Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  3. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  4. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  5. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  6. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  7. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  8. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  9. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  10. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  11. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  12. „Das Ende von Maria 2.0“
  13. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  14. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  15. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin

„Nach unseren Zahlen ist Gewalt in Berlin jung, männlich und hat einen nicht-deutschen Hintergrund“

26. Juni 2024 in Deutschland, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Berliner Polizeipräsidentin Barbara Slowik: Seit Jahren verzeichne man eine Zunahme von Angriffen mit Stichwaffen sowie mehr Gewaltkriminalität


Berlin (kath.net) Die Berliner Polizeipräsidentin Barbara Slowik fordert eine Verschärfung des Waffenrechts. Gegenüber N-TV erläuterte sie, dass die Messertäter immer jünger würden. Gewaltkriminalität steige in Berlin an, „gerade auch bei Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden. In der polizeilichen Kriminalstatistik seien außerdem „Nichtdeutsche überrepräsentiert“. „Zugespitzt formuliert: Nach unseren Zahlen ist die Gewalt in Berlin jung, männlich und hat einen nicht-deutschen Hintergrund. Das gilt auch für Messergewalt.“ Sie befürwortet für die vom Bundesland Niedersachsen ins Gespräch gebrachte Verschärfung des Waffenrechts.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 lakota 27. Juni 2024 
 

@SalvatoreMio

Es ist ja nicht allein das Messer.
Das was Sie es erzählen, kam schon auch mal z.Bsp. in Bayern vor, wo viele Jungmänner auch ein Messer in der Hosentasche hatten und dann, wenn sie ein paar Maß getrunken hatten und dann Streit bekamen, aufeinander losgingen.
ABER:
Daß völlig unbeteiligte Personen, sogar KINDER, auf offener Straße angegeriffen wurden , nein! das gab es vor 10-15 Jahren nicht!


2
 
 SalvatoreMio 26. Juni 2024 
 

Die Messer in den Hosentaschen

Meine Erfahrungen gehen auch zurück an den Beginn der 60er-Jahre in Großbritannien (Zeit der Beatles). Dort an meinem Wohnort gab es sehr viele männliche Studenten aus aller Herren
Länder, besonders aus dem Nahen Osten, Nordafrika: Irak, Iran, Algerien und andere. Sonntags versammelte sich die Jugend in einer Diskothek zum Tanz. Dann aber geschah öfter etwas, was ich aus meiner Heimat, deutsche Großstadt, gar nicht kannte. Plötzlich schrie jemand im Saal: "Achtung! Vorsicht!" Wir sprangen in die Ecken, denn da hatten zwei die Messer gezückt und gingen aufeinander los! Das Schlimmste blieb immer aus, doch wir schlossen daraus: "Diese 'Araber' haben immer ein Messer in der Hosentasche.


3
 
 heikostir 26. Juni 2024 
 

@ Schillerlocke

Vielen Dank für diese Ergänzung, die einen sinnvollen Gesamtblick bietet!


1
 
 Schillerlocke 26. Juni 2024 
 

Und außerhalb Berlins und westdeutschen Großstädten

ist das Problem vorwiegend jung, männlich und deutsch. Dann sind die Kerle mit einem Golfschläger unterwegs und tragen Springerstiefel. In Deutschland wird es jungen Männern insgesamt zu einfach gemacht, sich brutal danebenzubenehmen. Gegen alle Formen jungmännlicher Gewaltexzesse wird meist erst dann etwas unternommen, wenn es zu schlimmen Übergriffen gekommen ist.


1
 
 serafina 26. Juni 2024 
 

"jung, männlich und hat einen nicht-deutschen Hintergrund "

"Seit Jahren verzeichne man eine Zunahme von Angriffen ..."
Also in etwa seit der Willkommenskultur 2015 von A. Merkel "Kommt alle zu uns, wir schaffen das".
Es gibt nur eine Partei, die das Steuer noch herumreißen könnte, bevor es ganz und gar zu spät.
Aber diese Partei wird von allen Seiten diskreditiert und angefeindet.


2
 
 UlmerSpatz 26. Juni 2024 
 

Messermänner

Nicht zu unrecht hatte eine deutsche Politikerin vor den ausländischen Messermännern gewarnt.


5
 
 Johannes14,6 26. Juni 2024 
 

Beginnt der Wind sich zu drehen ?

Das sind erstaunlich klare Worte der Polizeipräsidentin. Was der Bevölkerung schon lange offensichtlich ist, wird nun endlich von offizieller, staatlicher Seite anerkannt.

Ganz ähnlich betrifft es den "Rassismus gegen Weisse":

"Kinder in Deutschland werden aufgrund ihrer deutschen Herkunft diskriminiert und gemobbt. Dies bestätigte die Antidiskriminierungsbeauftragte Ferda Ataman am Dienstag (25.6.) während der Vorstellung des neuen Jahresberichts zu Antidikriminierung.

Linke Akademiker, insbesondere Anhänger der sog. „Critical Race Theory (CRT)“ behaupten stets, Rassismus sei im Westen ein rein „weißes“ Phänomen. Der gesamte Kampf gegen Rassismus ist mehr oder weniger entsprechend dieser These aufgebaut."

aktionkinderingefahr.de/artikelen/antidiskriminierungsbeauftragte-best%C3%A4tigt-kinder-werden-aufgrund-ihrer-deutschen-herkunft-gemobbt?


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Den Willen Gottes für den Menschen bedenken und tun
  3. Buße, Hoffnung, ewiges Leben: Lourdes ruft zur Umkehr
  4. Papst Leo zu den Bischöfen: „Die Kirche in Frankreich liegt dem Papst sehr am Herzen!“
  5. Französische Bischöfe: Papst Leo hat das Herz der Franzosen berührt
  6. Er ist der dritte amtierende Papst in der Grotte von Massabielle/Lourdes: Leo XIV.
  7. ‚Trinkt auch ihr aus dieser Quelle!’ Der Durst, den nur Christus stillt
  8. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  9. Papst Leo erstaunt über hohe Zahl von Erwachsenentaufen in Frankreich
  10. Wo Begegnung zur Zivilisation der Liebe wurde. Die Armen als Fleisch Christi
  11. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  12. Junge Französin bekennt vor Papst: „Wie der heilige Paulus sagt: ‚Für uns ist Christus das Leben‘“
  13. Papst Leo an 80.000 Jugendliche im Stade de France: "Wer mit Gott lebt, ist frei"
  14. „Wenn wir Eucharistie feiern, dürfen wir mit allem zu ihm kommen, was in uns unvollendet ist“
  15. Wenn das Nein nicht mehr zählt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz