Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  2. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  3. US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
  4. Leo XIV. über Papst Franziskus: Ein großes Geschenk für die Welt
  5. Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
  6. Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
  7. Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
  8. Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
  9. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  10. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  11. Viel Lärm um nichts?
  12. Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
  13. Israel: Haftstrafe für zwei Soldaten nach schwerem Vandalismus an Kruzifix
  14. Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
  15. Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht

Wenn Linke ein Netzwerk aufbauen wollen, dann endet es in plumper Zensur!

20. November 2024 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ein paar Linke sind frustriert über den Trump-Sieg und Elon Musk und wollen jetzt X boykottieren. Sie wollen sich auf einem "Blu"-Netzwerk treffen, wo Sätze wie "Es gibt nur zwei Geschlechter" von den Moderatoren gesperrt werden - Von Roland Noé


Wien (kath.net/rn)
Nach der US-Wahl von Donald Trump sind einige Linke über den Wahlsieg von Trump offensichtlich so sauer, dass sie aus Frust darüber jetzt bekannte und beliebte soziale Netzwerk X von Elon Musk, der Trump unterstützt hat, boykottieren möchten. Dazu werden nicht bewiesene Fake News über X/Twitter verbreitet. Sogar CNN hatte übrigens diese Woche zugeben müssen, dass nach dem Kauf von X durch Elon Musk das Netzwerk jetzt die durchschnittliche ideologische Zusammensetzung der USA besser als je zuvor abbilde.

Ein paar österreichische Journalisten wie Armin Wolf oder Florian Klenk, die sich selbst für den Mittelpunkt der Welt halten, haben X demonstrativ verlassen, weil sie dort eben auch deutliche Kritik und Gegenrede bekommen - wie in jeder Demokratie üblich. Von den Linken wird dazu das Netzwerk "Bluesky" beworben, wo man sich treffen möchte. Doch dort ist man aufgrund des vorläufigen Ansturms der Linken jetzt völlig überfordert. Warum? Linke neigen viel stärker als der Rest der Gesellschaft dazu, vermeintliche "gefährliche Posts" als "Hate speech" zu melden. Innerhalb von nur 24 Stunden sollen 42.000 Beschwerden eingereicht worden seine, für das dortige Moderatorenteam eine völlige Überforderung.


Doch klar ist schon zu Beginn, was in einem linken Netzwerk nicht gesagt werden darf. So soll der Satz "Heute ist ein schöner Tag, weil Trump Präsident wird" von Moderatoren gesperrt worden sein. Auch die Aussage "Es gibt nur zwei Geschlechter" ist in einem linken Netzwerk nicht erwünscht, wie ausgerechnet ein Video-Experiment auf Twitter/X zeigt.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  3. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  4. "Derselbe Polarstern"
  5. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  6. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  7. Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
  8. Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
  9. Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
  10. Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
  11. Viel Lärm um nichts?
  12. Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
  13. Der Fall „Correctiv“: Ein journalistischer Sündenfall und seine Folgen
  14. Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
  15. Bischof Ivo Muser: "Der größte Mangel, den wir in unserer Diözese haben, ist der Gläubigenmangel"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz