SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Vom Elend der Fürbitten
- Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
- Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
- Der entschärfte Gott
- Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
- EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund
- Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
- Papst Leo auf Versöhnungskurs
- „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
- "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
- Theologe Thomas Söding: „Es braucht eine katholische Internationale!“
- Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
- Realitätsverlust im Bistum Chur
- Muslime wählen SPD und Linke, Christen wählten CDU
- Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
| 
„Nach unseren Zahlen ist Gewalt in Berlin jung, männlich und hat einen nicht-deutschen Hintergrund“26. Juni 2024 in Deutschland, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Berliner Polizeipräsidentin Barbara Slowik: Seit Jahren verzeichne man eine Zunahme von Angriffen mit Stichwaffen sowie mehr Gewaltkriminalität
Berlin (kath.net) Die Berliner Polizeipräsidentin Barbara Slowik fordert eine Verschärfung des Waffenrechts. Gegenüber N-TV erläuterte sie, dass die Messertäter immer jünger würden. Gewaltkriminalität steige in Berlin an, „gerade auch bei Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden. In der polizeilichen Kriminalstatistik seien außerdem „Nichtdeutsche überrepräsentiert“. „Zugespitzt formuliert: Nach unseren Zahlen ist die Gewalt in Berlin jung, männlich und hat einen nicht-deutschen Hintergrund. Das gilt auch für Messergewalt.“ Sie befürwortet für die vom Bundesland Niedersachsen ins Gespräch gebrachte Verschärfung des Waffenrechts. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | lakota 27. Juni 2024 | | | | @SalvatoreMio Es ist ja nicht allein das Messer.
Das was Sie es erzählen, kam schon auch mal z.Bsp. in Bayern vor, wo viele Jungmänner auch ein Messer in der Hosentasche hatten und dann, wenn sie ein paar Maß getrunken hatten und dann Streit bekamen, aufeinander losgingen.
ABER:
Daß völlig unbeteiligte Personen, sogar KINDER, auf offener Straße angegeriffen wurden , nein! das gab es vor 10-15 Jahren nicht! |  2
| | | | | SalvatoreMio 26. Juni 2024 | | | | Die Messer in den Hosentaschen Meine Erfahrungen gehen auch zurück an den Beginn der 60er-Jahre in Großbritannien (Zeit der Beatles). Dort an meinem Wohnort gab es sehr viele männliche Studenten aus aller Herren
Länder, besonders aus dem Nahen Osten, Nordafrika: Irak, Iran, Algerien und andere. Sonntags versammelte sich die Jugend in einer Diskothek zum Tanz. Dann aber geschah öfter etwas, was ich aus meiner Heimat, deutsche Großstadt, gar nicht kannte. Plötzlich schrie jemand im Saal: "Achtung! Vorsicht!" Wir sprangen in die Ecken, denn da hatten zwei die Messer gezückt und gingen aufeinander los! Das Schlimmste blieb immer aus, doch wir schlossen daraus: "Diese 'Araber' haben immer ein Messer in der Hosentasche. |  3
| | | | | heikostir 26. Juni 2024 | | | | @ Schillerlocke Vielen Dank für diese Ergänzung, die einen sinnvollen Gesamtblick bietet! |  1
| | | | | Schillerlocke 26. Juni 2024 | | | | Und außerhalb Berlins und westdeutschen Großstädten ist das Problem vorwiegend jung, männlich und deutsch. Dann sind die Kerle mit einem Golfschläger unterwegs und tragen Springerstiefel. In Deutschland wird es jungen Männern insgesamt zu einfach gemacht, sich brutal danebenzubenehmen. Gegen alle Formen jungmännlicher Gewaltexzesse wird meist erst dann etwas unternommen, wenn es zu schlimmen Übergriffen gekommen ist. |  1
| | | | | serafina 26. Juni 2024 | | | | "jung, männlich und hat einen nicht-deutschen Hintergrund " "Seit Jahren verzeichne man eine Zunahme von Angriffen ..."
Also in etwa seit der Willkommenskultur 2015 von A. Merkel "Kommt alle zu uns, wir schaffen das".
Es gibt nur eine Partei, die das Steuer noch herumreißen könnte, bevor es ganz und gar zu spät.
Aber diese Partei wird von allen Seiten diskreditiert und angefeindet. |  2
| | | | | UlmerSpatz 26. Juni 2024 | | | | Messermänner Nicht zu unrecht hatte eine deutsche Politikerin vor den ausländischen Messermännern gewarnt. |  5
| | | | | Johannes14,6 26. Juni 2024 | | | | Beginnt der Wind sich zu drehen ? Das sind erstaunlich klare Worte der Polizeipräsidentin. Was der Bevölkerung schon lange offensichtlich ist, wird nun endlich von offizieller, staatlicher Seite anerkannt.
Ganz ähnlich betrifft es den "Rassismus gegen Weisse":
"Kinder in Deutschland werden aufgrund ihrer deutschen Herkunft diskriminiert und gemobbt. Dies bestätigte die Antidiskriminierungsbeauftragte Ferda Ataman am Dienstag (25.6.) während der Vorstellung des neuen Jahresberichts zu Antidikriminierung.
Linke Akademiker, insbesondere Anhänger der sog. „Critical Race Theory (CRT)“ behaupten stets, Rassismus sei im Westen ein rein „weißes“ Phänomen. Der gesamte Kampf gegen Rassismus ist mehr oder weniger entsprechend dieser These aufgebaut." aktionkinderingefahr.de/artikelen/antidiskriminierungsbeauftragte-best%C3%A4tigt-kinder-werden-aufgrund-ihrer-deutschen-herkunft-gemobbt? |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE - 25. MÄRZ!!!
- Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
- Realitätsverlust im Bistum Chur
- „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
- Heimisch sein im Vatikan - Papst Leo XIV. wohnt wieder in der klassischen Papstwohnung
- Vom Elend der Fürbitten
- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Einladung zur Novene zum Hl. Josef
- Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
- Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
- Papst Leo auf Versöhnungskurs
- Papst bezieht diesen Samstag seine Wohnung im Apostolischen Palast
- Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
- Der entschärfte Gott
|