Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  2. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  3. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  4. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  5. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  6. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  7. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  8. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  9. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  10. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  11. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  12. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  13. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  14. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  15. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“

Papst holt argentinische Ordensfrauen in Alterssitz seines Vorgängers

17. November 2023 in Aktuelles, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Im Jänner 2024 sollen sechs Ordensschwestern in das Kloster "Mater Ecclesiae" einziehen und im Gebet "den Heiligen Vater in seiner täglichen Sorge um die ganze Kirche" unterstützen.


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Schluss mit dem Leerstand im ehemaligen Alterswohnsitz von Papst Benedikt XVI. (2005-2013) in den vatikanischen Gärten: Auf Wunsch seines Nachfolgers, Papst Franziskus, wird das ehemalige Kloster "Mater Ecclesiae" wieder seiner ursprünglichen Bestimmung zugeführt. Das teilte der Vatikan am Montag mit. Im Jänner 2024 sollen sechs Nonnen dort einziehen und im Gebet "den Heiligen Vater in seiner täglichen Sorge um die ganze Kirche" unterstützen.


Die Mitglieder einer kontemplativen Ordensgemeinschaft stammen aus Franziskus' Heimatland Argentinien. Zugleich unterstellte Franziskus die Verwaltung des Klosters der Regierung ("Governatorat") des Vatikanstaats, die von dem spanischen Kurienkardinal Fernando Vergez Alzaga geleitet wird.

Mitte der 1990er Jahre hatte Papst Johannes Paul II. (1978-2005) das Kloster errichten lassen. Im höher gelegenen Teil der Vatikanischen Gärten beherbergte es bis 2012 wechselnde geistliche Frauengemeinschaften.

Benedikt XVI. wählte das Gebäude nach seinem Amtsverzicht im März 2013 als Ruhesitz und lebte dort bis zu seinem Tod am Silvestertag 2022. Im August 2023 begannen Renovierungsarbeiten.

Copyright 2023 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 723Mac 17. November 2023 
 

dieses Ort wurde durch jede Heilige Messe auch von Ppast Benedikt ,Seine Anwesenheit

und sein Gebet dort geheiligt.

Es freut sehr daß dieses Ort wieder zu einem Gebetsort der Kirche wird

Mit Liquidation der Frauenklöster verliert die Kirche in Deutschalnd auch ihre Gebetsorte.


2
 
 Chris2 17. November 2023 
 

Vorbereitungen auf einen Amtsverzicht?

Ich würde es Franziskus und vor allem der Kirche wünschen...


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Gott inmitten von Töpfen und Geschirr
  2. War der katholische Soldat Gus March-Phillipps (+1942) ein Vorbild für die Filmfigur James Bond?
  3. „Lourdes ganz nah: Komm und begegne der heiligen Bernadette“
  4. Papst beruft Wiener Uni-Professor Tück in die Internationale Theologenkommission
  5. Papst sprach auch mit Selenskyj über Lage in Frontstadt Oleschky
  6. Apostolisch und nix anderes
  7. Die Bibel schweigt nicht zur Abtreibung. Es gibt die Zehn Gebote: Du sollst nicht töten!'
  8. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  9. "Ministrant Putins": Tück übt scharfe Kritik an Moskauer Patriarch
  10. „Mehr Katholiken in Afrika als in Europa“
  11. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  12. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  13. Genesungswünsche für Papst: "Lieber Papst Leo ..."
  14. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  15. Medjugorje-Seher: "Ich bin nur ein Werkzeug"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz