Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  5. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  6. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  7. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  8. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  9. „Junge Menschen, die zum Glauben zurückkehren, wollen den ‚vollen fetten Glauben‘“
  10. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  11. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
  12. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  13. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
  14. Propst Höslinger: Papst Leo hat Ruhe in die Kirche gebracht
  15. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab

Eltern sind nicht weniger glücklich als Menschen ohne Kinder

16. Juni 2024 in Familie, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Jordan Peterson widerspricht einer auf Instagram ‚Facts’ verbreiteten These.


Toronto (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Der kanadische Psychologe und Autor Jordan Peterson hat die auf Instagram „Facts“ aufgestellte Behauptung zurückgewiesen, dass Menschen ohne Kinder „tendenziell“ glücklicher seien. In Wahrheit würden Kinder das Leben sinnvoller machen als es jeder materielle Besitz tun könnte.

„Kinder geben dem Leben mehr Sinn als jedes einfache Glück“, schrieb Peterson auf X. „Kinder bringen Liebe und den Kummer der Liebe in Dein Leben. Das ist nicht das idiotische, kurzfristige ‚Glück’, das die Hedonisten anbeten und von den Unklugen als Ergebnis gemessen wird“, fuhr Peterson fort.


Auf Instagram „Facts“ war zu lesen: „Menschen ohne Kinder sind tendenziell glücklicher als Eltern.“ Der Eintrag bezog sich auf eine Untersuchung von Jennifer Glass aus dem Jahr 2021. Glass ist Professorin für Soziologie an der Universität Texas. In ihrer Arbeit behauptet sie, dass Eltern nach der Geburt ihres Kindes einen kurzfristigen „Glücks-Schub“ erleben. Dieser verschwinde aber im Lauf eines Jahres.

Peterson zog in seiner Stellungnahme diese These in Zweifel. Er stellte in Frage, wie ein „Glücks-Schub“ gemessen werden kann und über welche Zeitspanne. Ebenso müsse geklärt werden, mit wem und zu welchen Zeitpunkten die Vergleiche gemacht wurden. „Glücklicher oder hedonistischer und unreifer“, fragte er weiter.

„Sinn und Glück sind nicht dasselbe, aber das erste ist wichtiger als das zweite. Verantwortung und Glück sind nicht dasselbe, aber das erste ist wichtiger als das zweite. Abenteuer und Glück sind nicht dasselbe, aber das erste ist wichtiger als das zweite“, schrieb Peterson wörtlich.

Unter Glück („happiness“) versteht Peterson hier ein kurzfristiges Glücksgefühl.

 

© Foto Jordan Peterson: Gage Skidmore, Creative Commons Lizenz CC BY-SA 2.0, Bild verändert

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  3. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  4. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  5. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  6. Papstsekretär: Leo XIV. bleibt "Padre Roberto"
  7. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  8. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
  9. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  10. Britisches Innenministerium stoppt Ermittlungen gegen legale Online-Posts
  11. Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
  12. Nicht Erinnerung, sondern Gegenwart - Ostern im Riss der Zeit
  13. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  14. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  15. Weltweit gibt es 1,42 Milliarden Katholiken

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz