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Ukraine: Die Verfolgungen von Katholiken durch Russland schlimmer als zu Stalins Zeiten!

13. Mai 2024 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
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Ukrainischer Präsident bedankt sich bei den Kirchen für Unterstützung - Großerzbischof Schewtschuk von der katholischen Kirche: Katholische Kirche wurde in den besetzten Gebieten liquidiert, Priester verhaftet


Kyiv (kath.net)
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat katholischen Kirche und der orthodoxen Kirche am Wochenende den Dank für die Unterstützung beim Krieg gegen Russland gedankt. Dies berichtet "VaticanNews". Bei einem Treffen in der Sophienkathedrale in Kyiv würdigte Selenskyj die Gebete und Hilfe für die ukrainischen Soldaten. Im Rahmen des Treffens betonte Metropolit Epiphanius von der Orthodoxen Kirche, dass ein gerechten Frieden nur möglich sei, wenn Russland besiegt werde. Großerzbischof Schewtschuk von der katholischen Kirche erinnerte daran, dass die griechisch-katholische Kirche in den besetzten Gebieten offiziell liquidiert und ihre Priester durch Russland inhaftiert seien. Die Verfolgungen seien schlimmer als zu Stalins Zeiten.


Russland führt seit Februar 2022 einen Angriffskrieg gegen die Ukraine, zerstörte seit dem zahlreiche Städte und Dörfer, ermordete zehntausende Menschen, vergewaltigte viele Frauen und verschleppte zusätzlich noch viele Ukrainer aus den besetzten Gebiete.


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Lesermeinungen

 Adamo 13. Mai 2024 
 

Wie kann der Angriffskrieg Putins gegen die Ukraine gestoppt werden?

Sehr einfach, wenn die Ukraine und ganz Europa dem Aufruf der Gottesmutter folgen würden, sie hat uns doch so dringend empfohlen, wie heute besonders in
Medjugorje:

Betet den ROSENKRANZ denn mit dem Rosenkranzgebet kann man Kriege aufhalten!

Beispiel:

Die Wirkung eines Rosenkranzfeldzuges hat Österreich erfahren dürfen, dass die Russen aus ihrembesetzten Land abzogen und Österreich frei wurde.

Der russische Aussenminister behauptete damals: "Was wir Russen einmal haben, das geben wir nie mehr her!"

Es braucht also nur einen Rosenkranz-Organisator für die Ukraine und für ganz Europa, z.B.aus dem
Vatikan.


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