Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  2. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
  3. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  4. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  5. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  6. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  7. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  8. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
  9. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
  10. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  11. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
  12. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  13. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  14. Deutschland: Katholische Kirche verzeichnet mehr Erwachsenentaufen trotz Mitgliederrückgang
  15. "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!

Wenn Linke ein Netzwerk aufbauen wollen, dann endet es in plumper Zensur!

20. November 2024 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ein paar Linke sind frustriert über den Trump-Sieg und Elon Musk und wollen jetzt X boykottieren. Sie wollen sich auf einem "Blu"-Netzwerk treffen, wo Sätze wie "Es gibt nur zwei Geschlechter" von den Moderatoren gesperrt werden - Von Roland Noé


Wien (kath.net/rn)
Nach der US-Wahl von Donald Trump sind einige Linke über den Wahlsieg von Trump offensichtlich so sauer, dass sie aus Frust darüber jetzt bekannte und beliebte soziale Netzwerk X von Elon Musk, der Trump unterstützt hat, boykottieren möchten. Dazu werden nicht bewiesene Fake News über X/Twitter verbreitet. Sogar CNN hatte übrigens diese Woche zugeben müssen, dass nach dem Kauf von X durch Elon Musk das Netzwerk jetzt die durchschnittliche ideologische Zusammensetzung der USA besser als je zuvor abbilde.

Ein paar österreichische Journalisten wie Armin Wolf oder Florian Klenk, die sich selbst für den Mittelpunkt der Welt halten, haben X demonstrativ verlassen, weil sie dort eben auch deutliche Kritik und Gegenrede bekommen - wie in jeder Demokratie üblich. Von den Linken wird dazu das Netzwerk "Bluesky" beworben, wo man sich treffen möchte. Doch dort ist man aufgrund des vorläufigen Ansturms der Linken jetzt völlig überfordert. Warum? Linke neigen viel stärker als der Rest der Gesellschaft dazu, vermeintliche "gefährliche Posts" als "Hate speech" zu melden. Innerhalb von nur 24 Stunden sollen 42.000 Beschwerden eingereicht worden seine, für das dortige Moderatorenteam eine völlige Überforderung.


Doch klar ist schon zu Beginn, was in einem linken Netzwerk nicht gesagt werden darf. So soll der Satz "Heute ist ein schöner Tag, weil Trump Präsident wird" von Moderatoren gesperrt worden sein. Auch die Aussage "Es gibt nur zwei Geschlechter" ist in einem linken Netzwerk nicht erwünscht, wie ausgerechnet ein Video-Experiment auf Twitter/X zeigt.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  3. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  4. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  5. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  6. Grösse
  7. Angeklagt, weil er einen schismatischen Bischof nicht rehabilitierte: Armeniens Patriarch Karekin II
  8. ALfA startet „von-Galen-Projekt“ zum 85. Jahrestag der Predigt von St. Lamberti
  9. William Donohue: Bürgermeister Mamdani soll nicht an Gedenkveranstaltung zu 9/11 teilnehmen
  10. „Warum ich katholisch bin“
  11. Was Papst Leo XIV. in Südamerika erwartet
  12. Deutschland: Katholische Kirche verzeichnet mehr Erwachsenentaufen trotz Mitgliederrückgang
  13. Wenn der Sturm den Glauben prüft - Der Friede Christi mitten im Gegenwind
  14. Expertin fordert nach Aufsichtsversäumnissen in den Provinzen nun nationalen Sterbehilfe-Watchdog
  15. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz