Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  2. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  3. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  4. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  5. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  6. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  7. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  8. „Warum bin ich Christ“
  9. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  10. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  11. Was auch immer Synodalität sein soll
  12. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  13. Was eine Messe wiegt
  14. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  15. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti

Israelitische Kultusgemeinde kritisiert ‚Hamas-Propaganda’ im ORF

11. September 2024 in Österreich, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Sendung ‚Weltjournal’ sei eine Gefährdung für die jüdische Gemeinde, sagt der Präsident der IKG und verlangt Konsequenzen beim ORF.


Wien (kath.net/jg)
Der Österreichische Rundfunk (ORF) habe in der Sendung „Weltjournal“ vom 4. September 2024 „in einer bisher noch nie dagewesenen Dimension Israel als das ultimativ Böse dargestellt und längst widerlegte Hamas Propaganda verbreitet“, kritisiert die Israelitische Kultusgemeinde (IKG) laut einem Bericht von oe24.at.

Der Beitrag sei „von bekannten Hamas Unterstützern“ produziert worden und zeige „mindestens zwei Hamas-Apologeten in tragenden Rollen“. In der Sendung würden „etliche Lügen über die Kriegsgeschehnisse im Gazastreifen verbreitet“, beklagt die IKG.


Die Sendung sei „eine Gefährdung für unsere Gemeinde“, befürchtet Oskar Deutsch, der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde. Darauf habe man bereits reagiert. Die Sicherheitsmaßnahmen für die jüdische Gemeinde seien in Absprache mit der Polizei und dem Verfassungsschutz verstärkt worden.

Die Antisemitismus-Meldestelle der IKG habe in den ersten beiden Tagen nach Ausstrahlung der Sendung eine Zunahme an Hasspostings und antisemitischen Schmierereien an Hauswänden festgestellt. Darunter seien auch Gewaltaufrufe gegen Juden gewesen.

Deutsch verlangt nun Konsequenzen im ORF. Das „Weltjournal“ vom 4. September sei „unjournalistisch und schadet dem Vertrauen der Menschen in den ORF, wo viele seriöse Journalistinnen und Journalisten täglich um beste, nämlich korrekte, Information bemüht sind.“ Nach der Sendung sei das Vertrauen in die Auslandsberichterstattung „auf einem Tiefstand angelangt. Es ist höchste Zeit, dass im ORF Gegenmaßnahmen gesetzt werden und auch im Weltjournal Objektivität und journalistische Redlichkeit einkehren“, fordert Deutsch.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Eden1952 11. September 2024 
 

Unerträglich!

Wll man sich als Bürger seriös und wertfrei informieren, muss man sich die Mühe machen und im Internet recherchieren.
Der ÖRR dient nur noch als Selbstbedienungsladen für Angestellte. Neutrale Informationen bekommt man von diesen Anstallten schon lange nicht mehr.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Ägyptischem Konvertiten droht lebenslange Haft
  3. Arabische Jugendliche störten Abendmesse mit „Allahu Akbar“-Rufen in Wien
  4. Ukrainischer Bischof: Haben Russland nie um Hilfe gebeten
  5. Papst mahnt Studierende: Glaubenslehre nicht einseitig auslegen
  6. Messi: Ohne Gott wäre ich nie so weit gekommen
  7. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  8. Das Hochzeitsmahl und die Einladung Christi: das Verhältnis zwischen Gott, Christus und der Kirche
  9. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  10. Die Wintersonne der Vernunft
  11. Astrochemikerin Karin Öberg erhält Pius-XI.-Medaille von Papst Leo XIV.
  12. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
  13. Präsident der Rabbinerkonferenz: Druck auf Juden in Europa steigt
  14. Wien: Über 3.000 Teilnehmende beim "Marsch fürs Leben"
  15. Papst Leo XIV. verlässt heute das Gemelli-Krankenhaus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz