Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan: Erklärung Dignitas infinita über die menschliche Würde
  2. Kirchen müssen die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie aufarbeiten!
  3. Deutscher Geschlechter-Gesetz-Irrsinn - Alle 12 Monate ein 'anderes Geschlecht'
  4. Biograf Peter Seewald korrigiert Papst Franziskus: Papst Benedikt XVI. hat Geschichte geschrieben
  5. Papst Franziskus will Gänswein offenbar zum Nuntius ernennen
  6. Innsbrucker Bischof Glettler fällt den Lebensschützern in den Rücken
  7. Anhaltende Proteste gegen Ausstellung in einer Kirche in Italien
  8. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  9. BRAVO! - 6000 Teilnehmer beim Marsch für das Leben in München
  10. Riccardo Wagner wurde katholisch: „Ich wollte nie Christ sein. Ich war Atheist“
  11. Papst wieder mit dem Titel "Patriarch des Westens"
  12. Oster: „Ich danke Ihnen allen sehr für kompromisslosen Einsatz für Schutz des menschlichen Lebens“
  13. Der "leise Mord" an den kleinen Kindern soll in Deutschland zu 100 % vertuscht werden!
  14. Brüsseler Barbarei ist Angriff auf die Menschenrechte und eine Schande für Europa!
  15. Polnische Bischofkonferenz ist der Schirmherr des Polnischen „Marsch für das Leben und die Familie“

Linksextremisten werden nicht als Gefahr für die Demokratie gesehen

9. März 2024 in Deutschland, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Tesla ist nur das symbolische Ziel eines groß angelegten Kampfes, zu dem sich die linke Szene aufgemacht hat“, warnt BZ-Kolumnist Gunnar Schupelius.


Berlin (kath.net / pk)
Linksextremisten kämpfen gegen Tesla, spielen sich als Schutzmacht der RAF-Terroristen auf und sind gefährlich. Das schreibt Gunnar Schupelius in einer Kolumne in der Berliner „BZ“. Er hält ihr Bekennerschreiben für „wirr und aggressiv zugleich“, wo sie schreiben, dass sie ein „Leuchtfeuer gegen Kapital, Patriarchat, Kolonialismus und Tesla entzündet“ hätten.
Der Text sei eine „Orgie der Worthülsen aus dem Fundus des Steinzeitmarxismus“ und erinnere an die endlosen Phrasen in den Bekennerbriefen der „Rote Armee Fraktion“ (RAF). Die RAF habe Manager und Politiker erschossen; die militanten Mitglieder der „Vulkangruppe“ meinen es ebenso ernst damit, Tesla zu zerstören, heißt es im Kommentar.
„Sie bleiben im Untergrund, ihre Freunde aber sitzen hoch in den Baumhäusern im Wald neben den Tesla-Werken. Die Waldbesetzer wurden von den Politikern und Journalisten als harmlos eingestuft, ihre „mobile vegane Küche“ wurde bewundert.“ Die Polizei habe sich auf Anweisung der Brandenburger Landesregierung zurückgezogen, obwohl sie hätte eingreifen müssen.


„Tesla ist nur das symbolische Ziel eines groß angelegten Kampfes, zu dem sich die linke Szene aufgemacht hat, die sich zuletzt im Hambacher Forst und in Lützerath austobte. Da ging es um den Kampf gegen die Braunkohle, jetzt geht es gegen Elektroautos.“ Tatsächlich gehe es jedoch um das „kapitalistische System“, analysiert Schupelius, „womit die indoktrinierten jungen Leute die soziale Marktwirtschaft und die parlamentarische Demokratie meinen. Beides wollen sie beseitigen, denn nur so sei der Klimawandel aufzuhalten. Das ist die verrückte Logik, nach der sie handeln. So kann man sich eine Ideologie erschaffen und darin verrennen.“
Klimaaktivistin Luisa Poettinger, die auch Demonstrationen „gegen rechts“ organisiert, sei ein gutes Beispiel, denn sie solidarisierte sich mit den Tesla-Attentätern, wie sie auf X bekanntgab. „Dieselbe linksextreme Szene, die von der Vulkangruppe bis zu den Klimaklebern reicht, gibt sich auch noch als Schutzmacht der RAF-Terroristen zu erkennen und behindert die Polizei bei ihrer Fahndung.“
Weder Bundesinnenministerin Faeser noch Verfassungsschützer Haldenwang reagierten. „Sie warnten uns vor den Gefahren von rechts außen, auf dem linken Auge sind sie blind. Aus Politik und Medien gibt es jetzt keine Kommentierung oder Mobilisierung, die der Größe der Gefahr gerecht wird. Es gibt keine Demo ,gegen links‘. Aber es müsste sie geben, und zwar schnell, bevor solche Firmen wie Tesla vertrieben werden.“

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 ottokar 18. März 2024 
 

So schnell ändert sich zwischen dem 9. und 18.März die öffentliche Meinung:

Gestern erklärte der dt. Verfassungsschutzpräsident, dass die Gefahr linker Extremisten grösser als die von rechts sei.Wenn die regierenden Ampel-Politiker eine solche Aussage genehmigen, dann muss die Gefahr von linkes bereits sehr gross sein.


0
 
 PXX 10. März 2024 
 

Warum wohl?

Warum wohl werden Linksextreme nicht als Gefahr gesehen? Weil Links heute die herrschende Meinung vertritt und mit Vehemenz versucht tausende nichtsahnende Menschen zu Demontrationen gegen Rechts zu verführen. Man betrachte einmal als Christ die hauptsächlichen linken Positionen und frage sich, ob man wirklich dahinter stehen könnte?


2
 
 Wirt1929 10. März 2024 
 

Sehschwäche links

Die Politik wird heute immer Schwierigkeiten haben, Großbetriebe in wirtschaftlich schwache Gebiete zur Linderung hoher Arbeitslosigkeit zu installieren. Paradox dazu erscheint, das ausgerechnet Demos von links den berechtigten Ansatz Linderung der prekären Situation im wirtschaftlichen Bereich vieler Bürger im Osten zu erreichen. Entlarvend dabei ist, eben nicht die Situation der Menschen zu verbessern, sondern einzig der ewig zweifelhafte Kampf gegen kapitalistische Einflüsse. Die Grundstruktur des links-Kampfes ist nicht der Einsatz zur Verbesserung von Lebenssituationen, sondern das gefährliche Stören von sozialmarktpolitischen Strukturen, die den marxistisch kommunistischen Einfluss behindern. Die Grundstrukturen sind regelmäßig bei Demonstrationen z.B. Klima, Atom, gegen rechts zu spüren, wenn bei dem Versuch in Diskussion sachlicher Argumentationsaustausch von links ideologisch behindert wird.


1
 
 modernchrist 9. März 2024 
 

Hitler hat fanatisch vor der "bolschewistischen Gefahr" gewarnt, die Augen der

Leute auf diese Linken gelenkt - und hintenherum den rechten Terror aufgebaut. Kann es sein, dass es nach 90 Jahren jetzt genau andersherum läuft? Wir werden zu "Demos gegen Rechts" animiert, - eigentlich sind das Demos zur Beibehaltung der jetzigen, linken! Regierung (wenige merken das) - und erkennen nicht die Gefahr des erstarkenden Terrors von Links? Zugänge zu Veranstaltungen werden blockiert, Vorträge gesprengt, Leute und Themen einfach gecancelt Der Relativismus wird zunächst zur Diktatur und schließlich zum Terror.


2
 
 Fischlein 9. März 2024 
 

Endlich hat jemand den Mut gezeigt

und auf die Gefahr der linken Extremisten hingewiesen.
Jetzt warte ich (wahrscheinlich vergeblich) auf einen entsprechenden Brief der DBK.


2
 
 ggk 9. März 2024 
 

Tesla und die Politik

Der Wegbereiter für den Tesla-Frust ist auch die Klimapanik der Regierenden die skrupellos ausgenutzt wird. Zur Erinnerung: Tesla hat ohne Baugenehmigung das Werk errichtet, Die Baugenehmigung gab es dann Gratis zum Produktionsbeginn.
Einem deutschen Mittelständler währe das nicht möglich gewesen. Von den Bedingungen beim Bau usw. werden wir wohl auch nichts erfahren....
Hat sich schon jemand kundig gemacht was ein Tesla zum verschrotten kostet??


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  2. Biograf Peter Seewald korrigiert Papst Franziskus: Papst Benedikt XVI. hat Geschichte geschrieben
  3. Vatikan: Erklärung Dignitas infinita über die menschliche Würde
  4. Papst Franziskus will Gänswein offenbar zum Nuntius ernennen
  5. Riccardo Wagner wurde katholisch: „Ich wollte nie Christ sein. Ich war Atheist“
  6. Brüsseler Barbarei ist Angriff auf die Menschenrechte und eine Schande für Europa!
  7. ,Meine letzte Mahlzeit wird das Mahl des Lammes sein‘
  8. Wenn der Pfarrer seine Haushälterin verantwortungsgemeinschaftet
  9. Deutscher Geschlechter-Gesetz-Irrsinn - Alle 12 Monate ein 'anderes Geschlecht'
  10. BRAVO! - 6000 Teilnehmer beim Marsch für das Leben in München
  11. Papst wieder mit dem Titel "Patriarch des Westens"
  12. Innsbrucker Bischof Glettler fällt den Lebensschützern in den Rücken
  13. Der "leise Mord" an den kleinen Kindern soll in Deutschland zu 100 % vertuscht werden!
  14. Schottische Katholiken sind schockiert: Ernannter Bischof stirbt plötzlich vor seiner Bischofsweihe
  15. Lebensrecht ist nicht nur eine religiöse Frage, sondern es geht um die Grundlagen der Menschheit

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz