Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  2. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  3. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  4. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  5. „Warum bin ich Christ“
  6. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  7. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  8. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  9. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  10. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  11. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  12. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  13. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  14. Weltmissionssonntag: Vatikan ermöglicht vollkommenen Ablass
  15. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'

„Das ‚Bindemittel‘ der Ordensgemeinschaft ist Christus selbst“

6. August 2023 in Spirituelles, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Äbtissin Reemts OSB - Benediktinerin: „Manchmal staune ich über das Wunder unserer Gemeinschaft“


Mariendonk (kath.net/pl) „Manchmal staune ich über das Wunder unserer Gemeinschaft. Ich bin seit 43 Jahren im Kloster und immer wieder frage ich mich voll Dankbarkeit, womit ich es eigentlich verdient habe, dass es 20 andere Menschen gibt, auf die ich mich bedingungslos verlassen kann.“ Das schreibt die Mariendonker Äbtissin und profilierte Theologin Dr. Christiana Reemts OSB (siehe Link) auf ihrem Blog.


Sie überlegt weiter, dass sie dies „überhaupt nicht selbstverständlich“ finde, gerade auch im Blick darauf, „dass viele andere Wohngemeinschaftsmodelle eine deutlich kürzere Lebensdauer haben “. Doch nach diesem Vergleich mit „anderen Wohngemeinschaftsmodellen“ kommt sie schnell zu dem Schluss, dass „die Beziehung zu meinen Mitschwestern“ „keiner anderen Beziehung“ gleiche. Denn der Ordensgemeinschaft fehle „die Vertrautheit, die man bei Geschwistern oder alten Schulfreunden empfindet und die selbst dann bleibt, wenn man sich nichts mehr zu sagen hat, weil man verschiedene Wege geht“. Gleichzeitig fehle aber auch „die Freiheit, die man bei Freunden hat und die darauf beruht, dass jeder sein eigenes Leben führt, man aber an dem des anderen teilhaben“ könne.

Abschließend formuliert sie: „Trotzdem ist die Beziehung zu meinen Mitschwestern nicht lose und oberflächlich wie zu Bekannten und Mitarbeitern, die wechseln können. Ich würde sie im Gegenteil tiefer als jede andere Bindung nennen, aber ihr ‚Bindemittel‘ ist nicht Natur (wie bei Verwandten) und auch nicht freie Entscheidung und Sympathie (wie bei Freunden), sondern Christus selbst.“

 

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Hängematte 6. August 2023 
 

In Christus können die Ordensmitglieder

auch treu bleiben, trotz der vielen Versuchungen und auch von Krisen. Ordensleute geben mit ihrem natürlich-übernatürlichen Leben Zeugnis für Christus.
Eheleute in Christus geben in anderer Weise Zeugnis für Christus. Jedes neu geborene Kind verlangt ein "Dein Wille geschehe" von den Eltern.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Kanadas führende Tageszeitung verlangt Euthanasie in katholischen Krankenhäusern
  3. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  4. Ermittlungsverfahren gegen christliche YouTuber eingestellt
  5. Grünwidl bei Medjugorje-Friedensgebet: Beten und Frieden stiften
  6. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  7. „Warum bin ich Christ“
  8. Erneut ruhige Spitalnacht für Papst nach Krebs-Operation
  9. Mit dem Rosenkranz im Gym
  10. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  11. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
  12. 'Jeden Tag sprach ich mit Gott und mit meiner Mutter'
  13. Erkrankter Papst ruft Familien zu Mitarbeit in den Gemeinden auf
  14. 3,5 Millionen Ave Maria für den Papst
  15. Die Ehe: Lebens- und Liebesgemeinschaft - Die Familie: Grundlage der Gesellschaft

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz