Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  2. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  3. Ein Signal des Himmels?
  4. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  5. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  6. "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
  7. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  8. Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
  9. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  10. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  11. Erdbebengefahr bei Neapel: Italiens Kirche ruft zum Gebet auf
  12. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  13. Norwegischer Bischof Hansen: „Die Evangelisierung ist der grundlegende Auftrag der Kirche“
  14. Medjugorje: Gebetsstätten nach Schändung wieder gesäubert und benutzbar
  15. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'

Präfekt der Glaubenskongregation: Papst hält Tür für Frauendiakonat offen

25. Oktober 2024 in Weltkirche, 13 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kardinal Fernandez hat Medienberichte dementiert, wonach Papst Franziskus entschieden habe, dass Frauen in der katholischen Kirche definitiv nicht zum Diakonat zugelassen werden können - Begegnung hinter verschlossenen Türen


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Kurienkardinal Victor Fernandez hat Medienberichte dementiert, wonach Papst Franziskus entschieden habe, dass Frauen in der katholischen Kirche definitiv nicht zum Diakonat zugelassen werden können. Der Papst habe die Tür zum Frauendiakonat nicht geschlossen, so der Präfekt des Glaubensdikasteriums laut Teilnehmern eines Treffens zwischen Fernandez und etwa 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der derzeit im Vatikan tagenden Weltsynode.

Die Begegnung fand am Donnerstagnachmittag hinter verschlossenen Türen nahe des Vatikans statt. Fernandez hatte es anberaumt, nachdem ihm zunächst von Synodenteilnehmern Dialog-Verweigerung vorgeworfen worden war.


Unklare Kommunikation bei Synode

Am Montag hatte Fernandez bei der Weltsynode eine Erklärung verlesen. Darin hieß es, der Standpunkt des Papstes zum Frauendiakonat sei bekannt. Franziskus halte die Frage zum jetzigen Zeitpunkt "noch nicht für reif". Diese Worte waren in mehreren Medienberichten zunächst als eine klare Absage an ein Frauendiakonat interpretiert worden.

Bei der Weltsynode hatten sich mehrere Teilnehmer, darunter Bischöfe, mit Nachdruck für eine Öffnung des Diakonenamts für Frauen ausgesprochen. In Pressekonferenzen am Rande der Synode erklärten auch zwei afrikanische Erzbischöfe, die als Kritiker weitreichender Reformvorschläge gelten, dass sie eine Zulassung von Frauen zum Diakonat mittragen würden, wenn diese vom Papst gebilligt werde.

Weiterführender Link: Kardinal Ambongo: Afrika ist offen für Diakonat der Frau als Dienstamt, nicht Weiheamt

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  3. Ein Signal des Himmels?
  4. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  5. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  6. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  7. Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression
  8. "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
  9. Medjugorje: Gebetsstätten nach Schändung wieder gesäubert und benutzbar
  10. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  11. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  12. USA: 98-jähriger Weltkriegsveteran empfängt die Taufe und wird katholisch
  13. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  14. Der "rote Priester", der die Musikwelt revolutionierte
  15. Der Karmel in Christchurch/Neuseeland: Die Blüte im Verborgenen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz