Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  2. Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
  3. Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
  4. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  5. Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
  6. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  7. "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"
  8. Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
  9. Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
  10. Leo XIV: „Die Autorität des Primats liegt bei demjenigen, der zuhört und nur deshalb führt“
  11. Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan
  12. WM-Public-Viewing in katholischer KIRCHE - (K)eine gute Idee?
  13. Vatikan veröffentlicht Programm der Kardinalsversammlung
  14. US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
  15. Nach Feier mit Erzbischof Lackner werden Karabiner von Schützenkompanien beschlagnahmt

"JA, ich bin römisch-katholisch und liebe die 'Alte Messe'"

4. September 2024 in Kultur, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


"Dr. K.", einer der bekanntesten YouTube-Klavierspieler, ist katholisch. In London spielt er fast täglich Klavier vor tausenden Live-Zusehern. Doch bei einer Live-Übertragung am 19. August passierten ungewöhnliche Vorgänge - Von Roland Noé.


London (kath.net/rn)
Er gilt als einer der besten Live-Pianisten der Welt, auf YouTube hat er mehr als 2,5 Millionen Follower: Brendan Kavanagh alias "Dr. K.". Spätestens seit 19. August wissen, alle, dass "Dr. K." nicht nur ein toller "Boogie-Woogie"-Klavierspieler sondern auch überzeugter Katholik ist - und dass er die "Alte Messe" liebt. Während eines Live-Klavierspiels, das oft aus London St. Pancras, einem der größten Bahnhöfe in London, übertragen wird, kommen Kinder zu ihm und schenken ihm eine wunderbare Madaille, eine andere Frau schenkt ihm einen Rosenkranz. Laut "Dr. K." passiert so etwas noch nie während eines Live-Streams und er bedankt sich und zeigt dann den Menschen sein Skapulier, das er bei sich trägt. Auf die Frage eines Zusehers, ob er römisch-katholisch sei, sagte "Dr. K." ein klares "JA" und er fügte hinzu, dass er die "Alte Messe" besuche und liebe.  Als er dann noch von einer anderen Frau eine Benedikt-Medaille geschenkt bekommt, ist "Dr. K." ganz begeistert. Er stimmt daraufhin am Piano noch das Lourdes-Ave-Maria mitten am Londoner Bahnhof an und singt den "Amen"-Teil selbst mit.


Doch noch eine Überraschung kommt dann in einem weiteren Video. Am 26. August veröffentlicht er ein Video von seinem Grundstück und gibt Einblick in seiner 200-Jahre alte Privat-Kapelle, wo "Alte Messen" gefeiert werden, d.h. die Liturgie im außerordentlichen Ritus gepflegt wird. Am Ende spielt er dort dann noch das Lied "Panis angelicus" in seiner Kapelle und sorgt damit für Begeisterung bei seinen YouTube-Fans. "Was für eine schöne Überraschung, wenn man weiß, dass man ein traditioneller Katholik ist! Gott segne Sie von einem brasilianischen Portugiesen." Oder "Wunderschöne Kapelle und Musik, Brendan, ich freue mich sehr, dass Sie gläubig sind Gott segne Sie reichlich", so lauten einige der Reaktionen von Zuschauern.

VIDEO vom 19. August - Ab Minute 26 - Die "katholische Welle"

 

Video vom 26. August - Dr. K. stellt seine Privatkapelle vor:

 

 

 

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - REISE AUSGEBUCHT
  2. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  3. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  4. Johannes Laichner neuer "Missio"-Nationaldirektor in Österreich
  5. Ehemalige Hamas-Geisel deckt die Lügen der UN-Sonderberichterstatterin auf!
  6. US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
  7. "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"
  8. Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
  9. Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan
  10. Das zweite Konsistorium Leos XIV.
  11. Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
  12. Französische Sportmoderatorin: „Es gibt hunderte Spieler, die dafür töten würden“
  13. Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
  14. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  15. Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz