Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ein unvermeidliches Schisma?
  2. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  3. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  4. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  5. Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
  6. Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
  7. „Beten wir, dass den Gläubigen leichterer Zugang zur überlieferten Form der Messe ermöglicht wird"
  8. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  9. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  10. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  11. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  12. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  13. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  14. Bereits vierte Kirchenübergabe an Kopten in Wien
  15. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet

Neue Autobiografie von Papst Franziskus kommt im Januar

20. Oktober 2024 in Chronik, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Buch mit Titel "Hoffe" erscheint zeitgleich in 80 Ländern, Abschluss in den kommenden Wochen - Verlag verspricht zahlreiche bisher unveröffentlichte Geschichten.


Vatikanstadt (kath.net/ KAP)
Zu Jahresbeginn 2025 erscheint eine neue Autobiografie von Papst Franziskus. Das Buch mit dem Titel "Hoffe" ("Spera") soll am 14. Januar zeitgleich in 80 Ländern veröffentlicht werden, teilte der Kösel-Verlag mit, der die deutsche Ausgabe herausgibt. Papst Franziskus (87) habe die Arbeit am Text im März 2019 begonnen und werde diese in den kommenden Wochen abschließen.
Es sei die erste Autobiografie eines Papstes zu Lebzeiten, so der Verlag weiter. Allerdings hatte Johannes Paul II. schon 1996 seine Memoiren unter dem Titel "Geschenk und Geheimnis" veröffentlicht. Im März war zudem das Buch "Leben - Meine Geschichte in der Geschichte" mit autobiografischen Ausführungen von Franziskus erschienen. Dieses Buch besteht aber im Kern aus der Aufzeichnung mehrerer Gespräche, die der italienische Fernsehjournalist Fabio Marchese Ragona mit dem Papst geführt hatte.


"Geschichte einer Reise"
"Das Buch meines Lebens ist die Geschichte einer Reise der Hoffnung, einer Reise, die ich nicht von der Reise meiner Familie, meines Volkes, des gesamten Volkes Gottes trennen kann", zitiert der Verlag das Kirchenoberhaupt: "Auf jeder Seite, in jeder Passage ist es auch das Buch derer, die mit mir gereist sind, derer, die vor mir waren, derer, die folgen werden."
Die Memoiren von Papst Franziskus beginnen nach Angaben des Verlags in den frühen Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts mit der Geschichte seiner italienischen Wurzeln und dem Abenteuer seiner Vorfahren, nach Südamerika auszuwandern. Danach gehe es über seine Kindheit und Jugend über die Beweggründe seiner Berufswahl bis hin zur Gegenwart.

"Berührend und menschlich, ergreifend und dramatisch"
Der Verlag verspricht weiter einen "Text voller Enthüllungen und unveröffentlichten Geschichten, die berührend und sehr menschlich, ergreifend und dramatisch, aber auch humorvoll sind". Der Papst reflektiere "offen, mutig und prophetisch über einige der wichtigsten und kontroversesten Fragen unserer Gegenwart sowie die entscheidenden Momente seines Dienstes als Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche".
Ursprünglich sei die Veröffentlichung gemäß den Wünschen von Papst Franziskus nach seinem Tod vorgesehen gewesen, fügte der Verlag hinzu. Doch das kirchliche Jubiläum des Heiligen Jahres 2025 und "die Bedürfnisse unserer Zeit" hätten ihn dazu bewegt, "dieses wertvolle Erbe schon jetzt verfügbar zu machen". Im Buch gebe es auch "private und unveröffentlichte Bilder, die vom Papst selbst zur Verfügung gestellt wurden".

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  2. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  3. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  4. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  5. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  6. Universität Aberdeen prüft intern Hasskommentar eines Angestellten gegen Ann Widdecombe
  7. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  8. Ein unvermeidliches Schisma?
  9. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  10. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  11. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  12. „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“
  13. „Abgeordnete, die das Gesetz zur Sterbehilfe unterstützen, können nicht mehr zur Kommunion gehen“
  14. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  15. „Was, wenn sich herausstellt, dass Ann Widdecombe eine Märtyrerin war?“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz