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Nach Protesten Schluss mit 'Helnwein-Kunst' im Wiener Stephansdom

22. März 2024 in Österreich, 23 Lesermeinungen
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Die Dompfarre stoppt die umstrittenen "Kunst"-Bilder eines österreichischen "Künstlers", die von Gläubigen in der Kirche als Belästigung angesehen wurden. Dompfarrer meint, dass sich "rechtskonservative Kräfte" durchgesetzt haben.


Wien (kath.net/rn)

Der Wiener Stephansdom stoppt die geplanten Helnwein-"Kunst"-Aktionen im Wiener Stephansdom ab Ostern. Dies hat die Wiener Dompfarre nach Protesten von Gläubigen beschlossen. In der Fastenzeit sorgte bereits seit Wochen eine umstrittene Nachbildung vom Turiner Grabtuch, bei dem Jesus kopfüber dargestellt wird, für heiße Diskussionen. Ursprünglich sollte das "Kunst"-Ärgernis nach Ostern weitergehen, doch jetzt zieht die Dompfarrer die Reißleine und und stoppt weitere "Kunst"-Aktionen im Wiener Stephansdom. So wollte die Dompfarre ein "Ostertuch" mit gekreuzigtem Kind aufhängen.


In der "Presse" meint der Dompfarrer Toni Faber, dass sich die "rechtskonservativen Kräfte", die schon im kopfüber gedrehten Turiner Grabtuch „Satanistisches“ sehen wollten, sich durchgesetzt haben. In der Zeitung ist von einer "schweren Niederlage" für ihn die Rede, weil das Domkapitel alle Motive (nicht die genauen Bilder) abgesegnet hatte.

Ähnliche Aufreger gab es in den letzten Jahren mehrfach in Tirol bei Bischof Glettler. Dort traten nach umstrittenen Schweine-Herz-Ausstellungen sogar Menschen aus der Kirche aus. Auch Glettler musste nach heftigen Protesten 2023 sein "Kunst"-Bild vorzeitig abmontieren lassen.


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Lesermeinungen

 Remorse 29. März 2024 

Katze Lisa / Ich empfinde die Einstufung

rechtskonservativ, keineswegs als unverschämt.In meinem Fall trifft es sogar zu.;-)
Wir müssen aufhören zusammenzuzucken,wenn man uns mit dem Begriff "RECHTS" regelmäßig zum Schweigen bringen will.


0
 
 modernchrist 25. März 2024 
 

Es ist völlig uninteressant, ob

die Bilder von "Großspendern" oder sonstwie - oder völlig unentgeltlich arrangiert wurden! Da könnte ja ein Künstler mit illustrem Namen auch kostenlos Kacke in den Dom karren - und es Kunst nennen. Häßlich ist häßlich und blasphemisch bleibt blasphemisch. Das hat mit rechts gar nichts zu tun. Der Ausdruck "rechtskonservativ" ist demagogisch und wird dem eitlen Mann noch im Hals stecken bleiben.


2
 
 KatzeLisa 23. März 2024 
 

unverschämt

Die Beschimpfung der Gläubigen, die an dieser provokanten, häßlichen "Kunst" Anstoß genommen haben, als rechtskonservativ empfinde ich als unverschämt.Der Dompfarrer benutzt politische Einordnungen, mit denen die Bürger zur Zeit bei jeder kritischer Haltung zur Politik niedergemacht werden, in einem religiösen Zusammenhang. Er hat sich von den Gläubigen entfernt, um dem provozierenden Zeitgeist zu folgen, der das Religiöse bekämpft. Warum wird nicht darüber nachgedacht, diesen Pfarrer abzulösen?


2
 
 Wirt1929 22. März 2024 
 

Selbstgerecht

Die Begründung ist an Selbstgerechtigkeit nicht mehr zu überbieten. Herr Dompfarrer Faber hat, denke ich ein Problem, realistisch mit sorgenvoller Kritik zahlreicher Noch-Kirchgänger umzugehen. Die Schar wird jedoch zunehmend kleiner. Nur weiter so. Wenn keiner mehr kommt ist eines Gewiss: Derlei anstößige Darstellungen sind dann nicht mehr möglich und nötig. Segen oder Fluch? Herrn Dompfarrer Faber sollte dies zumindest nachdenklich stimmen. Politische Einordnungen sorgenvoller Christen sind unredlich und zeigen ein besorgniserregendes Bild von Teilen unserer geistlichen Herren.


5
 
 SalvatoreMio 22. März 2024 
 

Evangelium Christi nicht mehr zeitgeistgemäss

Stimmt@ottokar, aber nicht ganz! Wenn wir seine Menschenfreundlichkeit weitergeben, hat niemand etwas dagegen. - Aber das letzte Wort wird er sowieso haben, wie die letzte Seite der Bibel uns verheißt: "Ich bin das Alpha und das Omega; der Erste und der Letzte; der Anfang und das Ende." - Darum bleiben wir ihm treu!


3
 
 Scotus 22. März 2024 

Jedes Jahr dasselbe

Statt sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, Buße zu tun und zu beten, müssen wir über Provokationen diskutieren.


5
 
 bernhard_k 22. März 2024 
 

Wunderbar! Super!

Da hat die Petition sicher auch mitgeholfen.
Jetzt spürt die Erzdiözese Wien, wie weit sie vom natürlich-normalen Empfinden der Katholiken entfernt ist.


8
 
 Tante Ottilie 22. März 2024 
 

Das Gegenteil von "rechts-konservativ" ist "links-liberal"

Wenn ich das nach dieser "Publikumsbeschimpfung" durch den Dompfarrer Faber mal in Erinnerung rufen darf.


4
 
 nazareth 22. März 2024 
 

Doch geirrt, Toni Faber ...

Als ich das Interview hörte, das Hr. Pfr.Toni Faber sehr selbstbewusst gegeben hat, in dem er meinte, er glaube, dass sich max. nur ein paar Traditionelle aufregen werden, habe ich mich zum Computer gesetzt und ein paar Briefe geschrieben. Die Provokation dieser Aktion war optisch, inhaltlich und vom "Künstler" her gesehen, so provokant, hässlich und abstoßend, dem Glauben niemals förderlich. Die Annahme, dass wir im Stephansdom dies schulterzuckend akzeptieren würden, war sehr naiv.schon die Skulptur von Schwester Restituta und viele andere "Kunstwerke" zeigen nicht die Schönheit Gottes, sondern stoßen nur ab. Man fängt keine Mäuse mit Chilisauce. Das war niemals wahr. Werbung ist das niemals für unseren schönen Glauben und die Herrlichkeit Gottes.Das dient bestenfalls den ohnehin Höhnischen.


7
 
 ab55 22. März 2024 
 

Pfarrer Faber

sollte die kommende Karwoche dazu nützen, darüber nachzudenken, wieviele Kirchenaustritte er mittlerweile (mit-) verschuldet hat. Auch ich empfinde diese "Installationen" von "Kunst" als Gotteslästerung, verwahre mich aber gegen den Vorwurf "rechtskonservativ" zu sein. Ich bemühe mich lediglich, mich fest zu dem Glauben zu bekennen, zu dem sich mein Opa als mein Taufpate für mich bei meiner Taufe bekannt hat und zu dem ich mich selbst bei meiner Firmung bekannt habe. Auch wenn diese Installationen von Großspendern finanziert wurden und nicht aus Kirchenbeiträgen, das Geld hätte sinnvoller verwendet werden können.


7
 
 Fatima 1713 22. März 2024 
 

@Aschermittwoch

Die "Aufsicht" (Kardinal Schönborn) sitzt direkt nebenan und unternimmt nichts, sondern applaudiert noch fleißig.


7
 
 Aschermittwoch 22. März 2024 
 

Eingeständnis eigener Verfehlung

Wenn nun Toni Faber seine Kehrwendung mit dem Einfluss rechts-konservativen Kreisen begründet, so gibt er automatisch zu, dass die ganze Misere unter seiner Führung dem links-progressiven Lager zuzuordnen ist. Und das seit mehreren Jahren.
Dieser Hr. Faber darf aber ungeniert weiterhin die Eucharistie feiern. Wo ist da die Aufsicht? Wen wunderts, wenn die Leute davonlaufen?


8
 
 novara 22. März 2024 
 

Nicht rechts.....

...soll es heißen, sondern RECHT und das = RICHTIG.
Weg mit dem satanischen Zeug!


4
 
 elisabetta 22. März 2024 
 

Nomen es omen

Toni Faber fabuliert halt gerne und erzählt die Fabel, Rechtskonservative wären für das AUS dieser blasphemischen Darstellung verantwortlich. Er möge in sich gehen und erkennen, dass „Rechtgläubige“ es waren, die das nicht hingenommen haben. Geplante, bereits in Auftrag gegebene Kunstwerke Helnweins werden somit den Gläubigen erspart und das hoffentlich auch in Zukunft.


8
 
 girsberg74 22. März 2024 
 

"rechtskonservative Kräfte" haben sich durchgesetzt . [ ??? ]

Eine jämmerliche Ausrede das Dompfarrers, eigenes Versagen zu kaschieren.


8
 
 ottokar 22. März 2024 
 

Rechtgläubig ist rechtskonservativ ist bald Nazi

Das ist unser bereits in die Kirche eingezogener Zeitgeist. Der Geist und die Forderung des Evangeliums Christi sind längst nicht mehr zeitgeistgemäss.


7
 
 Fatima 1713 22. März 2024 
 

Der Herr Dompfarrer

kann nicht zugeben, dass er (wiedermal) Mist gebaut hat und drum sind jetzt die "Rechten" Schuld. Wie einfach kann doch das Leben sein, wenn man Toni Faber heißt.


6
 
 lakota 22. März 2024 
 

Ich würde sagen

nicht "rechts-konservative" Kräfte haben sich hier durchgesetzt, sondern "recht-gläubige" Katholiken!

Es gibt wohl doch noch mehr von ihnen, als diese linken Künstler und Priester glauben.
Gott sei Dank!


6
 
 SalvatoreMio 22. März 2024 
 

Lächerlich, diese "rechts-konservative" Einordnung

Aber unser Herr und Heiland ist auch für "rechts", für das Rechte und Richtige, denn er ist der Gerechte, und bezüglich der Rechtsprechung Gottes am Ende aller Tage, sprach er von Böcken
und Schafen. Die Schafe versammelt er zu seiner Rechten.


7
 
 Gotteskind29 22. März 2024 
 

Provokation und Geldverschwendung

Ich habe ja schon öfters mitbekommen, dass Dompfarrer Faber provokante Aktionen durchgeführt hat. Er sieht sich eben gern im Fernsehen. Diese Fastentücher aber sind blasphemisch und haben sicher eine Menge Geld gekostet.
Es wurde kolportiert, dass es drei Großspender gab, die die "Kunstwerke" finanziert haben. Das Geld wäre besser anderswo eingesetzt worden, Marys Meals hätte wieder viele hungrige Kinder versorgen können (beim Friedensgebet im Dom ist auch immer Marys Meals vertreten)


6
 
 matthieu 22. März 2024 
 

Dank sei Gott


8
 
 golden 22. März 2024 
 

Vielen Dank an die Gläubigen dorten

,welche mit Gebet und Wort-Protest gewirkt haben !
Vergelt´s Gott...+


10
 
 Vox coelestis 22. März 2024 
 

Wer und was hat sich durchgesetzt?

Aha - die auf der rechten Seite waren mal wieder schuld.
Vielleicht waren es einfach auch nur gläubige Katholiken mit Herz und Verstand, welche in einer solch verdrehten Darstellung des Turiner Grabtuchs keine Kunst mehr erblicken konnten, sondern zutiefst in ihren religiösen Gefühlen verletzt wurden, und die sich darum zu recht zur Wehr setzten.

Nicht "rechts" hat sich also durchgesetzt, sondern die Liebe und Ehrfurcht gegenüber dem Heilgen und unserem Herrn Jesus Christus hat sich durchgesetzt.
DEO GRATIAS!


8
 

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