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Das Wunder von Missouri: Eine unverweste Nonne

30. Mai 2023 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen
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Schwester Wilhelmina Lancaster gründete mit 70 Jahren den Frauenorden „Benediktinerinnen von Maria, Königin der Apostel". 4 Jahre nach ihrem Tode entdeckten die Mitschwestern, dass ihr Leichnam völlig unverwest ist.


Gower /Missouri (kath.net)

In den USA lockt der klein Ort Gower im US-Bundesstaat Missouri derzeit hunderte Pilger an. Grund:In der Kapelle des Klosters liegt die unverweste Leiche der Schwester Wilhelmina Lancaster. Dies verstarb im Mai 2019 mit 95 Jahren. Als die „Benediktinerinnen von Maria, Königin der Apostel“ jetzt den Sarg ihrer Gründerin ausgruben, entdeckten sie, dass der Leichnam völig unverwest war, nur eine Schimmelschicht musste entfernt werden. Ihr Mund war kurz davor zu lächeln, beschrieb eine Nonne den Zustand laut Medienberichten.


Für Äbtissin Snell stehe fest, dass dies der Herr getan hat. Schwester Wilhelmina Lancaster gründete mit 70 Jahren den Frauenorden „Benediktinerinnen von Maria, Königin der Apostel". Bereits mit zehn soll die Nonne während ihrer Erstkommunion eine mystische Erfahrung erlebt haben und wirklich Jesus mit neun Jahren gesehen haben. Mit 13 entschied sie sich, eine Nonne zu werden. "O Maria“ waren ihre letzten Worte vor dem Tode. "Ihr Tod war wunderschön. Gott hat alles arrangiert.“, erklärte die Äbtissin zum Ableben der Gründerin.

 

Foto: Stephanie Lynn/Facebook


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Lesermeinungen

 winthir 30. Mai 2023 

In der Kirche

gelten unverweste Leichen generell als ein Anzeichen von Heiligkeit.


0
 
 max58wi 30. Mai 2023 
 

Faszinierend! Ein Wunder?

Eine faszinierende Entdeckung. Ob es sich aber um ein Wunder handelt? Da bin ich vorsichtig. Es werden immer wieder Leichen entdeckt, die nicht verwest sind, die aber in keinerlei religiös-kirchlichen Kontext stehen. Wenn sich aber in diesem Fall Menschen in ihrem Glauben bestärkt werden, ist das eine schöne Sache.


1
 
 723Mac 30. Mai 2023 
 

vergleichbares Phänomen gab es in München MItte des 19. Jhd.

unverwest blieb eine Leiche einer Münchner Servitinnen vom Herzogspitalkloster + es passierte auch ein Geruchswunder- von der unverwesten Leiche war mehrmals im Jahr Geruch von Feilchen, Maiglöckchen und Lilien spürbar.

Bedauerlich ist Sarg mit der unverwesten Leiche einer Münchner Servitin seit dem 2. WEltkrieg verschollen- höchstwarscheinlich befindet sich nachwie vor unter den Trümmern des im 2. WK zerstörten Ursprungsgebäude von der Herzogspitalkirche (Heutige Herzogspitalkirche wurde auf den Trümmern der ursprünglichen Kirche gebaut, vom Ursprungsgebäude ist nor noch 1 Turm erhalten geblieben)

Wir brauchen die Schwestern von Schwester Wilhelmina dringendst in Deutschland, damit Deutschland als Gebetsort erhalten bleibt.


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