Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  3. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  4. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  5. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  6. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  7. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  8. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  9. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  10. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  11. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  12. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  13. „Das Ende von Maria 2.0“
  14. Das Houellebecq-Szenario: Wenn die politische „Mitte“ die Ränder großfüttert
  15. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin

"NEIN, wir schweigen auch weiterhin nicht: Abtreibung tötet ein Menschenleben!"

8. Mai 2023 in Prolife, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Wenn Formel-1-Rennfahrer Hamilton das Verbot von Tötung kleiner Kinder in Florida bejammert und die deutsche "Influencerin" A. Wünsche ihre Abtreibung medial "verkaufen" möchte - Ein Kommentar von Roland Noé


Linz (kath.net/rn)

Zuerst das Töten des eigenen Kindes, dann Urlaub auf Mallorca. Seit Tagen berichten deutsche Medien über eine deutsche „Influencerin“ – auf gut deutsch „Wichtigmacherin“ – die auf Instagram zuerst über ihre Schwangerschaft aufmerksam macht und dann zur Feststellung kommt, dass sie das eigene Kind töten möchte, was sie einige Tage später auch dann gemacht hat. So weit, so schlecht und so bemitleidenswert. Doch kurz danach teilt die Schauspielerin Anne Wünsche - die man eigentlich nicht kennen muss - auf Instagram mit, dass sie jetzt Urlaub auf Mallorca macht (Shoppen, Buggy Tour usw.) Sogar ein Teil ihrer Fans findet das krank: „Absolut peinlich! Da will man sich nur noch in Grund und Boden schämen!", "Wie kann man nach einer Abtreibung schon so gut drauf sein?", sind einige der Reaktionen. Gut, dass noch nicht bei allen Menschen das Gewissen schon so abgestumpft wie bei Anne Wünsche ist.


Anderes Land, etwas anderes Thema. Formel-1-Rekordweltmeister Lewis Hamilton regt sich wieder einmal über konservative Werte auf und ist nicht erfreut darüber, dass im US-Bundesstaat Florida an Schulen LGBTQI-Propaganda nicht gelehrt werden darf. Hamilton meint dann ernsthaft, dass Florida wie Saudi-Arabien sei. Aja, sind Formel-1-Rennfahrer wirklich so uninformiert, was ein Unterschied zwischen einem demokratischen US-Bundesstaat und einem Islam-Regime ist?  Hamilton will jetzt ganz "mutig" sein und mit einem Regenbogen-Helm auftreten. Wie peinlich! Der Formel-1-Rennfahrer hatte sich 2022 aufgeregt, weil in den USA jetzt in nicht wenigen Bundesstaaten Ungeborene mehr geschützt werden. „Jeder sollte das Recht haben, selbst zu entscheiden, was er mit seinem Körper macht“, meinte er damals. Ach, hätte Lewis Hamilton doch in Biologie etwas besser aufgepasst, denn dann wüsste er, dass das ungeborene Kind ein eigenes Wesen mit einem eigenen Körper ist.

Und JA, Mr. Hamilton und Frau „Influencerin“, mögen die ungeborenen Kinder euch im Traum erscheinen und euer schlecht gebildetes Gewissen formen  - UND: Ja, wir werden nicht schweigen, solange Menschen ihre eigenen Kinder umbringen lassen. Face it – Anna Wünsche & Mr. Hamilton – bei jeder Abtreibung stirbt ein kleines Kind. Für alle mit etwas Menschenfreundlichkeit wird das niemals akzeptabel sein.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Papst: Sexueller Missbrauch in erster Linie ein menschliches Problem
  3. Europas Zukunft im Licht des Evangeliums
  4. Europa kann nur aus seinem Gedächtnis Zukunft gewinnen
  5. Grenzen überwinden, ohne die Wahrheit zu verlieren
  6. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  7. Lichterprozession in Lourdes: Papst betet in Lourdes den Rosenkranz auf Latein
  8. Meloni kündigt Burka- und Niqab-Verbot, Ausländerquoten an Italiens Schulen an
  9. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
  10. Papst Leo XIV. trifft Missbrauchsbetroffene in Lourdes
  11. Die Würde des Menschen kennt keine Grenze: In den Augen Gottes ist niemand unsichtbar
  12. Den Willen Gottes für den Menschen bedenken und tun
  13. Buße, Hoffnung, ewiges Leben: Lourdes ruft zur Umkehr
  14. Papst Leo zu den Bischöfen: „Die Kirche in Frankreich liegt dem Papst sehr am Herzen!“
  15. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz