Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  2. "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
  3. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  4. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  5. "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
  6. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  7. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  8. INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
  9. US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
  10. Zwei Formen - ein Ritus
  11. Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut
  12. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  13. Glaube & Sex vs. Vernunft & Geld?
  14. "Angriffe auf Christen werden in Deutschland ignoriert"
  15. Euthanasie trotz dreimaligem Senatsveto

Elon Musk twittert an deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz: „@Bundeskanzler, was ist das?“

17. Juli 2024 in Deutschland, 11 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Tesla- und „X“-Chef fragt in Bezug auf Debatte um den Satiriker Sebastian Hotz: „Jemand, der dem führenden US-Präsidentschaftskandidaten und mir den Tod wünscht, wird von der deutschen Regierung dafür bezahlt?“ – RBB kündigt Mitarbeit von Hotz


Berlin (kath.net) Multimilliardär Elon Musk retweetet auf der Plattform „X“ Aussagen der umstrittenen Journalistin Naomi Seibt über den deutschen Satiriker Sebastian Hotz und kommentiert: „Jemand, der dem führenden US-Präsidentschaftskandidaten und mir den Tod wünscht, wird von der deutschen Regierung dafür bezahlt? @Bundeskanzler, was ist das?“. Nach Angaben des Hamburger Wochenmagazins „Spiegel“ hat Musk bisher dazu noch keine Antwort vom deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz erhalten. Musks Tweet wurde aktuell bereits mehr als 10.000-fach kommentiert und rund 40.000 mal geteilt.


Der (öffentlich-rechtliche) Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) hat sich nach Postings des Satirikers Sebastian Hotz von ihm gestern getrennt. „Wir beenden die Zusammenarbeit“, hatte Programmdirektorin Katrin Günther gemäß Angaben der „Welt“ erläutert, der Autor sei bereits unterrichtet worden.

„El Hotzo“ hatte nach dem nur durch Zufall unerfolgreichen Mordanschlag auf „X“ gefragt, was der letzte Bus und Donald Trump gemeinsam hätten, darauf antwortete er sich selbst: „leider knapp verpasst“. Dieser Tweet sorgte für heftige Empörung, denn er bedeutet, dass er es begrüßt hätte, wenn der Ex-Präsident durch das Attentat gestorben wäre. Hotz legt dann nochmal nach: „Ich finde es absolut fantastisch, wenn Faschisten sterben.“ Beide Tweets hat der Satiriker inzwischen gelöscht, aber ihre Screenshots lassen sich im Internet weiterhin auffinden.

Foto © Elon Musk/X/Screenshot


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  3. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  4. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  5. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  6. "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
  7. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  8. Glaube & Sex vs. Vernunft & Geld?
  9. "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
  10. US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
  11. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  12. Pornografie, NoFap und die Rückkehr der Selbstbeherrschung
  13. Zwei Formen - ein Ritus
  14. Rubio rechnet mit Linken ab: „Sie wissen nicht, wie man etwas schafft, also zerstören sie es“
  15. Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz