem Regenbogen-Helm auftreten. Wie peinlich! Der Formel-1-Rennfahrer hatte sich 2022 aufgeregt, weil in den USA jetzt in nicht wenigen Bundesstaaten Ungeborene mehr geschützt werden. „Jeder sollte das Recht haben, selbst zu entscheiden, was er mit seinem Körper macht“, meinte er damals. Ach, hätte Lewis Hamilton doch in Biologie etwas besser aufgepasst, denn dann wüsste er, dass das ungeborene Kind ein eigenes Wesen mit einem eigenen Körper ist.

Und JA, Mr. Hamilton und Frau „Influencerin“, mögen die ungeborenen Kinder euch im Traum erscheinen und euer schlecht gebildetes Gewissen formen  - UND: Ja, wir werden nicht schweigen, solange Menschen ihre eigenen Kinder umbringen lassen. Face it – Anna Wünsche & Mr. Hamilton – bei jeder Abtreibung stirbt ein kleines Kind. Für alle mit etwas Menschenfreundlichkeit wird das niemals akzeptabel sein.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Gott inmitten von Töpfen und Geschirr
  2. War der katholische Soldat Gus March-Phillipps (+1942) ein Vorbild für die Filmfigur James Bond?
  3. „Lourdes ganz nah: Komm und begegne der heiligen Bernadette“
  4. Papst beruft Wiener Uni-Professor Tück in die Internationale Theologenkommission
  5. Papst sprach auch mit Selenskyj über Lage in Frontstadt Oleschky
  6. Apostolisch und nix anderes
  7. Die Bibel schweigt nicht zur Abtreibung. Es gibt die Zehn Gebote: Du sollst nicht töten!'
  8. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  9. "Ministrant Putins": Tück übt scharfe Kritik an Moskauer Patriarch
  10. „Mehr Katholiken in Afrika als in Europa“
  11. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  12. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  13. Genesungswünsche für Papst: "Lieber Papst Leo ..."
  14. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  15. Medjugorje-Seher: "Ich bin nur ein Werkzeug"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz