Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  2. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  3. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  4. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  5. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  6. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  7. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  8. Der Bischof und der Denunziant
  9. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  10. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  11. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  12. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  13. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  14. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  15. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“

Eine Kapelle aus Salz

30. November 2024 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In Polens weltberühmtem Wieliczka-Salzbergwerk gibt es auch die am Tiefsten gelegene Kapelle der Welt: Die Kapelle der Heiligen Kinga.


Warschau (kath.net / pk) Sie liegt in über 100 Metern Tiefe, mitten in einem Salzbergwerk, den berühmten Wieliczka-Minen: Die Kapelle der Heiligen Kinga, die größte unterirdische Kirche der Welt. Wie Wieliczka-Minen wurden im 13. Jahrhundert gebaut, ihre maximale Tiefe liegt bei 327 Metern. Die Salzmine ist so riesig, dass man nur zwei Prozent davon besichtigen kann. 

Es gibt 245 Kilometer in Salz gehauene Pfade, die auf neun Ebenen verlaufen, sowie unzählige große und kleine Kammern. Seit 1978 ist das Salzbergwerk auch Weltkulturerbe. Die Besucher können unzählige Kammern besichtigen, darunter auch einige Kapellen, etwa jene der heiligen Kinga oder des heiligen Antonius. Für Pilger wurden dort auch Gottesdienste angeboten.


Ursprünglich wurden die Kapellen für die Arbeiter gebaut, die dort beten beteten und Gottesdienst feierten, ehe sie sich ihren täglichen, häufig gefährlichen Herausforderungen stellten.

Die Kapelle der Heiligen Kinga ist die am Tiefsten gelegene Kapelle der Salzmine. Man findet daran auch die Reliquien der Heiligen. 1999 wurde Kinga heiliggesprochen. Ihre Eltern waren der ungarische König Bela IV. und Maria, die Tochter des byzantinischen Kaisers von Nizäa, Theodor I.

Mit nur fünf Jahren wurde die kleine Kinga nach Polen gebracht, wo sie den dreizehnjährigen Boleslaus kennen lernte, den sie acht Jahre später heiraten musste, um das Bündnis der beiden Länder zu stärken. Kinga ist die Schutzpatronin der Bergleute. Zu ihrer Heiligsprechung im Jahr 1999 wurde eine Statue zu Ehren von Papst Johannes Paul II. errichtet – es ist die einzige Statue aus Salz, die jemals vom polnischen Papst angefertigt wurde. 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  3. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  4. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  5. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  6. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  7. Generalstaatsanwalt von Texas: „Baby Gabriel verdient eine Chance auf Leben“
  8. "Es wird Europa zerstören, für immer!"
  9. Erdbeben in Kolumbien: Priester evakuierte Gläubige während der Messfeier
  10. Britischer Millionär finanziert Rechtskosten für Christen, die wegen Straßenpredigten angeklagt sind
  11. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  12. Iranischer Christ warnt vor Ausbreitung des Islam im Westen
  13. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  14. Im Puls des Herzens Gottes
  15. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz