Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  2. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  3. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  4. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  5. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  6. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  7. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  8. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  9. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  10. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  11. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  12. „Wir werden erwartet“
  13. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein
  14. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
  15. Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus

Irrsinn im Urlauberland - Tunesien plant 'Kauft nicht bei Juden'-Gesetz

3. November 2023 in Chronik, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Tunesischen Staatsbürgern droht eine Haftstrafe bis zu zwölf Jahren, wenn sie sich für die Anerkennung des Staates Israel aussprechen - Parlamentspräsident fordert de facto die Vernichtung des Judenstaates


Tunis (kath.net)

Das muslimische Urlauberland Tunesien plant ein irres Anti-Israel-Gesetz. Verbindungen nach Israel sollen laut "Bild" künftig als „Hochverrat“ gelten und geahndet werden. Tunesischen Staatsbürgern droht eine Haftstrafe bis zu zwölf Jahren, wenn sie sich für die Anerkennung des Staates Israel aussprechen. Auch direkte oder indirekte Beziehungen sollen bestraft werden. Bei Wiederholungstaten droht sogar lebenslänglich. Der Tunesiens Parlamentspräsident Brahim Bouderbala hat sich de facto für die Vernichtung von Israel ausgesprochen und gemeint: "Wir sind fest davon überzeugt, dass Palästina vom Fluss bis zum Meer befreit werden muss." In Tunesien gibt es ähnlich wie in fast allen islamischen Ländern keine funktionierende Demokratie sondern einen diktatorisch regierenden Herrscher.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 lakota 3. November 2023 
 

@heikostir

Für mich gibt es keinen "guten" Islam und einen fundamentalistischen.

Ich denke an den Besuch von Erdogan in Köln, vor ein paar Jahren, wo er Propaganda für die Todesstrafe machte. 40.000 Muslime gingen da auf die Straße, demonstrierten und bejubelten ihn.
40.000 allein in Köln!! Alles Fundamentalisten?

Ich war einige Male in Rom, wir konnten uns überall frei bewegen, in alle Kirchen rein und auch in den Petersdom. Nicht mehr 2017 - da gab es Schleusen und schwerbewaffnete Soldaten. Warum? Nicht wegen Buddhisten oder Indianern - nein, allein wegen dem ISLAM!
Wenn ich mit dem Zug fahre, hab ich kein mulmiges Gefühl bei Italienern, Chinesen oder Indern - aber bei Arabern - und das ist kein Rassismus!


2
 
 heikostir 3. November 2023 
 

@lakota

Die Entwicklung in Tunesien empfinde ich als entsetzlich. Das erinnert an menschenverachtende Naziparolen aus den 30iger Jahren!

Man verschließt aber die Augen vor der Realität, wenn man sich ALLEIN auf die fundamentalistische Form des Islam fixiert. Wie sollte man sich sonst die Reaktionen von lateinamerikanischen Ländern erklären? Bolivien brach seine diplomatischen Beziehungen zu Israel völlig ab. Kolumbien und Chile teilten mit, ihre Botschafter aus Israel zurückholen zu wollen. Brasilien und Mexiko äußern sich ebenfalls sehr israelkritisch. Niemand wird allen ernstes behaupten können, dass diese Länder muslimisch geprägt wären...

Judenhass gibt es leider in vielen gesellschaftlichen Gruppen. Leider immer auch noch in Deutschland. Man erinnere sich an die Anti-Israel-Demos dieser Tage oder z.B. an die Reaktion der AfD-Abgeordneten im bayerischen Landtag, als dort 2019 die Holocaust-Überlebende Charlotte Knobloch am Gedenktag der Opfer des Nationalsozialismus sprach.


1
 
 lakota 3. November 2023 
 

Wie meinte @HeikoStir:

"...das Problem ist nicht der Islam als solcher..."


1
 
 ottokar 3. November 2023 
 

Renaissance des Naziterrors: mal sehen wie die EU reagiert


1
 
 ottokar 3. November 2023 
 

Eine belatschte Renaissance des Naziterrors: Mal sehen wie die EU reagiert


1
 
 chriseeb74 3. November 2023 
 

Man kann nur zum Boykott...

dieses "Urlaubslandes" aufrufen...
und zwar in seinem eigenen Bekanntenkreis sowie auch in der Öffentlichkeit.
Ich werde Tui und Co. mal anschreiben, wie die sich hierzu positionieren...immerhin gehört die Sicherheit Israels zur Staatsräson Deutschlands.
Von daher müsste auch die Politik tätig werden!


2
 
 SalvatoreMio 3. November 2023 
 

"Und die Moral von der Geschicht?

Doch vergessen wir nicht: wir in der westlichen Welt hatten den arabischen Frühling begeistert begrüßt, unterstützt und dabei mitgewirkt, dass die ganze Region nur instabiler wurde.


3
 
 Schillerlocke 3. November 2023 
 

Es gibt eben Länder,

die man nicht besucht, wenn man Anstand hat. Nun gehört auch Tunesien dazu. Ohnehin sollte man um solche Judenhasser-Staaten einen großen Bogen machen. Wer in den Nahen Osten will, kann ja nach Israel reisen, wenn sich die Lage wieder beruhigt hat.


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. „Die ‚Irish Times‘ hat den 3293. Artikel von jemandem veröffentlicht, der nicht mehr zur Messe geht“
  3. Ulf Poschardt warnt vor Islamismus: Erst sind die Synagogen dran, dann die Christen
  4. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  5. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  6. Papst Leo beantragte Briefwahl-Unterlagen für die Midterms - Papst hat tatsächlich gewählt!
  7. „Mit der Unterstützung meiner Schwiegereltern verließ ich eine nicht-sakramentale Beziehung“
  8. Erzbischof von Vilnius als CCEE-Präsident wiedergewählt
  9. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  10. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  11. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  12. 'Junge Menschen sehnen sich danach, mit etwas Zeitlosem verbunden zu sein'
  13. Jesus begegnen im Stift Kremsmünster
  14. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein
  15. „Die Kirche sieht Medjugorje heute aus geistlicher und aus pastoraler Sicht positiv“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz