SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
- George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
- US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
- Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
- Leo XIV. über Papst Franziskus: Ein großes Geschenk für die Welt
- Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
- Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
- Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
- „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
- Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
- Viel Lärm um nichts?
- Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
- Israel: Haftstrafe für zwei Soldaten nach schwerem Vandalismus an Kruzifix
- Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
- Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
| 
IS kündigte Massaker an Christen und Juden an!30. März 2024 in Chronik, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die islamistische Terrorgruppe möchte Christen und Juden in Europa, in den USA und in Israel ins Visier nehmen
Jerusalem (kath.net)
Die islamistische Terrormiliz Islamischer Staat (IS) kündigt weltweite Angriffe auf Juden und Christen an und hat sich erneut zu dem Anschlag mit 140 Toten bei Moskau bekannt. In einer am Donnerstag veröffentlichten Botschaft fordert IS-Sprecher Abu Hudhaifah al-Ansari laut "BILD" die Killer der Bewegung auf, noch während des laufenden Fastenmonats Christen und Juden überall anzugreifen und ins Visier zu nehmen“, insbesondere in Europa, den USA aber auch in Israel. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | golden 31. März 2024 | | | | @Stefan Fleischer Es ist jetzt die Zeit der Entscheidung zwischen dem echten oder weltkonformen Gläubig-Sein.Wegen der Verfolgungen und Bedrückungen werden nur noch echte Zeugen für den wahren Gott übrig bleiben.Das lehrt uns Gott,zu sein.Er stattet uns nun mit Durchhalte-Fähigkeit aus.Mit dem flehentlichen Ruf "Ja, komm, Herr Jesus !"(Schlusswort des Neuen Testaments) erwarten wir den Erhöhten Christus, der vom Himmel kommt mit viel tausend Heiligen (Judasbrief).Die Rechnung der Apostaten geht nicht auf ! Frohes Auferstehungsfest...+ |  1
| | | | | Stefan Fleischer 30. März 2024 | |  | @ golden Meine Frage ist, ob wir nicht deswegen marginalisiert werden, weil wir oft den Eindruck erwecken, wir würden selber Gott und seine Gebote nicht besonders ernst nehmen. Tönt unsere Verkündigung in Wort und Tat nicht oft so, als würden wir glauben: "Gott ist es nicht wichtig, ob wir uns um ihn kümmern oder nicht. Wenn wir das wollen, so hilft er uns. Sonst können wir tun und lassen was wir für gut und richtig halten." (Glaubenssatz 4 des MTD) |  1
| | | | | golden 30. März 2024 | | | | Lieber @Stefan Fleischer, Der Grund,warum Gott uns ernstnimmt,ist m.E. immer seine Gnade.Wunsch oder Anlass eines Gebetes ist oft im Kontrast zu Fakten und eigener Würdigkeit.Damit will ich nicht schönreden,wie die westliche Welt die christliche Religion besonders marginalisiert hat und sich wundert,dass andere ihre Religion verbreiten. |  1
| | | | | Stefan Fleischer 30. März 2024 | |  | Ich frage mich schon welchen Gund Gott haben könnte sich um unsere Probleme und Wünsche eernst zu nehmen, solange wir uns so wenig seine Wünsche und Gebote ernst nehmen, wie dies heutzutage der Fall ist, sogar in seiner Kirche. |  3
| | | | | golden 30. März 2024 | | | | Bitten wir allerorten um weise,verantwortliche Menschen,die hierfür zuständig sind. Gottes Schutz ist dafür wichtig.
"Verleih uns Frieden gnädiglich" !...+ |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
- „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
- "Derselbe Polarstern"
- Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
- George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
- Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
- Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
- Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
- Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
- Viel Lärm um nichts?
- Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
- Der Fall „Correctiv“: Ein journalistischer Sündenfall und seine Folgen
- Christus, das Licht der Jugend und der Familien
- Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
|