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Gesetzliches Komplettverbot in Texas: Keine Geschlechtsumwandlungen bei Minderjährigen!

7. Juni 2023 in Familie, 4 Lesermeinungen
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Weder Hormonbehandlung noch operative Eingriffe – Das Gesetz erfolgte nach Vorwürfe, wonach das Texas Children's Hospital in Houston Transgender-Eingriffe bereits bei Kindern im Alter von 11 Jahren durchgeführt hat


Houston (kath.net/pl) Texas ist aktuell der größte Bundesstaat, der Operationen zur Geschlechtsumwandlung und Pubertätsblocker für Minderjährige gesetzlich verbietet. Das berichtet das US-amerikanische Nachrichtenportal „Christian Post“. Das Gesetz erfolgte nach Vorwürfe, wonach das Texas Children's Hospital in Houston Transgender-Eingriffe bereits bei Kindern im Alter von 11 Jahren durchgeführt hat.


Der Gesetzentwurf 14 des Senats von Texas, der am 1. September in Kraft tritt, verbietet medizinische Eingriffe wie Pubertätsblocker, geschlechtsverändernde Hormone und Operationen wie die Doppelmastektomie für weiblich geborene Minderjährige, die sich als männlich identifizieren. Außerdem dürfen keine staatlichen Gelder mehr für solche Eingriffe an Kindern verwendet werden.

Das Gesetz möchte, dass jene Verfahren verboten sind, „die das biologische Geschlecht eines Kindes zu ändern, wie es durch die Geschlechtsorgane, Chromosomen und endogenen Profile des Kindes bestimmt wird, oder um die Wahrnehmung des Kindes von seinem Geschlecht zu bestätigen, wenn diese Wahrnehmung nicht mit dem biologischen Geschlecht des Kindes übereinstimmt.“

Der Gesetzentwurf wurde letzten Monat vom texanischen Gesetzgeber verabschiedet und jetzt vom Gouverneur Greg Abbott unterzeichnet. Das Gesetzt wird von Konservativen gelobt und von Anhängern der Partei der Demokraten und von progressiven Bürgerrechtsgruppen kritisiert.


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