Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  2. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  3. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  4. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  5. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  6. Hostienmangel in Kuba: Kirche in Panama und Puerto Rico senden Hilfe
  7. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  8. Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
  9. Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
  10. US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
  11. Vatikan veröffentlicht Programm der Kardinalsversammlung
  12. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  13. WM-Public-Viewing in katholischer KIRCHE - (K)eine gute Idee?
  14. Theologe Hartl: „Bei Christen laut aufschreien, beim Islam(ismus) jedoch milde lächeln, ist…“
  15. CSU-Generalsekretär Huber kritisiert den "Bayrischen Rundfunk" wegen Bericht über muslimische Mode

Antisemitismusbeauftragter kritisiert: Er kennt einen Fall von Judenhass bei dreijährigem Kind!

24. Oktober 2023 in Deutschland, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Antisemitismusbeauftragte der deutschen Bundesregierung, Felix Klein, warnt vor Hassparolen in deutschen Grundschulen und Kindergärten


Berlin (kath.net) In einem ihm bekannten Fall sei das Kind, das antisemitisch agierte, selbst erst drei Jahre alt gewesen. Darauf macht der Antisemitismusbeauftragte der deutschen Bundesregierung, Felix Klein, in der „Bild am Sonntag“ aufmerksam, wie die Evangelische Nachrichtenagentur „idea“ berichtet. Er fordert die Verantwortlichen dazu auf, in solchen Fällen die Jugendämter einzuschalten sowie die Familien aufzusuchen.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 modernchrist 25. Oktober 2023 
 

Ebenso aktueller, verstörender Fall:

Deutsche Dame, ca 50 Jahre alt, sitzt in der S-Bahn.
Eine verschleierte Muslima mit etwa 6jährigem Kind (Mädchen) steigt ein und setzt sich dazu. Das Kind sagt nach kurzer Zeit zu der deutschen Dame laut und deutlich: " Du bist kein Mensch". Woher hat dieses Kind solche Aussagen? Vorher hatte es keinerlei Konversation zwischen den Dreien gegeben; einfach so kam das Urteil des Kindes! Die Mutter hat auch nichts dann korrigiert, sie ließ die bodenlose Aussage ihrer Tochter einfach stehen!


3
 
 Johannes14,6 25. Oktober 2023 
 

In 1/3 der Familien in Deutschland wird kein Deutsch gesprochen

mit der Herkunftssprache dann auch die Antisemitische Einstellg übertragen ?

Eine Untersuchung des IQB zeigte mangelndes Sprech-,Lese-, Schreibverständnis bei 9. Klassen.
"Die Wissenschaftler des IQB geben an, dass das „Kompetenzniveau insbesondere im Verstehen der gesprochenen Sprache“ im Zeitraum 2015 bis 2022 „deutlich zurückgegangen“ sei. Sie weisen ausdrücklich darauf hin, dass der Verlust der Sprachkompetenz mit „den beiden großen Zuwanderungs- und Flüchtlingswellen ab 2015“ im Zusammenhang stehe, Jugendliche „mit Zuwanderungshintergrund“ seien besonders betroffen... „Jugendliche, die in ihren Familien nur manchmal oder nie Deutsch sprechen, zeigen im Schnitt ein geringeres Kompetenzniveau im Lesen und Zuhören als Jugendliche, die in ihren Familien immer Deutsch sprechen“..

Kinder und Jugendliche, die zu Hause kein Deutsch sprechen, können in dieser Sprache nicht lernen. Da hilft auch die „intensive Sprachförderung“ nicht."

Folge: das Bildungsniveau der ganzen Klasse sinkt.

www.bz-berlin.de/meinung/kolumne/kolumne-mein-aerger/wenn-die-schueler-kein-deutsch-koennen-liegt-das-nicht-an-den-lehrern


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - HEUTE ANMELDESCHLUSS!
  2. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  3. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  4. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  5. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  6. Theologe Hartl: „Bei Christen laut aufschreien, beim Islam(ismus) jedoch milde lächeln, ist…“
  7. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  8. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  9. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  10. Johannes Laichner neuer "Missio"-Nationaldirektor in Österreich
  11. Öffentlich-rechtliches Jugendformat Funk bringt Bibel als Beispiel für ‚Müll auf dem Mond‘
  12. Französische Sportmoderatorin: „Es gibt hunderte Spieler, die dafür töten würden“
  13. Das zweite Konsistorium Leos XIV.
  14. Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
  15. US-Nationalspieler und zwei DFB-Stars bewegen mit Gebeten auf dem Rasen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz