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| ![]() Pastor im Schlussgottesdienst beim Evangelischen Wirr-Warr-Kirchentag: "Gott ist queer"12. Juni 2023 in Chronik, 36 Lesermeinungen Bayerische Metzger haben übrigens scharfe Kritik an der Veranstaltung geübt, weil es dort nur veganes Frühstück gab: "Eine ideologisch getriebene Kirchengemeinschaft hat mit Christentum nichts mehr zu tun." Nürnberg (kath.net) In Deutschland fand vergangenes Wochenende in Nürnberg der 38. Deutsche Evangelische Kirchentag statt. Bei den den Treffen, die von immer weniger Christen besucht werden, und am Sonntag von nur mehr knapp 20.000 Menschen anlockten, meinte beim Schlussgottesdienst der aus Südafrika stammende Pastor Quinton Ceasar im politisch-korrekten Modus in seiner "Predigt" ernsthaft: "Wir sind alle die Letzte Generation. Jetzt ist die Zeit zu sagen: Black lives always matter. Jetzt ist die Zeit zu sagen: Gott ist queer." Das nächste Protestantentreffen im Mai 2025 in Hannover stattfinden. Bayerische Metzger haben übrigens scharfe Kritik an der Veranstaltung geübt, weil es dort nur veganes Frühstück gab. Aus Protest boykottierten die Fleischer am 10. Juni den Handwerker-Gottesdienst bei dem Treffen. Konrad Ammon, der Landessinnungsmeister, meinte laut "BILD": "Mit welcher Berechtigung schreiben die Kirchentagsveranstalter vor, was die Besucher essen sollen? Eine ideologisch getriebene Kirchengemeinschaft hat mit Christentum nichts mehr zu tun.“ Auch der Vizepräsident des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes, Thomas Förster, übt scharfe Kritik an den Protestanten-Treffen und meint: "Selbsternannte Retter versinken in ihrem Glauben, die Menschheit vor allem schützen zu wollen.“ Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zu | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-gelesen
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