Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
  2. Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
  3. Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
  4. Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
  5. Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
  6. Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
  7. Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
  8. Die Stunde der Heuchler
  9. Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
  10. Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'
  11. Ein einziges Depositum der Wahrheit. Die Einheit von Schrift und Tradition
  12. Massive Medienvorwürfe gegen den Priester Wolfgang Rothe als Mitglied des Betroffenenbeirats
  13. Ist Jesus der Herr?
  14. Nach „Wort zum Sonntag“: Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen Pastorin Behnken
  15. Hunderte Einsprüche gegen Pfarrauflösung in der Diözese Linz - Keine Antworten aus Rom

‚Kamala Harris muss gestoppt werden’

29. Juli 2024 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Harris Umgang mit einem katholischen Juristen während einer Anhörung sei nicht nur ein Fall antireligiöser Engstirnigkeit, sondern sogar verfassungswidrig gewesen, kritisiert Brian Burch von CatholicVote.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Brian Burch, der Präsident der katholischen Organisation CatholicVote, hat die Abneigung von Vizepräsidentin Kamala Harris gegenüber Katholiken kritisiert. Sie „hasst, was wir glauben“, sagte Burch wörtlich.

Er erinnerte an die Bestätigung des katholischen Juristen Brian Buescher als Bundesrichter durch den Senat. Buescher ist Mitglied der katholischen Laienbruderschaft „Knights of Columbus“, die ungefähr 2 Millionen Mitglieder hat. Er war von Donald Trump zum Richter nominiert worden. Bei der Anhörung fragte ihn die damalige Senatorin Kamala Harris, ob ihm bewusst sei, dass die Knights of Columbus „extreme Positionen“ in Fragen des Lebensschutzes und der Ehe einnehmen. Die Knights of Columbus vertreten keine anderen Positionen als die katholische Kirche, stellte Burch fest.


Harris fragte Buescher dann, ob er seine Mitgliedschaft bei den Knights of Columbus zurücklegen würde, falls er als Richter bestätigt würde. Das sei nicht nur ein Fall antireligiöser Engstirnigkeit, sondern verfassungswidrig, kommentierte Burch. Harris Vorstellung eines Katholiken sei offenbar jemand, der alle zentralen Überzeugungen seines Glaubens aufgebe.

Burch sprach dann Harris’ radikale Pro-Abtreibungspolitik an. Als sie Senatorin war, stimmte sie zu einhundert Prozent so, wie es Planned Parenthood, der größten Anbieter von Abtreibungen in den USA, für richtig hielt.

Schon 2015, als Harris noch Attorney General von Kalifornien war, habe ein Gesetz unterstützt, das Schwangerschaftskrisenzentren dazu verpflichten sollte, den von ihnen betreuten schwangeren Frauen mitzuteilen, wo sie Abtreibungen gratis bekommen könnten. Außerdem sollten sie Werbung für Abtreibungskliniken machen. Das Gesetz sei 2018 vom Obersten Gerichtshof aufgehoben worden, sagt Burch.

In den letzten drei Jahren als Vizepräsidentin habe sie zwei Aufgaben gehabt: Die Situation an der Südgrenze der USA zu klären und die Abtreibungspolitik von Joe Biden zu forcieren.

„Kamala Harris muss gestoppt werden“, sagte Burch abschließend.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
  4. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  5. Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
  6. Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
  7. Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
  8. Nach „Wort zum Sonntag“: Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen Pastorin Behnken
  9. Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
  10. Die Stunde der Heuchler
  11. Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'
  12. Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
  13. Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
  14. Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
  15. Goldensteiner Schwestern: Schwere Vorwürfe um Spendengelder

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz