Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
  2. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  3. Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
  4. Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
  5. Schisma auf leisen Sohlen
  6. Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
  7. Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
  8. Verheiratete Frauen sind (zunehmend) die glücklichsten von allen
  9. Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
  10. Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
  11. Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
  12. „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
  13. Erzbischof Sheen warnte bereits 1965 vor falschem Mitgefühl
  14. Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück
  15. Arche-Sprecher warnt vor Zunahme des Islamismus an Schulen in Deutschland

Nach Protesten Schluss mit 'Helnwein-Kunst' im Wiener Stephansdom

22. März 2024 in Österreich, 23 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Dompfarre stoppt die umstrittenen "Kunst"-Bilder eines österreichischen "Künstlers", die von Gläubigen in der Kirche als Belästigung angesehen wurden. Dompfarrer meint, dass sich "rechtskonservative Kräfte" durchgesetzt haben.


Wien (kath.net/rn)

Der Wiener Stephansdom stoppt die geplanten Helnwein-"Kunst"-Aktionen im Wiener Stephansdom ab Ostern. Dies hat die Wiener Dompfarre nach Protesten von Gläubigen beschlossen. In der Fastenzeit sorgte bereits seit Wochen eine umstrittene Nachbildung vom Turiner Grabtuch, bei dem Jesus kopfüber dargestellt wird, für heiße Diskussionen. Ursprünglich sollte das "Kunst"-Ärgernis nach Ostern weitergehen, doch jetzt zieht die Dompfarrer die Reißleine und und stoppt weitere "Kunst"-Aktionen im Wiener Stephansdom. So wollte die Dompfarre ein "Ostertuch" mit gekreuzigtem Kind aufhängen.


In der "Presse" meint der Dompfarrer Toni Faber, dass sich die "rechtskonservativen Kräfte", die schon im kopfüber gedrehten Turiner Grabtuch „Satanistisches“ sehen wollten, sich durchgesetzt haben. In der Zeitung ist von einer "schweren Niederlage" für ihn die Rede, weil das Domkapitel alle Motive (nicht die genauen Bilder) abgesegnet hatte.

Ähnliche Aufreger gab es in den letzten Jahren mehrfach in Tirol bei Bischof Glettler. Dort traten nach umstrittenen Schweine-Herz-Ausstellungen sogar Menschen aus der Kirche aus. Auch Glettler musste nach heftigen Protesten 2023 sein "Kunst"-Bild vorzeitig abmontieren lassen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
  3. Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
  4. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  5. Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
  6. Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
  7. Schisma auf leisen Sohlen
  8. „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
  9. Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
  10. Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
  11. Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
  12. Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
  13. Was Kardinal Marx meint und was das Zweite Vatikanische Konzil lehrt
  14. Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück
  15. Erzbischof Sheen warnte bereits 1965 vor falschem Mitgefühl

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz