SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
- Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
- Denn sie wissen nicht, was sie fordern
- "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
- Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
- „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
- "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
- ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
- Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
- "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
- US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
- Zwei Formen - ein Ritus
- Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
- Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!
- Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut
| 
Antisemitismusbeauftragter kritisiert: Er kennt einen Fall von Judenhass bei dreijährigem Kind!24. Oktober 2023 in Deutschland, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der Antisemitismusbeauftragte der deutschen Bundesregierung, Felix Klein, warnt vor Hassparolen in deutschen Grundschulen und Kindergärten
Berlin (kath.net) In einem ihm bekannten Fall sei das Kind, das antisemitisch agierte, selbst erst drei Jahre alt gewesen. Darauf macht der Antisemitismusbeauftragte der deutschen Bundesregierung, Felix Klein, in der „Bild am Sonntag“ aufmerksam, wie die Evangelische Nachrichtenagentur „idea“ berichtet. Er fordert die Verantwortlichen dazu auf, in solchen Fällen die Jugendämter einzuschalten sowie die Familien aufzusuchen. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | modernchrist 25. Oktober 2023 | | | | Ebenso aktueller, verstörender Fall: Deutsche Dame, ca 50 Jahre alt, sitzt in der S-Bahn.
Eine verschleierte Muslima mit etwa 6jährigem Kind (Mädchen) steigt ein und setzt sich dazu. Das Kind sagt nach kurzer Zeit zu der deutschen Dame laut und deutlich: " Du bist kein Mensch". Woher hat dieses Kind solche Aussagen? Vorher hatte es keinerlei Konversation zwischen den Dreien gegeben; einfach so kam das Urteil des Kindes! Die Mutter hat auch nichts dann korrigiert, sie ließ die bodenlose Aussage ihrer Tochter einfach stehen! |  3
| | | | | Johannes14,6 25. Oktober 2023 | | | | In 1/3 der Familien in Deutschland wird kein Deutsch gesprochen mit der Herkunftssprache dann auch die Antisemitische Einstellg übertragen ?
Eine Untersuchung des IQB zeigte mangelndes Sprech-,Lese-, Schreibverständnis bei 9. Klassen.
"Die Wissenschaftler des IQB geben an, dass das „Kompetenzniveau insbesondere im Verstehen der gesprochenen Sprache“ im Zeitraum 2015 bis 2022 „deutlich zurückgegangen“ sei. Sie weisen ausdrücklich darauf hin, dass der Verlust der Sprachkompetenz mit „den beiden großen Zuwanderungs- und Flüchtlingswellen ab 2015“ im Zusammenhang stehe, Jugendliche „mit Zuwanderungshintergrund“ seien besonders betroffen... „Jugendliche, die in ihren Familien nur manchmal oder nie Deutsch sprechen, zeigen im Schnitt ein geringeres Kompetenzniveau im Lesen und Zuhören als Jugendliche, die in ihren Familien immer Deutsch sprechen“..
Kinder und Jugendliche, die zu Hause kein Deutsch sprechen, können in dieser Sprache nicht lernen. Da hilft auch die „intensive Sprachförderung“ nicht."
Folge: das Bildungsniveau der ganzen Klasse sinkt. www.bz-berlin.de/meinung/kolumne/kolumne-mein-aerger/wenn-die-schueler-kein-deutsch-koennen-liegt-das-nicht-an-den-lehrern |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
- "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
- Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
- Eklat in Regensburger Basilika St. Emmeram: Schweizer Popsängerin dreht heimlich frivoles Musikvideo
- "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
- Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente: „Ich bete jeden Tag, aber nicht für den Sieg“
- Denn sie wissen nicht, was sie fordern
- „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
- ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
- Glaube & Sex vs. Vernunft & Geld?
- "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
- Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!
- US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
|