Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  3. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  4. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  5. Tantum ergo Sacramentum
  6. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  7. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  8. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  9. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  10. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  11. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  12. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  13. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  14. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
  15. Spannungen hinter den Kulissen: Papst lehnt gemeinsamen Auftritt mit Macron in Notre-Dame ab!

Deutliche Zunahme von Abtreibungen in Bundesstaaten in denen Spätabtreibungen möglich sind

23. September 2023 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Insgesamt ist die Zahl der Abtreibungen in den USA seit der Aufhebung von ‚Roe v. Wade’ aber gesunken.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Staaten, in denen Abtreibungen bis zur Geburt legal sind, verzeichnen steigende Abtreibungszahlen. Dies geht aus einem neuen Bericht des Guttmacher Institute hervor.

Insgesamt geht die Zahl der Abtreibungen in den USA aber zurück, da der Rückgang der Abtreibungszahlen in den Bundesstaaten, welche Einschränkungen und Verbote der Abtreibung eingeführt haben, insgesamt größer ist als die Zunahme in den anderen Bundesstaaten.

Das Guttmacher Institute hat die Daten von 2020 bis 2023 analysiert und festgestellt, dass die Abtreibungszahlen in den Bundesstaaten steigen, die an Bundesstaaten grenzen, die Abtreibungen eingeschränkt haben.


2020 war eine Zunahme der Abtreibungszahlen zu verzeichnen. Das Guttmacher Institute führt das auf die Covid-19-Pandemie zurück und die damit zusammenhängende wirtschaftliche Unsicherheit. Das weiterhin schwierige wirtschaftliche Umfeld dürfte bis heute für einen Teil Zunahme der Abtreibungszahlen in bestimmten Bundesstaaten verantwortlich sein.

In Colorado ist die Zahl der Abtreibungen um 89 Prozent gestiegen, das sind 5.990 Abtreibungen. In Illinois gab es um 69 Prozent mehr Abtreibungen, in absoluten Zahlen um 18.300. In Washington und New Mexico hat die Zahl der Abtreibungen ebenfalls zugenommen. In allen diesen Bundesstaaten regieren Politiker der Demokratischen Partei.

Die Entscheidung „Dobbs v. Jackson“ des Obersten Gerichtshofes aus dem Jahr 2022 hat Abtreibungseinschränkungen ermöglicht, bevor das Ungeborene außerhalb des Mutterleibs lebensfähig ist. Ohne dieses Urteil wären die Abtreibungszahlen möglicherweise weiter gestiegen, vermuten die Verfasser der Studie. In den 14 Bundesstaaten, in denen Abtreibung jetzt ganz oder fast ganz verboten ist, wurden 2020 noch 113.000 Abtreibungen durchgeführt. Die Zunahme in anderen Bundesstaaten hat diesen Rückgang nicht ausgeglichen.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Gericht stoppt Zwang zur Suizidhilfe für katholische Nonnen in Illinois
  2. Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
  3. Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
  4. US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘
  5. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  6. ‚Meine Aufgabe ist es, dich in den Himmel zu bringen, nicht nach Harvard‘
  7. US-Präsident Trump nominiert Lebensschützerin zur Direktorin der Arzneimittelbehörde FDA

Abtreibung

  1. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  2. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  3. Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
  4. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  5. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
  6. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
  7. Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  3. US-Bischof weitet Angebot an tridentinischen Messen in seiner Diözese aus
  4. Der Name 'Maria' - Ein „bitteres Meer“ und Schrecken der Dämonen
  5. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  6. Ein moderner Menschenhandel: Die Ersatzmutterschaft durch Kauf eines Kindes
  7. Eine Million Menschen zu Papstbesuch in Frankreich erwartet
  8. „Maria ist eine historische Gestalt, eine für Gott unendlich offene Person, eine Tochter Israels“
  9. Wollte gestohlenes Bild von Jesus zurückholen: Lebensschützer bei Marsch für das Leben verhaftet
  10. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  11. Buenos Aires macht Papstbesuch zum Feiertag
  12. Vatikan prüft Seligsprechungsprozess für spanisches Ehepaar
  13. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  14. Britische Regierung will ein Verbot für katholische Premierminister aufheben
  15. Zu jedem Zeitpunkt werden auf der Welt ungefähr 8.000 bis 9.000 Messen gefeiert

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz