SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
- Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
- Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
- Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
- USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
- Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
- Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
- Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
- „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
- Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
- Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
- „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
- Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
- Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
- Weltmissionssonntag: Vatikan ermöglicht vollkommenen Ablass
| 
Schwarz: "Radio Maria" lehrt Menschen "Muttersprache des Glaubens"17. September 2023 in Österreich, 1 Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Christlicher Radiosender seit 25 Jahren in Österreich aktiv - Jubiläumswallfahrt und einem Festgottesdienst nach Maria Taferl mit Bischof Schwarz am Samstag.
St. Pölten/Wien (kath.net/ KAP)
Mit einer Jubiläumswallfahrt nach Maria Taferl (NÖ) und einem Festgottesdienst in der Basilika des Wallfahrtsorts hat "Radio Maria" am Samstag sein 25-jähriges Bestehen in Österreich gefeiert. Der Messfeier standen Bischof Alois Schwarz und "Radio Maria"-Programmdirektor Br. Peter Ackermann vor. Den Menschen fehle heute ein "religiöser Grundwortschatz", so der St. Pöltener Bischof in seiner Predigt, "Radio Maria" trage seit 25 Jahren dazu bei, den Menschen die "Muttersprache des Glaubens" wieder näherzubringen und bringe ihnen bei, diese zu sprechen, würdigte er das Wirken des christlichen Radiosenders.
Ebenso würdigte Schwarz das Wirken der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die das "schlagende Herz" des Radiosenders darstellten. Er erinnere sich noch gut, als vor 25 Jahren innerhalb der Bischofskonferenz darüber gesprochen worden sei, ob man "Radio Maria" in Österreich unterstützen solle, so Schwarz. "Es wurde probiert", was sich im Nachhinein als sehr gute Entscheidung herausgestellt habe.
Heute, wie auch zu Lebzeiten Marias, lebten die Menschen in einer bedrängten Situation, so der Bischof. "Klimakrise, Krieg, viele Menschen sehen nur noch Krisen", aber die Stimme von "Radio Maria" sage seit 25 Jahren, "fürchte dich nicht und schau auf, zu Maria", dafür könne man dankbar sein, schloss Schwarz.
Die Radiostation wolle "an der Hand Mariens die frohe Botschaft Jesu Christi verkünden", hatte Programmdirektor Ackermann in einem Interview mit den Kirchenzeitungen anlässlich des Jubiläums betont. Besonders sei auch, dass sich Radio Maria ausschließlich aus freiwilligen Spenden finanziert.
Man sei ganz bewusst ein "Radio der Hörer". Gläubige können in fast allen Sendungen anrufen, mitreden oder mitbeten. Denn: Bei "Radio Maria" sei alles "live"; die tägliche Messe, die Gebetssendungen und auch die Vorträge der Experten. Ackermann: "In fast jeder Sendung können Hörer anrufen und ihre Fragen und Erfahrungen einbringen."
"Radio Maria Österreich"-Präsident Lukas Bonelli wies darauf hin, dass Radio Maria in 82 Ländern weltweit zu hören ist. "Ein Teil dieser Familie zu sein, erfüllt uns mit Stolz und großer Dankbarkeit. Dankbar gegenüber Kardinal Schönborn, den Bischöfen und Priestern, die die Mission von Radio Maria mit Freude mit tragen. Und dankbar für alle, die uns durch ihr ehrenamtliches Engagement oder ihre großzügigen Spenden unterstützen."
Seit 2020 ist "Radio Maria" über DAB+ in nahezu ganz Österreich hörbar. "Dadurch können noch viel mehr Menschen über unser Programm neue Hoffnung und Orientierung finden." Eine weitere Besonderheit von "Radio Maria": In den gut situierten Ländern werden regelmäßig Spenden gesammelt, mit denen neue Sender in Entwicklungsländern oder auch im Nahen Osten aufgebaut werden. (Infos: www.radiomaria.at) 
Copyright 2023 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
- Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
- Medjugorje-Seher: "Ich bin nur ein Werkzeug"
- Nach Sperre: Au-pair-Plattform stimmt Vergleich mit christlichem Vater zu
- Papst Leo XIV. verlässt heute das Gemelli-Krankenhaus
- Papst-Telefonat mit Putin: Leo XIV. tief besorgt über humanitäre Lage in der ukrainischen Stadt Oles
- Leo XIV. will Südamerikareise offenbar antreten
- Papst wusste offenbar seit einem Monat von Krebsverdacht
- Weltmissionssonntag: Vatikan ermöglicht vollkommenen Ablass
- Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets
- „Du trägst Gottes Bild“
- Papst Leo feiert Hl. Messe im Gemelli-Krankenhaus
- Der Beginn eines neuen Kapitels im Vatikan?
- 'The Chosen': Sechste Staffel ab Dezember auf Netflix
|