Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  2. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  3. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  4. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  5. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  6. Der Bischof und der Denunziant
  7. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  8. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  9. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  10. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  11. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  12. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  13. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  14. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  15. Der Glaube, der Gott nicht loslässt

Seenotretter brechen mit Papstsegen auf

26. August 2024 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Franziskus in Solidaritätsschreiben: "Zeugnis für christliche Nächstenliebe" - Von Italiens Bischofskonferenz unterstütztes Schiff "Marie Ionio" nimmt Kurs gegen Regierungslinie


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Mit dem Segen von Papst Franziskus ist ein Seenotretter-Schiff der Organisation "Mediterranea Saving Humans" am Samstag im sizilianischen Hafen Trapani in See gestochen. Wie das Portal Vatican News am Samstag berichtete, ist es die erste Reise dieser Art, die von der Italienischen Bischofskonferenz über deren Stiftung "Migrantes" mitorganisiert wird. An Bord befindet sich auch der Priester Mattia Ferrari, der in Italien als "Pfarrer der Seenotretter" gilt.

Papst Franziskus schickte dem Geistlichen ein Grußwort, in dem es heißt: "Ich segne die Besatzung und die Stiftung Migrantes und bete für euch." Zugleich dankte er den Mitfahrenden für ihr Tun, das Zeugnis gebe für die christliche Nächstenliebe. Der Bischof von Trapani, Pietro Maria Fragnelli, kam vor dem Ablegen an Bord und erteilte den Mitreisenden seinen Segen.


Wie es weiter bei Vatican News heißt, ist das Seenotrettungsschiff "Mare Jonio" zusammen mit einem Begleitboot unterwegs, das von der Stiftung Migrantes organisiert wurde. Auf diesem Begleitboot reisen Mediziner, leitende Angestellte der Caritas, ein aus dem Senegal stammender kultureller Mediator sowie Journalisten, die über die Reise berichten. Unter ihnen ist auch ein Reporter von Vatican News.

Die Seenotrettungsorganisation Mediterranea kündigte am Samstag an, dass sie ab sofort nicht mehr mit der Küstenwache Tunesiens zusammenarbeiten werde. Grund seien zahlreiche Berichte über Misshandlungen von zurückgewiesenen Migranten in Tunesien. Zuvor hatte die Organisation bereits die Kooperation mit der libyschen Küstenwache aufgekündigt. Die Regierung in Rom setzt hingegen auf Zusammenarbeit mit der tunesischen Küstenwache, um die Zahl der Mittelmeerüberquerungen zu reduzieren.

Ferner kündigte Mediterranea am Samstag an, man werde künftig keine Lande-Anweisungen der italienischen Behörden mehr akzeptieren, wenn diese Landungen in weit entfernten Häfen außerhalb von Sizilien zu erzwingen versuchten. Durch solche Anweisungen hatten die Behörden in den vergangenen Monaten immer wieder die Arbeit von Seenotrettern erschwert.

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  3. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  4. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  5. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  6. Generalstaatsanwalt von Texas: „Baby Gabriel verdient eine Chance auf Leben“
  7. Katholisches College erwirbt Freimaurertempel
  8. „Habt keine Angst – Noch sind die Glocken nicht verstummt“
  9. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  10. Sechste Staffel von „The Chosen“ angekündigt: Fokus auf die Passion Christi
  11. Orthodoxe bereiten sich mit Fasten auf "Mariä Entschlafung" vor
  12. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  13. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  14. „Das menschliche Leben muss von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod geschützt werden“
  15. "Es wird Europa zerstören, für immer!"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz