Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  2. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  3. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  4. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  5. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  6. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  7. Wahrheit ist heilsrelevant
  8. 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
  9. Papst Pius X.: ‚Was brauchen wir heute am meisten, um die Gesellschaft zu retten?
  10. Es gibt keine zweite Chance mehr
  11. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  12. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  13. Technisch brillant, geistig obdachlos
  14. Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium
  15. Großes Kardinalstreffen mit dem Papst - KI statt Liturgie

Staatsanwalt ermittelt gegen Würzburger Bischof Jung

16. August 2023 in Deutschland, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Staatsanwaltschaft Würzburg hat ein Ermittlungsverfahren gegen den Würzburger Bischof Franz Jung eingeleitet.


Würzburg (kath.net)

Die Staatsanwaltschaft Würzburg hat ein Ermittlungsverfahren gegen den Würzburger Bischof Franz Jung eingeleitet. Dies berichtet der "Bayrische Rundfunk". Dem Bischof wird von ehemaligen Führungskräften des Bistums Verleumdung und falsche Verdächtigung vorgeworfen. 2016 soll eine kirchliche Liegenschaft im Landkreis Würzburg angeblich unter dem Wert verkauft worden sein, verantwortlich dafür war ein Bauträger, eine Tochtergesellschaft des bischöflichen Stuhls. Damals wurden nach den Amtsantritt von Jung die damalige Führungsriege des Bauträgers entlassen. Aber die Vorwürfe haben sich nicht erhärtet, die Verfahren wurden eingestellt. Jetzt folgten Anzeigen, das Bistum soll sich nicht entschuldigt haben.


Foto: Symbolbild

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 karl k 16. August 2023 
 

@alle
Nach dem was ich sehe, gibt es hier einen juristischen Streit, ob die Einschätzung und Entscheidung von Bischof Jung von 2016, indem er der Führungsriege des Bauträgers gekündigt hat, rechtens war. Ist das nicht der Fall und die damals Gekündigten bekommen Recht, kann es teuer werden (Entschädigung für entgangene Einkünfte). Dies ist Sache eines Arbeitsgerichtsprozesses. Auch eventuelle Veruntreuungen sind Sache eines staatlichen Gerichtes. Für den hier genannten angeblichen Liturgiemissbrauch sind staatliche Gerichte in Deutschland nicht zuständig, sondern nur ein Kirchengericht.


5
 
 serafina 16. August 2023 
 

@ Extra ecclesiam nulla salus

Volle Zustimmung!
Und nicht nur gegen ihn allein sondern gegen die gesamte Bistumsleitung sollte man wg. des Liturgiemuißnrauchs u. a. Missstände juristisch vorgehen.


7
 
 Königspinguin 16. August 2023 
 

@Extra eclesiam nulla salus

Ganz richtig! Man sollte lieber solche Verbrechen wie den unsäglichen Liturgiemißbrauch verfolgen!


6
 
 Extra ecclesiam nulla salus 16. August 2023 
 

Ein Paar Euro mehr oder weniger, das sind doch säkulare Peanuts. Aber wegen des erheblichen Liturgiemißbrauches sollte man auch mal gegen ihn juristisch vorgehen.


7
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  3. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  4. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  5. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  6. RTL-Journalistin Liv von Boetticher: „Habe die Bundespolizei zwei Nächte lang auf Streife begleitet“
  7. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  8. Schottischer Pfadfinderjunge verweigert Verbeugung vor Allah in der Moschee
  9. Das brennende Herz des heiligen Philipp Neri: Ein wissenschaftlich dokumentiertes Pfingstwunder
  10. Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
  11. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  12. "Ich musste ihm unglücklicherweise ein paar Schläge verpassen"
  13. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  14. Schönborn: Glaube braucht Tradition und kirchliche Einheit
  15. Fossile Bäume lösen Debatte um Arche Noah und die Sintflut aus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz