SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
- 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
- Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
- Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
- ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
- Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
- Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
- Eine vergiftete Unterstützungserklärung
- Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
- 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
- Tantum ergo Sacramentum
- ‚Das Exil von Pater Edmund‘
- Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
- Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
- 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
| 
Elon Musk und Vivek Ramaswamy wollen Steuermittel für Planned Parenthood streichen22. November 2024 in Prolife, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Planned Parenthood ist weiterhin der größte Anbieter von Abtreibungen in den USA. Unter der Regierung Biden erhielt die Organisation Rekordsummen, die ein Drittel ihrer Einkünfte ausmachten.
Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Elon Musk und Vivek Ramaswamy, die beiden Leiter des von Donald Trump neu eingerichteten Department of Government Efficiency (DOGE, dt. „Ministerium für Regierungseffizienz”) haben vorgeschlagen, die staatliche Förderung für Planned Parenthood in Höhe von 300 Millionen US-Dollar jährlich zu streichen. 
Lila Rose, Leiterin der Lebensschutzorganisation LiveAction, hat die Ankündigung mit dem Wort „wunderbar“ kommentiert.
Unter Joe Biden hat Planned Parenthood eine Rekordsumme von 750 Millionen US-Dollar aus Steuermitteln erhalten. Das ist ungefähr ein Drittel aller Einnahmen der Organisation. 2023 hat sie 392.000 Abtreibungen durchgeführt und ist damit weiterhin der größte Anbieter von Abtreibungen in den USA.
Während des Wahlkampfes hat Vizepräsidentschaftskandidat JD Vance angekündigt, dass Trump sich dafür einsetzen wird, das Abtreibungsgeschäft von Planned Parenthood nicht länger mit Steuergeld zu unterstützen.
Während seiner ersten Amtszeit hat Trump mehrere Maßnahmen gesetzt, um Planned Parenthood Steuergeld zu entziehen. Einige waren erfolgreich, gegen andere hat die Organisation vor Gericht geklagt und recht bekommen.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Johannes14,6 24. November 2024 | | | | Schwangerschaftsabbruch ist doch kein Verbrechen darf CAROLIN KEBEKUS in ihrer Show im öffentlich - rechtlichen ARD Fernsehen trällern. Das Publikum singt mit und applaudiert der geschmacklosen Darbietung begeistert.
Unfassbar. Finanziert vom (Zwangs-) Gebührenzahler. ARD Mediathek Kebekus Abtreibung 22.11.24, ab Minute 3 |  0
| | | | | Versusdeum 22. November 2024 | | | | Deo gratias Hunderte Millionen Euro an Steuergekdern für die Tötung wehrloser Kinder? Unfassbar! Der vielleicht sogar erste konkrete Vorschlag zur "Entschlankung" des Staates ist also gleich einer, der Millonen Kinder vor einem schrecklichen Tod retten könnte. Großartig. Von den "woken" bis zu den Satanisten werden sie toben. Und das ist auch gut so! |  1
| | | | | Johannes14,6 22. November 2024 | | | | Mit Kamala Harris wäre das nicht passiert, im Gegenteil, dafür unterstützte Planned Parenthood ihren Wahlkampf mit einem 2 stelligen Millionenbetrag.
Gut, wenn Trump die Steuer - Unterstützung einstellt! Es ist einfach ungerecht, wenn Abtreibungsgegener zur Mitfinanzierung herangezogen werden.
Der Vorschlag zur Neuregelung in Deutschland sieht vor, daß die Kosten einkommensunabhängig generell von den Krankenkassen übernommen werden, d.h. JEDER müßte mitbezahlen.
392000 Abtreibungen durch PP in 2023 - ob die chemischen Abtreibungen da bereits enthalten sind ? |  2
| | | | | remigius66 22. November 2024 | | | | unterstützenswert Da Schwangerwschaft keine Krankheit ist, sollte meiner Meinung nach die Finanzierung der Abtreibung von der abtreibungswilligen Person oder den Förderern getragen werden. Leider sieht das Gesetz es anders und zwingt auch Abtreibungsgegner sich an der Finanzierung dieses Unrechts zu beteiligen. Das empfinde ich als Nötigung. Die Abschaffung der Steuergeschenke an Planned PArenthood ist unterstützenswert und hat hoffentlich Erfolg. UNd Nachahmer in Europa. |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
- Eine Million Menschen zu Papstbesuch in Frankreich erwartet
- „Maria ist eine historische Gestalt, eine für Gott unendlich offene Person, eine Tochter Israels“
- Wollte gestohlenes Bild von Jesus zurückholen: Lebensschützer bei Marsch für das Leben verhaftet
- 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
- Buenos Aires macht Papstbesuch zum Feiertag
- Vatikan prüft Seligsprechungsprozess für spanisches Ehepaar
- Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
- Britisches Parlament stoppt Gesetz zur assistierten Sterbehilfe
- Zu jedem Zeitpunkt werden auf der Welt ungefähr 8.000 bis 9.000 Messen gefeiert
- Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
- Kardinal Aveline: Motto von Leos Frankreichreise hat auch mit dem Lebensschutz zu tun
- Tantum ergo Sacramentum
- Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
|