Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  2. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  3. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  4. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  5. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  6. „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
  7. Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
  8. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  9. Moskauer Patriarch Kyrill könnte auf EU-Sanktionsliste kommen
  10. Besorgniserregende antidemokratische und gewaltaffine Haltungen bei jungen Muslimen
  11. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  12. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  13. Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
  14. Elon Musk kündigt rechtliche Schritte gegen das ZDF an
  15. Bayerischer Rundfunk bezeichnet muslimische Kleidung für Frauen als ‚Modest Fashion‘

Elon Musk und Vivek Ramaswamy wollen Steuermittel für Planned Parenthood streichen

22. November 2024 in Prolife, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Planned Parenthood ist weiterhin der größte Anbieter von Abtreibungen in den USA. Unter der Regierung Biden erhielt die Organisation Rekordsummen, die ein Drittel ihrer Einkünfte ausmachten.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Elon Musk und Vivek Ramaswamy, die beiden Leiter des von Donald Trump neu eingerichteten Department of Government Efficiency (DOGE, dt. „Ministerium für Regierungseffizienz”) haben vorgeschlagen, die staatliche Förderung für Planned Parenthood in Höhe von 300 Millionen US-Dollar jährlich zu streichen.


Lila Rose, Leiterin der Lebensschutzorganisation LiveAction, hat die Ankündigung mit dem Wort „wunderbar“ kommentiert.

Unter Joe Biden hat Planned Parenthood eine Rekordsumme von 750 Millionen US-Dollar aus Steuermitteln erhalten. Das ist ungefähr ein Drittel aller Einnahmen der Organisation. 2023 hat sie 392.000 Abtreibungen durchgeführt und ist damit weiterhin der größte Anbieter von Abtreibungen in den USA.

Während des Wahlkampfes hat Vizepräsidentschaftskandidat JD Vance angekündigt, dass Trump sich dafür einsetzen wird, das Abtreibungsgeschäft von Planned Parenthood nicht länger mit Steuergeld zu unterstützen.

Während seiner ersten Amtszeit hat Trump mehrere Maßnahmen gesetzt, um Planned Parenthood Steuergeld zu entziehen. Einige waren erfolgreich, gegen andere hat die Organisation vor Gericht geklagt und recht bekommen.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Johannes14,6 24. November 2024 
 

Schwangerschaftsabbruch ist doch kein Verbrechen

darf CAROLIN KEBEKUS in ihrer Show im öffentlich - rechtlichen ARD Fernsehen trällern. Das Publikum singt mit und applaudiert der geschmacklosen Darbietung begeistert.
Unfassbar. Finanziert vom (Zwangs-) Gebührenzahler.

ARD Mediathek Kebekus Abtreibung 22.11.24, ab Minute 3


0
 
 Versusdeum 22. November 2024 
 

Deo gratias

Hunderte Millionen Euro an Steuergekdern für die Tötung wehrloser Kinder? Unfassbar! Der vielleicht sogar erste konkrete Vorschlag zur "Entschlankung" des Staates ist also gleich einer, der Millonen Kinder vor einem schrecklichen Tod retten könnte. Großartig. Von den "woken" bis zu den Satanisten werden sie toben. Und das ist auch gut so!


1
 
 Johannes14,6 22. November 2024 
 

Mit Kamala Harris wäre das nicht passiert, im Gegenteil,

dafür unterstützte Planned Parenthood ihren Wahlkampf mit einem 2 stelligen Millionenbetrag.

Gut, wenn Trump die Steuer - Unterstützung einstellt! Es ist einfach ungerecht, wenn Abtreibungsgegener zur Mitfinanzierung herangezogen werden.

Der Vorschlag zur Neuregelung in Deutschland sieht vor, daß die Kosten einkommensunabhängig generell von den Krankenkassen übernommen werden, d.h. JEDER müßte mitbezahlen.

392000 Abtreibungen durch PP in 2023 - ob die chemischen Abtreibungen da bereits enthalten sind ?


2
 
 remigius66 22. November 2024 
 

unterstützenswert

Da Schwangerwschaft keine Krankheit ist, sollte meiner Meinung nach die Finanzierung der Abtreibung von der abtreibungswilligen Person oder den Förderern getragen werden. Leider sieht das Gesetz es anders und zwingt auch Abtreibungsgegner sich an der Finanzierung dieses Unrechts zu beteiligen. Das empfinde ich als Nötigung. Die Abschaffung der Steuergeschenke an Planned PArenthood ist unterstützenswert und hat hoffentlich Erfolg. UNd Nachahmer in Europa.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
  2. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  3. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  4. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  5. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
  6. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  7. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  8. Rückflug des Papstes von Teneriffa nach Rom um mehrere Stunden verzögert
  9. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  10. 'Ein Akt der Hoffnung': US-Bischöfe weihen die USA dem Heiligsten Herzen Jesu
  11. Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
  12. „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
  13. Voodoo-inspirierte Installationen in Kirchen? „Wie konnte das Erzbistum Paris so etwas genehmigen?“
  14. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  15. Fünf Mythen über den Heiligen Geist

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz