Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vertrauenskrise in der Kirche
  2. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  3. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  4. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  5. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  6. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  7. Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
  8. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  9. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  10. MAGNIFICA HUMANITAS
  11. Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität
  12. Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
  13. US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
  14. Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
  15. Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 ‚beunruhigend‘ und ‚verblüffend‘

Roms Bürgermeister zuversichtlich für Heilig-Jahr-Bauprojekte

22. September 2024 in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Auch Bauarbeiten für neue Fußgängerzone zwischen Petersdom und Engelsburg sollen rechtzeitig im Dezember abgeschlossen sein


Rom (kath.net/KAP) Roms Bürgermeister Roberto Gualtieri ist zuversichtlich, dass die wichtigsten Bauprojekte zum Heiligen Jahr rechtzeitig zur Eröffnung zu Weihnachten fertig werden. Nach zwei Jahren voller Unannehmlichkeiten werde Rom der Welt zum Jubiläum ein ganz neues Gesicht zeigen, versprach er laut der Tageszeitung "La Repubblica" (Montag). Vor allem rund um den Vatikan werde es mehrere komplett neu gestaltete Plätze geben. Derzeit arbeite man an 137 Baustellen. Papst Franziskus öffnet am 24. Dezember die Heilige Pforte am Petersdom, das ist der offizielle Beginn des Heiligen Jahres 2025.


Auch das wichtigste Projekt, die direkte Verbindung zwischen dem Petersdom und der etwa 300 Meter entfernten Engelsburg, komme voran: Die Piazza Pia und die angrenzende Via della Conciliazione werden derzeit zur Fußgängerzone mit Springbrunnen und vielen Bäumen umgestaltet. Der Autoverkehr verschwindet dann in einem neuen Tunnel.

Auch trotz der im Juni dort entdeckten Überreste einer antiken "Fullonica", einer rund 500 Quadratmeter großen Wäscherei aus der Kaiserzeit, gehen die Arbeiten weiter und werden im Dezember abgeschlossen sein, so der Bürgermeister.

Mit Bäumen gesäumte Boulevards

Ebenso soll die Via Ottaviano sich bis Oktober in einen von Bäumen gesäumten Boulevard verwandelt haben, während die Bauarbeiten für die Fußgängerzone an der Piazza Risorgimento in der Nähe der Vatikanischen Museen gerade erst begonnen haben. Die Piazza San Giovanni an der Päpstlichen Lateranbasilika nahe der römischen Altstadt werde bis Weihnachten eingeweiht, so das Stadtoberhaupt.

Doch es gehe im Heiligen Jahr auch um eine Willkommenskultur, zu der auch Papst Franziskus aufgerufen habe, sagte Gualtieri. Deshalb werde es in der Nähe der Bahnhöfe Tiburtina, Ostiense, San Pietro und Termini neue Räumlichkeiten für Menschen ohne Obdach geben.

Auch für die Gesundheitsversorgung der römischen Bürger, der zusätzlich rund 32 Millionen Besucher zum Heiligen Jahr und anderer Reisender verspricht Gualtieri Verbesserungen: So werden die Notaufnahmen einiger Krankenhäuser ab 2025 komplett renoviert.

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  2. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  3. Vertrauenskrise in der Kirche
  4. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  5. MAGNIFICA HUMANITAS
  6. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  7. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  8. Komm, o Geist der Heiligkeit! Aus des Himmels Herrlichkeit!
  9. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  10. 'Ich denke, dass Gott der Größte ist! Er kann alle Türen für uns öffnen'
  11. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  12. Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
  13. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  14. Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
  15. „Synodenbericht präsentiert einen toxischen ‚Paradigmenwechsel‘“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz