Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  3. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  4. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  5. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  6. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  7. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  8. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  9. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  10. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  11. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  12. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
  13. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  14. Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela
  15. Das Houellebecq-Szenario: Wenn die politische „Mitte“ die Ränder großfüttert

Papst Franziskus nach Überführung im Petersdom aufgebahrt

23. April 2025 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Möglichkeit zur letzten persönlichen Abschiednahme vom verstorbenen Kirchenoberhaupt im offenen Sarg besteht noch bis Freitagabend - VIDEO: Livestream der ganzen feierlichen Überführung


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Papst Franziskus ist seit Mittwochmorgen vor dem Hauptaltar des Petersdoms in einem offenen Sarg aufgebahrt. Zuvor war der Verstorbene in einer feierlichen Zeremonie von der benachbarten Kapelle in seinem Wohn- und Sterbehaus Santa Marta in die größte Kirche der Christenheit überführt worden. Während der Überführung läutete die große Totenglocke des Petersdoms, die nur beim Tod eines Papstes geläutet wird.

Nach der feierlichen Liturgie in lateinischer Sprache, die der Camerlengo Kardinal Kevin Farrell leitete, nahmen zunächst die Kardinäle, zahlreiche Bischöfe, Priester und Ordensleute sowie die Angestellten des Vatikans von ihm Abschied. Unter ihnen war auch sein persönlicher Pfleger Massimiliano Strappetti, der ihn in den letzten Wochen seines Lebens stets begleitet hatte.


Danach strömten Zehntausende Menschen, die während der Zeremonie draußen auf dem Petersplatz gewartet hatten, in die Kirche. Schon wenige Minuten später bildete sich eine lange, breite Menschenschlange über den gesamten Platz und darüber hinaus.

Um den Sarg im Petersdom sorgen Absperrungsseile dafür, dass niemand dem Leichnam zu nahe kommen kann; Berührungen des Sarges als Abschiedsgeste sind nicht möglich. Während der dreitägigen Aufbahrung wird der Petersdom bis spät in den Abend geöffnet sein: am Mittwoch und Donnerstag bis Mitternacht, am Freitag bis 19 Uhr.

Für Samstagmorgen ist die feierliche Trauermesse auf dem Petersplatz vorgesehen. Zahlreiche Staats- und Regierungschefs werden erwartet. Die Beisetzung erfolgt nach einer weiteren Überführung am Samstagnachmittag in der Papstbasilika Santa Maria Maggiore im Zentrum Roms. Franziskus hatte schon vor Jahren verfügt, dass er in seiner Lieblingskirche bestattet werden wollte.

Copyright 2025 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Alle Rechte vorbehalten
Überführung des Leichnams von Papst Franziskus - Der Livestream in voller Länge


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Thérèse von Lisieux und die ‚Süßigkeit‘ eines Buches über die Apokalypse
  3. Gesetzesvorschlag zum Verbot von Konversionstherapien in Nordirland ist ‚gefährlich‘
  4. 'Jesus macht alles und ich nichts'
  5. UN-Bevölkerungsfonds berichtet über das Leid der Frauen in Gaza
  6. Rosenkranzmonat Oktober steht im Zeichen des Friedens
  7. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  8. Reliquien der Kinder von Fatima kommen nach Berlin!
  9. Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
  10. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  11. Frankreich und das Zeichen der Wiedergeburt
  12. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  13. Verletzter Priester: "Wir vergeben!"
  14. 'Wir sprechen deshalb zurecht hier nicht von Neuevangelisierung, sondern von Erstevangelisierung'
  15. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz